Winterzeitumstellung: Das Problem ist der Winter, nicht die Zeit
ID: 508015
Großteil der Republik im Tiefschlaf befindet, schleicht sich wie in
jedem Herbst die 25. Stunde in den Sonntag. Und wie in jedem Herbst,
wenn die Uhr eine Stunde zurückgestellt wird, klagen viele Menschen
über Probleme mit dem Biorhythmus. Die Winterzeit verstellt bei
vielen auch ihre innere Uhr, sorgt für Schlafstörungen und
Stimmungstiefs. Mit gesundheitlichen Problemen ist laut der Techniker
Krankenkasse (TK) jedoch nicht zu rechnen.
Mit der geschenkten Stunde im Herbst kommen die meisten Menschen
besser zurecht als mit der Stunde, die ihre Nacht im Frühjahr wieder
kürzer wird. Heiko Schulz, Psychologe bei der TK: "Ob die kleine
Zeitverschiebung Einfluss auf die Stimmung hat, hängt vor allem von
der eigenen Einstellung ab. Wer in den Urlaub fährt, also ein
positives Erlebnis damit verbindet, nimmt die Zeitverschiebung gern
in Kauf. Keiner beschwert sich über die einstündige Differenz, wenn
er nach Gran Canaria oder Großbritannien reist. Im Herbst fällt es
aber vielen Menschen schwer, sich wieder an die kälteren Temperaturen
und die kürzeren Tage zu gewöhnen. Dann betrachtet man auch den
Angriff auf die innere Uhr als Ärgernis." Eine Forsa-Umfrage im
Auftrag der TK bestätigt das: Drei von zehn Befragten gaben dabei an,
dass sie in der kälteren Jahreszeit schwerer aus dem Bett kommen und
sich tagsüber öfter müde fühlen.
Der TK-Psychologe empfiehlt, sich nicht über den unvermeidlichen
Saisonwechsel zu ärgern, sondern den Herbstanfang mit positiven
Erlebnissen zu füllen. "Studien zeigen, dass Optimisten weniger
anfällig für Erkältungskrankheiten sind. Deshalb sollte man sich
jetzt die Zeit für die Dinge nehmen, die die Laune heben und die
vielleicht im Sommer zu kurz gekommen sind: Zuhause sein, entspannen,
ein Bad nehmen oder den Hobbys nachgehen", so Heiko Schulz.
Wem die Winterzeitumstellung tatsächlich Schlafprobleme bereitet,
dem rät der TK-Psychologe zu Bewegung im Freien, um mit Tageslicht
gegen die Müdigkeit anzugehen.
Immerhin: Acht Prozent der Befragten gaben in der TK-Umfrage an,
sich im Winter besonders wohl zu fühlen, in der Gruppe der 26- bis
35-Jährigen sind es sogar 17 Prozent.
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Datum: 27.10.2011 - 09:35 Uhr
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