Google+ etabliert sich unter den sozialen Online-Netzwerken
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- Facebook liegt auf Platz eins der beliebtesten Communitys
- Nutzung der Netzwerke zieht sich durch alle Altersgruppen
Facebook ist das mit Abstand größte soziale Online-Netzwerk in Deutschland. 51 Prozent aller deutschen Internetnutzer sind Mitglied der Community. Das hat eine Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM unter 1.023 Internetnutzern ergeben. Danach sind fast drei Viertel (74 Prozent) aller Onliner Mitglied in mindestens einer Community. "Die Nutzung sozialer Netzwerke ist längst ein Massenphänomen geworden", sagt BITKOM-Präsidiumsmitglied Ralph Haupter. Auf Platz zwei des Rankings liegt mit einem Anteil von 27 Prozent Stayfriends. Die Community hat sich darauf spezialisiert, alte Mitschülerinnen und Mitschüler wiederzufinden und mit diesen Kontakt zu halten. Auf Platz drei folgen die VZ-Netzwerke StudiVZ, MeinVZ und SchülerVZ, die zusammen 23 Prozent der Internetnutzer erreichen. Die Online-Community "Wer kennt wen" kommt auf 19 Prozent. Das überwiegend für berufliche Zwecke genutzte Netzwerk Xing liegt mit einem Anteil von 9 Prozent auf dem fünften Platz. Google+ konnte sich innerhalb weniger Monate in den Top10 etablieren: 6 Prozent der Onliner sind inzwischen Mitglied des neuen Google-Netzwerks.
Im Vergleich zur Umfrage im März konnten nur Facebook und der Neuling Google+ Mitglieder in größerer Zahl hinzugewinnen. Bei den anderen Communitys stagnieren die Reichweiten oder gehen zurück. Die Nutzung sozialer Online-Netzwerke zieht sich inzwischen durch alle Altersgruppen. So sind 71 Prozent der 14- bis 29-Jährigen Internetnutzer Mitglied bei Facebook. In der mittleren Altersgruppen der 30- bis 49-Jährigen sind es 48 Prozent und in der Generation 50-Plus immerhin noch 32 Prozent.
Methodik: Im Auftrag des BITKOM hat das Meinungsforschungsinstitut Forsa 1.023 Internetnutzer ab 14 Jahre befragt. Die Umfrage wurde im Oktober 2011 durchgeführt.
Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. vertritt mehr als 1.350 Unternehmen, davon 1.000 Direktmitglieder mit etwa 135 Milliarden Euro Umsatz und 700.000 Beschäftigten. Hierzu zählen Anbieter von Software, IT-Services und Telekommunikationsdiensten, Hersteller von Hardware und Consumer Electronics sowie Unternehmen der digitalen Medien. Der BITKOM setzt sich insbesondere für eine Modernisierung des Bildungssystems, eine innovative Wirtschaftspolitik und eine zukunftsorientierte Netzpolitik ein.
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Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. vertritt mehr als 1.350 Unternehmen, davon 1.000 Direktmitglieder mit etwa 135 Milliarden Euro Umsatz und 700.000 Beschäftigten. Hierzu zählen Anbieter von Software, IT-Services und Telekommunikationsdiensten, Hersteller von Hardware und Consumer Electronics sowie Unternehmen der digitalen Medien. Der BITKOM setzt sich insbesondere für eine Modernisierung des Bildungssystems, eine innovative Wirtschaftspolitik und eine zukunftsorientierte Netzpolitik ein.
Datum: 21.11.2011 - 08:14 Uhr
Sprache: Deutsch
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