ASCHENBERG-DUGNUS: Pflegebedürftigkeitsbegriff wird zügig umgesetzt
ID: 542031
ASCHENBERG-DUGNUS: Pflegebedürftigkeitsbegriff wird zügig umgesetzt
Es ist bedauerlich, dass Jürgen Gohde nicht für das Expertengremium zur Umsetzung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffes zur Verfügung steht. Wir hätten den Vorschlag der Bundesregierung, ihm diese verantwortungsvolle Aufgabe zu übertragen, gern unterstützt.
An dem Zeitplan zur Umsetzung wird sich aber nichts ändern. Wir werden auch ohne Herrn Gohde ein geeignetes Verfahren finden, das eine zügige Umsetzung garantiert.
Es war von vornherein bekannt, dass die Neudefinition des Pflegebedürftigkeitsbegriffes und deren Umsetzung einige Zeit in Anspruch nehmen werden. Die FDP-Bundestagsfraktion ist fest entschlossen, notwendige Verbesserungen, gerade für Demenzkranke, zu erreichen.
Umso richtiger ist es daher auch, dass wir für dementiell erkrankte Menschen, schon im Vorgriff auf die Neudefinition, verbesserte finanzielle Leistungen ermöglichen werden.
Kontakt:
FDP-Bundestagsfraktion
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel.: 030-227-50116
Fax: 030-227-56143
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 16.12.2011 - 17:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 542031
Anzahl Zeichen: 1491
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 256 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"ASCHENBERG-DUGNUS: Pflegebedürftigkeitsbegriff wird zügig umgesetzt"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
FDP-Bundestagsfraktion (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Zu der Ankündigung des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück, im Falle eines Wahlsieges die kalte Progression abbauen zu wollen, erklärt der stellvertretende Vorsitzende und finanzpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Volker WISSING:Die christlich-liberale Koalition hat in dieser Legis
BRÜDERLE-Interview für das "Handelsblatt ...
Der Spitzenkandidat zur Bundestagswahl, FDP-Präsidiumsmitglied und Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion RAINER BRÜDERLE gab dem "Handelsblatt" (Mittwoch-Ausgabe) das folgende Interview. Die Fragen stellte Hans-Jürgen Jakobs: Frage: Herr Brüderle, Sie sind 40 Jahre in der FDP un
RÖSLER-Interview für die "Augsburger Allgemeine ...
Der FDP-Bundesvorsitzende Bundeswirtschaftsminister DR. PHILIPP RÖSLER gab der "Augsburger Allgemeinen" (Mittwoch-Ausgabe) das folgende Interview. Die Fragen stellte Stefan Stahl: Frage: Herr Rösler, die harte Wahlkampfzeit mit vielen Terminen beginnt und Sie wirken entspannt wie l
Weitere Mitteilungen von FDP-Bundestagsfraktion
ZDF-Polit-Talk 'maybrit illner' steigert auch 2011 die Zuschauerzahlen ...
Erfolgreiches Jahr für Maybrit Illner: Die Polit-Talkerin des ZDF, die im November 2011 die 500. Ausgabe ihrer Sendung feierte, konnte ihre Zuschauerzahlen erneut steigern. Durchschnittlich 2,48 Millionen Menschen verfolgten im Jahr 2011 die Sendung vor den Bildschirmen - das entspricht einem Markt
Grundwassermanagement für S21 läuft aus dem Ruder ...
"Mit der Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg zum Grundwassermanagement ist eines der vielen ungelösten Probleme wieder auf dem Tisch", so Sabine Leidig zum heute verhängten Baustopp für wichtige Bauarbeiten an Stuttgart 21. Die verkehrspolitische Sprecherin der F
TOYOTA Bundesliga: Ein Tabellennachbar zu Gast ...
Der nächste Handball-Höhepunkt kündigt sich bereits für Samstag um 15 Uhr an. Dann trifft die SG Flensburg-Handewitt auf den Tabellenfünften Rhein-Neckar Löwen. Dieser Gegner sorgte in den letzten Jahren für sehr wechselvolle Erfahrungen im hohen Norden. Im Herbst 2010 siegte die SG im Krimi,
Brandanschlag auf Pfarrhaus ist erschütternd ...
Rechtliche Konsequenzen ziehen, genauer hinschauen In Niedersachsen sind in der Nacht zum Donnerstag Brandanschläge auf ein Pfarrhaus und ein weiteres Wohnhaus in der Nähe verübt worden. Dazu erklärt die Beauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Kirchen und Religionsgemeinschaften, Mari




