Konstruktive Feedbacks in Vorgesetzten-Mitarbeiter-Beziehungen

Konstruktive Feedbacks in Vorgesetzten-Mitarbeiter-Beziehungen

ID: 537283

Das Internetportal"Feedback-für-den-Chef.de"fördert erfolgreich die Feedback-Kultur in deutschen Unternehmen




(firmenpresse) - Köln, 9.12.2011

Das Portal "Feedback-für-den-Chef.de" leistet einen wichtigen Beitrag zu einer partizipativen, konstruktiven Kommunikationskultur in Unternehmen. Auf dem Internet-Portal kann eine Person kostenfrei eine anonyme Botschaft an einen Vorgesetzten versenden.
Ein "Feedback für den Chef" zielt drauf ab, ein Verhalten eines Vorgesetzten zu verändern (negatives Feedback) oder diesen in seinem Verhalten zu bestärken (positives Feedback).
Die Voraussetzung für die Versendung eines Feedbacks über das Portal "Feedback-für-den-Chef.de" ist ein konstruktiv formulierter Feedback-Text.

Der User des Portals kann einem gegenwärtigen oder ehemaligen Vorgesetzten ein Feedback senden. Es ist auch möglich, dass eine Person, die in keinem "Vorgesetzten-Mitarbeiter-Verhältnis" zum Feedback-Empfänger steht, eine Rückmeldung gibt.


Der Service des Portals leistet einen Beitrag dazu, dass Folgendes erreicht wird:


1. Förderung der gesellschaftlichen Sensibilität für das Thema "Konstruktive Feedback-Kultur in Vorgesetzten-Mitarbeiter-Beziehungen"

Dass ein Feedback missfällt, liegt in vielen Fällen daran, dass die Art und Weise, in der das
Feedback gegeben wird, nicht angemessen ist. Störendes wird in einer Weise angesprochen, die Ärger auslöst und Verletzungen verursacht. Konflikte werden im Zustand negativer Emotionalität ausgetragen. Das Internetportal "Feedback-für-den-Chef.de" sensibilisiert Vorgesetzte und Mitarbeiter für das Thema "Konstruktives Feedback-Geben".


2. Förderung der gesellschaftlichen Partizipation

Das Portal "Feedback-für-den-Chef.de" stärkt die Position des Mitarbeiters in der Vorgesetzten-Mitarbeiter-Beziehung. Die Gefahr fehlender Partizipation ergibt sich insbesondere für Mitarbeiter in Unternehmen, in denen es keine 360-Grad-Beurteilung gibt. Das Portal Feedback-für-den-Chef bietet für diese Mitarbeiter die Möglichkeit einer konstruktiven Partizipation.




3. Vorgesetzte können durch die Rückmeldung ihre organisatorisch-fachlichen und zwischenmenschlichen Fähigkeiten verbessern

In manchem Fall entgeht dem Vorgesetzten, wie sich sein Handeln bzw. Nicht-Handeln in der Abteilung bzw. im Team auswirkt. Ein Feedback bringt in einer solchen Situation eine zweite Sichtweise "ins Spiel".
Das Feedback bietet für die Feedback-Empfänger eine Chance, sich weiterzuentwickeln (Stichwort: Geschenk).


4. Unternehmen sparen Kosten ein, wenn Mitarbeiter Feedback geben können

In jedem Jahr entstehen große betriebswirtschaftliche (und damit auch volkswirtschaftliche) Schäden dadurch, dass Störendes und Verbesserungswürdiges zwischen Mitarbeitern und ihren Vorgesetzten nicht konstruktiv angesprochen wird. Wenn Mitarbeiter auf diese Weise eine geringe oder keine emotionale Bindung an das Unternehmen aufbauen, kostet dies das jeweilige Unternehmen viel Geld. Dies belegt die Gallup-Studie 2009. Einem Unternehmen mit 1000 Mitarbeitern entstehen beispielsweise jährliche Mehrkosten von 485.000 Euro.


5. Positive Folgen für die Gesundheit der Mitarbeiter, die Feedback geben

Ein Mitarbeiter, der sein Feedback über "Feedback-für-den-Chef.de" kommuniziert, spricht aus, was ihm auf der Seele liegt. Das Feedback-Geben hat damit einen positiven gesundheitlichen bzw. psycho-hygienischen Nutzen.


Weitergehende Informationen unter: www.feedback-fuer-den-chef.de


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Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Feedback-für-den-chef.de ist ein Internet-Portal, auf dem Sie anonym eine konstruktive Botschaft an einen Vorgesetzten versenden können.



PresseKontakt / Agentur:

Institut IKuF
Dr. Timo Müller
Postfach 410614
50866 Köln
kontakt(at)feedback-fuer-den-chef.de
0221-96438354
http://www.feedback-fuer-den-chef.de



drucken  als PDF  Krankenkasse hkk: auch 2012 Prämienausschüttung für jedes Mitglied Faire Finanzberatung nimmt sich Zeit
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Datum: 09.12.2011 - 14:50 Uhr
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Finanzwesen


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