Ministerin Wanka besucht Mentoring-Programm der Universität
ID: 532218
Ministerin Wanka besucht Mentoring-Programm der Universität
Karriereförderung für Studentinnen
"Viele Studentinnen gehen auf dem möglichen Karriereweg verloren" ? so beschrieb Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka das pyramidenartige Bild, wenn es um die Frauen in der Wissenschaft geht. Um junge Frauen zu ermutigen, eine Karriere im Wissenschaftsbereich oder außerhalb der Wissenschaft anzustreben, hat die Universität Hildesheim das Projekt ProKarriere Mentoring initiiert.
Über 30 Mentees aus allen vier Fachbereichen der Universität nahmen bisher am ersten und zweiten Projektdurchlauf teil. Professorinnen und Professoren sowie Vertreter aus der Wirtschaft und der Politik beraten und begleiten die jungen Frauen auf ihrem Karriereweg. "Die jahrelangen beruflichen Erfahrungen der Mentoren sind sehr hilfreich. Es ist ganz anders, als wenn ich mit Freunden oder meiner Familie über das Thema Beruf und Zukunft spreche", bekräftigt Sarah Ekhterai-Sanai, die an der Universität Hildesheim Wirtschaftsinformatik studiert und im ersten Mentoringjahrgang teilnahm.
Die individuelle Unterstützung von Frauen sei die effektivste Form der Förderung, so Professorin Wanka. Die Ministerin hob im Rahmen der Auftaktveranstaltung am 1. Dezember in Hildesheim hervor, dass sich das Mentoring-Programm insbesondere auch an Frauen mit Migrationshintergrund richtet. "Damit wirkt die Universität Hildesheim an der Schnittstelle von Gleichstellung und Integration." 2/3 der "Mentees" haben eine Zuwanderungsgeschichte. Das Projekt des Gleichstellungsbüros, koordiniert von Dr. Vathsala Aithal und Dr. Silvia Lange, wird vom Land Niedersachsen ko-finanziert.
Universitätspräsident Prof. Dr. Wolfgang-Uwe Friedrich würdigte das Engagement der Gleichstellungsbeauftragten Dr. silvia Lange, die unter anderem die Projekte familiengerechte Hochschule, Gender in die Lehre, ProKarriere-Mentoring und "Männer und Grundschullehramt" maßgeblich vorantreibt. Besonders wies er auf das Leitbild der Universität hin, das Bildungsintegration als wesentliches Profilelement definiert. Dort heißt es: "Unser Land ist seit Jahrzehnten auch durch Immigration geprägt. Wir wollen konsequent dazu beitragen, die Bildungschancen von Menschen aus Einwanderungsfamilien weiter zu entwickeln, um ihre Integration zu fördern. Gleichzeitig erkennen wir ihre vielfältigen Erfahrungen an."
Knapp 40 % der Professoren sind an der Universität Hildesheim weiblich ? damit liegt die Hochschule deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt von etwa 18 %.
Bei den Promotionen liegt die Zahl der weiblichen Promovenden mit 50 % ebenfalls über dem bundesweiten Durchschnitt von etwa 44 %.
Isa Lange
Pressesprecherin
Stiftung Universität Hildesheim
Marienburger Platz 22
31141 Hildesheim
Fon: +49(0)5121.883-102
Mobil: +49(0)177.860.5905
Fax: +49(0)5121.883-104
E-Mail: presse@uni-hildesheim.de
www.uni-hildesheim.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 01.12.2011 - 19:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 532218
Anzahl Zeichen: 3283
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 379 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Ministerin Wanka besucht Mentoring-Programm der Universität"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stiftung Universität Hildesheim (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Kranken Freude machen? Die Uni probiert`s / Ergebnisse nach 3 Jahren Kulturstation In dem Kooperationsprojekt "KulturStation" arbeitet ein Team um Professor Erwin Wagner vom "center for lifelong learning" der Universität Hildesheim mit dem AMEOS Klinikum Hildesheim zusammen.
Anpassen, statt verschwenden: Große Datenmengen in Echtzeit verarbeiten / Big data im Finanzmarkt ...
erschwenden: Große Datenmengen in Echtzeit verarbeiten / Big data im Finanzmarkt "Im Finanzsektor, in dem an der Börse täglich enorme Datenmengen unmittelbar verarbeitet werden, stößt die Informationstechnologie bei Analysen derzeit noch an ihre Grenzen", sagt Christian Kröher, In
Anpassen, statt verschwenden: Wie wir große Datenmengen in Echtzeit verarbeiten / Informatiker starten EU-Projekt ...
Große Datenmengen, die in Echtzeit verarbeitet werden müssen: Viele Systeme sind so angelegt, dass sie auf Volllast fahren. Informatiker der Universität Hildesheim arbeiten an Lösungen, wie sich Systeme besser an Datenströme anpassen können. Die Informationsverarbeitung soll flüssig laufen
Weitere Mitteilungen von Stiftung Universität Hildesheim
Dieter Moor –Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht ...
«Warum wollt ihr ausgerechnet dorthin, von wo alle abhauen?» Freunde und Bekannte sind fassungslos, als Dieter Moor und seine Frau Sonja eröffnen, dass sie ihr Haus in der Schweizer Postkartenidylle verkauft haben, um nach Brandenburg zu ziehen. Im Dörfchen Amerika möchten sie ihren Traum vo
Dirk Niebel: Deutsch-inÂdoÂneÂsisches StiÂpenÂdiÂenÂproÂgramm wird maßÂgebÂlich zur InÂtenÂsiÂvieÂrung der BeÂzieÂhungen beitragen ...
BundesÂentwicklungsÂminister Dirk Niebel hat die heutige AnÂkünÂdiÂgung von BundesÂpräsident Christian Wulff zum Beginn eines StiÂpenÂdienÂproÂgramms für die FörÂdeÂrung inÂdoÂneÂsischer StiÂpenÂdiÂaten an deutÂschen HochÂschulen begrüßt. BundesÂpräsident Wulff hatte de
Bildband würdigt das Engagement in der Emscher-Region ...
Bottrop. Im Dezember 2011 erscheint der Bildband „Gesichter der Emscher-Region“ im Pomp-Verlag. Darin stellen der Maler Johann Hinger und die Autorin Karin Düchs 69 Personen vor, die den Wandel in der Emscher-Region durch privates und berufliches Engagement im Kleinen wie im Großen mitgestalte
Bildungsrepublik in weiter Ferne ...
"Die an sich gute Nachricht, dass die Ausgaben für Bildung steigen, ist leider kein Grund zum Feiern: Gemessen an der wirtschaftlichen Entwicklung bleiben die Ausgaben für Bildung gerade mal konstant. Der Anteil der öffentlichen Bildungsausgaben am Bruttoinlandsprodukt liegt seit Jahren be




