Rheinische Post: SPD will Rente mit 67 im Bundestag kippen

Rheinische Post: SPD will Rente mit 67 im Bundestag kippen

ID: 548331
(ots) - SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles hat einen
Gesetzentwurf angekündigt, wonach die Anhebung des
Renteneintrittsalters ausgesetzt wird. Die Aussetzung soll solange
gelten, "bis es genügend Arbeitsplätze auch für ältere
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gibt", sagte Nahles der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe). Die
SPD will mit dem Gesetzentwurf die CSU auf die Probe stellen: "Wenn
Horst Seehofer es mit seiner Kritik an der Rente mit 67 ernst meint,
muss er seinen Worten Taten folgen lassen", sagte Nahles. Die CSU
müsse im Bundestag für eine Gesetzesänderung stimmen. Nahles betonte,
ein Einstieg in die Anhebung des Renteneintrittsalters sei nur dann
möglich, "wenn die rentennahen Jahrgänge, also die 60- bis
64-jährigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, mindestens zu 50
Prozent sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind".



Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2303



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Stuttgart 21 Rheinische Post: Strenge Hygiene-Regeln für Tagesmütter
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.01.2012 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 548331
Anzahl Zeichen: 1098

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Düsseldorf



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 217 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: SPD will Rente mit 67 im Bundestag kippen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Rheinische Post (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Gladbachs Neuhaus mag keine Kroos-Schweinsteiger-Vergleiche ...
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er

Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten

NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock


Weitere Mitteilungen von Rheinische Post


Rheinische Post: Strenge Hygiene-Regeln für Tagesmütter ...
Die rot-grüne Landesregierung von NRW will einen Leitfaden für die Lebensmittelhygiene in der Kindertagespflege vorlegen. "Uns ist es wichtig, dass Kinder sicher versorgt werden", sagte Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post&qu

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Stuttgart 21 ...
15 Monate sind mehr als genug Zeit, um detailliert zu erklären, wie man das Überleben des streng geschützten Juchtenkäfers und von Fledermäusen im Schlossgarten sichern kann. Doch Verspätung scheint der augenfälligste Wesenszug des Konzerns zu sein: Jetzt, eine Woche bevor im Schlossgarten

Schwäbische Zeitung: Die Würde des Amtes - Leitartikel ...
Die Demokratie - das liegt in ihrem Wesen - ist ein wechselhaftes Geschäftsmodell. Da werden Menschen, mal die falschen, mal die richtigen, zu mächtigen Akteuren, und früher oder später verlieren sie diese Macht wieder - und bisweilen auch das Ansehen. Seit Bestehen der Bundesrepublik gibt e

Schwäbische Zeitung: Orbáns Ohrfeige - Kommentar ...
Für Viktor Orbán wird es eng. Nicht, weil Zehntausende den autokratischen Staatsumbau ablehnen. Denn der schäumenden Opposition stehen (immer noch) viele Ungarn gegenüber, die den Kurs der neuen Regierung goutieren. Gefährlicher für Orbán ist die Europäische Union. Denn die könnte den G


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z