Satellitenempfang zum Anfassen
Königswinter/Frankfurt am Main. Der Satellitenbetreiber Astra geht auf Tuchfühlung mit der Wohnungswirtschaft. In zwei Veranstaltungen in Königswinter und Hessen bot Astra den Wohnungsunternehmen theoretisches und praktisches Wissen über die Mediaversorgung via Satellit aus erster Hand. Die Best Practice-Veranstaltungen im Juli und September besuchten rund 30 Geschäftsführer, technische Leiter von Wohnungsunternehmen und Immobilienverwalter. Kernthema der Veranstaltungsreihe war die Medienversorgung in der Wohnungswirtschaft mittels optischem Satellitenempfang – eine Technik, mit der mehrere Tausend Wohneinheiten von nur einem Satellitenspiegel versorgt werden können.
Satellitenempfang zum Anfassen erlebten die Teilnehmer der beiden Exkursionsrunden (hier: Frankfurt)(firmenpresse) - Die praktische Umsetzung der Umrüstung auf optischen Satellitenempfang wurde anhand zweier Beispiele aus der Wohnungswirtschaft belegt. Ausschlaggebend für einen Wechsel vom Kabel auf Satellit war für die meisten Wohnungsunternehmen der finanzielle Aspekt. Durch die Umrüstung auf Satellitenempfang können im Vergleich zum Kabel bis zu 70 Prozent gespart werden. Hinzu kommt eine enorme Programm-Auswahl von mehreren Hundert deutsch- und fremdsprachigen Programmen – teilweise auch in brillantem HDTV. Die Mieter profitieren durch die moderne Medienversorgung, ohne dass die Optik der Fassade darunter leidet. Im Gegenteil: Unsachgemäß gebohrte Wandhalterungen für Satellitenspiegel werden durch die auf dem Dach installierte Empfangsanlage obsolet. Der Wohnwert der Immobilie steigt, Fassade und Wärmeschutz bleiben erhalten. Letzteres bestätigte auch Michael Bungarz von der Wirtschaftsförderungs- und Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Königswinter (WWG), der im vergangenen Jahr die Medienversorgung von Kabel auf Satellit umgestellt hatte: „Neben dem Kostenfaktor und der Zufriedenheit der Mieter stand für uns die Erhaltung des Wohnwerts ganz oben auf der Wunschliste.“ Überzeugt vom neuen Konzept, hat die WWG gleich ihren kompletten Bestand aus über 560 Wohnungen umgerüstet. Und mit dem Ergebnis ist Bungarz durchaus zufrieden: „Einen Leerstand von null Prozent und etliche Dutzend Bewerber auf den Wartelisten werden wir auch künftig halten können.“
Sat überzeugt: keine Beschwerden und riesige Programmauswahl
Von ähnlichen Erfahrungen berichtete Reiner Bielicke von „Die Andre Facility Management“ aus Usingen, der im Rahmen der Veranstaltung in Frankfurt über seine Erlebnisse mit der Umrüstung des Wohnungsbestands informierte. Bielicke betonte: „Seitdem wir von Kabel- auf Satellitenempfang umgestellt haben, gibt es bei uns keine Mieterbeschwerden mehr – zumindest was die Medienversorgung anbelangt.“ Auch die vielen ausländischen Mieter in den von ihm betreuten Wohneinheiten seien mit der großen Auswahl der kostenlos zu empfangenen Fremdsprachenprogramme sehr zufrieden.
Sat-Anlage warten und betreiben lassen spart Gebühren
Auch die Thematik der Gebührenabgabe an die VG Media, der Gesellschaft zur Verwertung der Urheber- und Leistungsschutzrechte von Medienunternehmen, beschäftigte die Teilnehmer. Viele Wohnungs- und Verwaltungsunternehmen fürchten die Gebühren, die durch eine Umstellung auf sie zukommen könnten. Zum Hintergrund: Ein Wohnungs- und Verwaltungsunternehmen wird in vielen Fällen zum Betreiber, wenn es eine Anlage für mehrere Parteien errichtet. Auch hier konnte der Referent, Dr. Christoph Enaux von der Wirtschaftskanzlei Olswang, viele Befürchtungen zerstreuen, denn eine mögliche Lösung lautet: Anlage nicht selbst kaufen sondern durch einen Antennenbetrieb verwalten und betreiben lassen. Diese haben häufig besondere Konditionen mit den Verwertungsgesellschaften vereinbart – die Gebühren sind in der Wartungs- und Betreuungspauschale häufig inklusive. Zudem empfahl Enaux eine rechtliche Überprüfung der Gestattungsverträge, denn häufig gibt es Ausstiegsmöglichkeiten aus den laufenden Verträgen.
