Die Flexi-Quote bringt keinen Fortschritt

Die Flexi-Quote bringt keinen Fortschritt

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Die Flexi-Quote bringt keinen Fortschritt



(pressrelations) - slich aktueller Aeusserungen der Bundesfrauenministerin Dr. Kristina Schroeder zu einer Frauenquote fuer die Wirtschaft erklaert die Sprecherin der Arbeitsgruppe Gleichstellungspolitik der SPD-Bundestagsfraktion Christel Humme:

Die Mehrheit der Frauen im Parlament ist sich einig: Wir brauchen eine gesetzlich verbindliche Quote fuer Aufsichtsraete und Vorstaende. Anders laesst sich der laengst ueberfaellige hoehere Anteil an Frauen in Fuehrungspositionen nicht erreichen.

Die Flexi-Quote à la Schroeder als Verpflichtung zur Selbstverpflichtung ist genauso zum Scheitern verurteilt wie die zehn Jahre alte freiwillige Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Spitzenverbaenden der deutschen Wirtschaft.

Deshalb fordert die SPD-Bundestagsfraktion eine gesetzliche Quote von mindestens 40 Prozent fuer Aufsichtsraete und Vorstaende. Es ist bedauerlich, dass ein Vorschlag der rot-gruenen Landesregierung in Nordrhein-Westfalen vor 14 Tagen im Bundesrat gescheitert ist.

Um das zu korrigieren sollten sich alle Frauen im Parlament auf einen Gruppenantrag mit einer verbindlichen Quote von mindestens
40 Prozent verstaendigen. Es ist schon zu viel wertvolle Zeit fuer die Gleichberechtigung von Frauen und Maennern verloren gegangen.


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drucken  als PDF  Minister Schneider: Umsteuern für eine auskömmliche Altersrente GKKE- Ruestungsexportbericht fordert auch parlamentarische Kontrolle und Beteiligung
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Datum: 12.12.2011 - 15:30 Uhr
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