Nach erneut verheerenden Unwettern mehr als eintausend Tote:
humedica entsendetÄrzteteam auf die Philippinen
ID: 544252
Wirbelstürmen Nesat und Nalgae, die über die philippinische
Hauptinsel Luzon zogen und Zerstörung und Chaos hinterließen, traf
nun der Taifun Washi die Philippinen. Die südlich von Luzon gelegene
Insel Mindanao wurde von Sturmwinden und Regenfällen heimgesucht, die
nach neuesten Angaben der Vereinten Nationen mehr als eintausend
Menschen das Leben kostete.
340.000 Kinder, Frauen und Männer sind ebendiesen Schätzungen
zufolge von den Auswirkungen des Taifuns betroffen. Mehr als 50.000
mussten in Evakuierungs- und Notunterkünften unterkommen, da ihre
Häuser zerstört wurden oder von den, das gesamte Wochenende
anhaltenden, Regenfällen bedroht wurden.
Niederschläge, deren Menge dem durchschnittlichen Wert eines
gesamten Monats entsprach, prasselten innerhalb von nur zwölf Stunden
auf Mindanao nieder. Zahlreiche Städte wurden von Flüssen, die über
die Ufer getreten waren, überschwemmt. Zerstörte Häuser, mitgerissene
Gegenstände und anderes Treibgut wurden für die Menschen, die sich
auf ihren Dächern zu retten versuchten, zur Lebensgefahr.
Ein dreiköpfiges humedica-Ärzteteam mit dem erfahrenen Mediziner
Prof. Dr. Heiner Laube (Gießen), Krankenpfleger Philipp Nowack
(Hamburg) und Koordinatorin Antje Weber (Duisburg) wird sich
voraussichtlich am morgigen Donnerstag auf den Weg machen, um
gemeinsam mit dem lokalen Partner Nazarane Compassionate Ministries
direkt im Katastrophengebiet Hilfsmaßnahmen umzusetzen. Medizinisches
Equipment und Medikamente stehen in Form des sogenannten MediKits,
einem medizinischem Set zur Behandlung von bis zu 3000 Patienten,
bereit.
In der Stadt Cagayan de Oro seien tausende Menschen in
Evakuierungszentren auf internationale Hilfe angewiesen. Neben einem
zunächst dringend benötigten Zugang zu Trinkwasser und Lebensmitteln,
brauchen die Opfer des Taifuns darüber hinaus Unterstützung bei dem
Wiederaufbau und der Einrichtung ihrer Häuser und medizinische
Versorgung.
humedica bittet auch angesichts der anstehenden
Weihnachtsfeiertage freundlich um gezielte Spenden, um die geplanten
Maßnahmen auf den Philippinen durchführen zu können.
humedica e. V.
Stichwort "Fluthilfe Philippinen"
Konto 47 47
BLZ 734 500 00
Sparkasse Kaufbeuren
Eine sichere und gezielte Spende ist auch per sms möglich:
Textmitteilung mit Stichwort DOC an die 8 11 90. Von den damit
gespendeten 5,- Euro fließen 4,83 direkt in die
humedica-Katastrophenhilfe.
WICHTIGER HINWEIS: Die Einsatzkräfte stehen für Interviews zur
Verfügung, gerne auch bei Ihrer Abreise am Flughafen. Bitte setzen
Sie sich wegen organisatorischer Daten (Abflughäfen, Flugzeiten,
etc.) direkt mit Pressesprecher Steffen Richter in Verbindung.
Medienkontakt:
humedica e. V.
Abteilung PR
Steffen Richter
Sachgebietsleiter PR
Pressesprecher
.Fon 08341 966 148 45
.Mobil 0151 222 80 234
.eMail s.richter@humedica.org
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Datum: 21.12.2011 - 12:15 Uhr
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Kategorie:
Gesundheitswesen - Medizin
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