Neue Erkenntnisse und zufriedene Teilnehmer
Fazit der Exkursionsreihen: Glasfaserkabel zum Anfassen, eine unauffällige Lösung für größere Liegenschaften mit einer fast unsichtbaren Sat-Empfangsanlage auf dem Dach – bei vielen Vorteilen für die Mieter und vollem Werterhalt der Immobilie. Viele Teilnehmer waren überrascht, welche Möglichkeiten sich durch den neuen Satellitenempfang auch für ihren Bestand bieten. Und dank Informationen wissen sie nun auch, dass ein langjähriger Gestattungsvertrag mit den Kabelnetzbetreibern durchaus hinterfragt werden kann.
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Über die PresseCompany GmbH:
Die PresseCompany ist eine inhabergeführte PR- und Kommunikationsagentur mit rund 15 Mitarbeitern und ist auf die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft spezialisiert. Die 2002 gegründete Agentur verfügt neben dem Hauptsitz in Stuttgart über eine Dependance in Freiburg im Breisgau. Zum Produktportfolio des Unternehmens gehören klassische Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, die Planung, Organisation und Durchführung von Messen, Veranstaltungen und Events sowie grafische Leistungen.
Pressekontakt:
PresseCompany GmbH
Michaela Gnann
Reinsburgstraße 82
70178 Stuttgart
Tel.: 0711 / 23 88 6-50
Fax: 0711 / 23 88 6-31
Mail: michaela.gnann(at)pressecompany.de
URL: www.pressecompany.de
Datum: 05.10.2011 - 15:52 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 493477
Anzahl Zeichen: 4435
Kontakt-Informationen:
Kategorie:
Optische Technologien
Meldungsart: Unternehmensinformation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 05.10.2011
Diese Pressemitteilung wurde bisher 444 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Satellitenempfang zum Anfassen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
PresseCompany GmbH (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die PresseCOMPANY kündigt für 2025 eine bundesweite ERP-Roadshow an. An drei Terminen bringt die Kommunikationsagentur die Wohnungswirtschaft sowie ERP-Expertinnen und Experten in Köln, Berlin und Stuttgart zusammen. Ziel ist es, Klarheit zu schaffen und durch direkten Austausch sowie eine exklus
Stuttgart-Süd: Schwäbische Liegenschaften schließen Kernsanierung von Globalimmobilie in der Böblinger Straße ab ...
Die Schwäbische Liegenschaften GmbH, Spezialist für die Revitalisierung von Mehrfamilienhäusern, hat die Kernsanierung einer Globalimmobilie mit 12 Wohneinheiten in Stuttgart-Süd abgeschlossen. Die 2- oder 3-Zimmer-Wohnungen und die Dachgeschosswohnung in der Böblinger Straße 181b erstrecken s
Regelmäßig und deutschlandweit: Die Königskinder setzen aufs TV ...
„Die Menge an Anfragen hat uns selbst überrascht“, gibt Leon Djolaj, Gründer und Geschäftsführer von Königskinder Immobilien, zu. „Schon am ersten Tag haben sich potenzielle Verkäufer aus allen Ecken Deutschlands wegen des TV-Spots bei uns gemeldet. Das war ein eindeutiges Signal, dass d
Weitere Mitteilungen von PresseCompany GmbH
OptifogTM: Die Technologie gegen beschlagene Brillengläser ...
Als Brillenträger kennt man das: Beim Wechsel von einer kalten in eine warme Umgebung, beim Genuss heißer Getränke und Speisen oder beim Sport beschlagen die Brillengläser in Sekundenschnelle. Dies ist nicht nur lästig, sondern kann unter Umständen sehr gefährlich werden. Das muss nicht sein
SPOTLED sorgt für Bewegung auf dem LED-Markt. Besonders leistungsfähige, maschinenintegrierbare LED-Leuchte ...
Auf Europas führender Fachmesse für elektrische Automatisierung, der SPS/IPC/DRIVES bietet die LED2WORK GmbH, LED-Leuchten-Hersteller aus Pforzheim, in diesem Jahr eine maschinenintegrierbare Leuchte, die mit geringer Baugröße, hoher Lichtleistung und günstigem Preis neue Maßstäbe setzen soll
Fotografie trifft Malerei? SCHNEIDER KREUZNACH stellt Fotomontagen von Anett Stuth aus ...
Jos. Schneider Optische Werke GmbH präsentiert vom 2. bis 23. Oktober, jeweils sonntags von 14 bis 17 Uhr, die vierte Fotokunst-Ausstellung unter dem Titel ?Heute ist Vergangenheit?. Darin inszeniert Anett Stuth Fotomontagen zwischen Vergangenheit und Zukunft, Raum und Zeit, Alltag und Film. ?In d
Vignettierung und COS4-Korrektur bei Laser für die 3D-Bildverarbeitung ...
Bei einfachen Lasersystemen, die Zylinderlinsen verwenden, kennt man das Problem. Viel Licht in der Mitte, wenig am Rand. Aber bei den hochwertigen Lasersystemen, evtl. gar mit einer »Powell-Linse«, darf das doch nicht sein - oder doch? Der Grund liegt zum einem in der Vignettierung der Bild be




