PlasticsEurope Deutschland e.V.: Wie Kunststoffverpackungen die Umwelt schützen
ID: 512583
PlasticsEurope Deutschland e.V.: Wie Kunststoffverpackungen die Umwelt
schützen
DGAP-Media / 03.11.2011 / 11:05
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Presseinformation
Frankfurt, 3.11.2011
Denkstatt-Studie jetzt als Kurzfassung verfügbar
Wie Kunststoffverpackungen die Umwelt schützen
Kunststoffverpackungen sind praktisch, effizient, preiswert und sicher. Sie
durch Packmittel aus anderen Materialien zu ersetzen hätte gravierende
Folgen nicht nur für die Verbraucher und die Wirtschaft, sondern auch für
die Umwelt, wie die Studie desösterreichischen Instituts 'Denkstatt' aus
dem Jahre 2010 eindrucksvoll belegt. Nun haben die Experten für
Nachhaltigkeit, die national und international tätige Organisationen in
allen Fragen derökonomischen,ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit
beraten, eine Kurzfassung ihrer Studie 'Die Auswirkungen von Kunststoffen
auf Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen in Europa' vorgelegt. Sie
zeigt unter anderem:
- Ohne Kunststoffverpackungen würde der Energieverbrauch in Europa um den
Faktor 2,2 beziehungsweise um 1.240 Millionen Gigajoule pro Jahr
ansteigen. Das entspricht 27 Millionen Tonnen Rohöl oder 20 Millionen
geheizten Haushalten.
- Ohne Kunststoffverpackungen würde die Menge an Treibhausgas um einen
Faktor 2,7 beziehungsweise um 61 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente pro
Jahr ansteigen. Das entspricht zusätzlichen 21 Millionen Autos auf
Europas Straßen oder den gesamten CO2-Emissionen von Dänemark.
Auchüber die Gründe, die zu diesem eindeutigen Ergebnis pro Kunststoff
führen, gibt die Studie Aufschluss. So erfüllen Kunststoffverpackungen
normalerweise dieselbe Funktion wie andere Verpackungen mit deutlich
weniger Masse pro funktionaler Einheit. In den meisten Fällen führt dies zu
geringerer Produktionsenergie und weniger Treibhausgasemissionen. Vorteile
in der Nutzungsphase wie vermiedene Nahrungsmittelverluste und weniger
Energie für Transporte tragen ebenfalls zum Ergebnis bei.
Die jetzt erschienene Kurzfassung der Studie steht ebenso wie ein etwas
ausführlicherer, zusammenfassender Bericht unter www.plasticseurope.org zum
Download zur Verfügung.
Pressekontakt:
Michael Herrmann
PlasticsEurope Deutschland e. V.
Tel.: +49 (0)69 / 2556-1306
Internet: http://www.plasticseurope.org
E-Mail:Michael.Herrmann@plasticseurope.org
Ende der Pressemitteilung
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144353 03.11.2011
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