Kapitalanlagen in Immobilien in Florida - 7 Prozent Nettorendite
Immobiliensituation in Europa und den USA
Für ausländische Käufer von Immobilien in den USA stellt der US-Immobilienmarkt nicht nur aufgrund der extrem niedrigen Immobilienpreise einen sehr interessanten Markt für Kapitalanlagen in Immobilien dar, sondern auch wegen des günstigen Dollar-Wechselkurses.
An gefragten Standorten in Deutschland wie Hamburg, München, Düsseldorf, Stuttgart oder Berlin haben sich in guten Lagen die Preise in den letzten drei Jahren um 60 Prozent erhöht und die Ankaufspreise der Immobilien betragen teilweise das 18- bis 22-fache des jährlichen Mietertrages. Die Renditen in Bestlagen sind zum Teil deutlich unter 4 Prozent gefallen. In der Schweiz sieht die Lage der Immobilienpreise noch wesentlich dramatischer aus. Viele Fachleute sprechen bereits von einem zunehmend sehr überhitzten Markt. Werden die Probleme in der EURO-Zone gelöst, kann dies zu einer Aufwertung des EURO und zu einer weiteren Verteuerung europäischer Immobilien für ausländische Investoren führen.
Während man in verschiedenen europäischen Ländern mit einer extrem hohen Beanspruchung des Bruttoinlandproduktes durch die öffentliche Hand kämpft, beträgt dieser Anteil in den USA lediglich 35%, was die USA zum Steuerparadies und ihre öffentlichen Ausgaben zu einem Vorbild an Effizienz macht, verglichen mit Europa, wo diese Anteile 50% und mehr betragen (Ausnahmen Schweiz ca. 40%, Luxemburg und UK ca. 45%). Die Sales Tax in den USA liegt meistens unter 10% verglichen mit Mehrwertsteuern in Europa um die 20%. Auch die Benzin- und übrigen Energiekosten liegen unter der Hälfte des europäischen Durchschnitts. Die USA besitzen also wesentlich größere Spielräume, um Ihr Haushaltsdefizit zu verbessern als Europa.
Die aktuellen Vorteile einer Kapitalanlage in US-Immobilien liegen auf der Hand: Neben historisch niedrigen Immobilienpreisen an international gefragten TOP-Locations wie Florida oder Kalifornien profitieren europäische und vor allem schweizerische Kapital-Anleger in den USA auch von den günstigen Wechselkursen, den überdurchschnittlichen Wertsteigerungen an guten Locations sowie von zusätzlichen Wechselkursgewinnen im Falle eines späteren Verkaufs aufgrund eines stärkeren Dollars, falls man die Situation in Europa nicht in den Griff bekommt. Als entscheidender Vorteil kommt hinzu, dass es so gut wie kein Neubau von Immobilien seit dem Zusammenbruch von Lehman 2008 in der größten Volkswirtschaft der Welt gibt und dass zudem ein internationale Diversifizierung der Kapitalanlage in Immobilien zu beobachten ist.
Renommierte Ökonomen wie Bradford DeLong (ehemaliger Staatssekretär im US-Finanzministerium, Professor für Wirtschaftswissenschaften an der University of California in Berkeley und wissenschaftlicher Mitarbeiter des amerikanischen Wirtschaftsforschungsinstituts National Bureau for Economic Research) sehen bereits eine Unterversorgung mit Immobilien in den USA. Während des Immobilienhypes entstand eine Überproduktion von Immobilien in Höhe von ca. 300 Milliarden US-Dollar, die abgebaut werden musste. Der Finanzschock war so groß, dass bereits im Jahre 2007 die Bautätigkeit schlagartig um 300 Milliarden Dollar schrumpfte und über Jahre in Untätigkeit verharrte. Zwischenzeitlich besteht aufgrund des mehrjährigen Stillstandes der Bauinvestitionen ein Nachholbedarf des Neubaus von Immobilien von ca. 1700 Milliarden US-Dollar. Sobald die Konsumentenzuversicht zunimmt, wird sich dieser Bedarf entladen und die Immobilienpreise werden ihren Weg nach oben antreten – der nächste Hype wird sich nicht vermeiden lassen, zumal immer mehr Amerikaner mieten müssen, da der Traum von den eigenen vier Wänden ausgeträumt ist.
Klare Anzeichen dieser Entwicklung sind bereits vorhanden. Die Zahlen der Baubeginne und Baubewilligungen für Ein- und Mehrfamilienhäuser übertrafen im November 2011 die Markterwartungen wie bereits im Vormonat deutlich. Auf annualisierter Basis stiegen die Housing Starts um 9.3% (MoM) auf 685‘000. Dabei handelt es sich um den höchsten Wert seit 19 Monaten.
Die Geschäftsführerin von NMB Florida Realty, Nadja-Marie Brunner, macht eine erfolgreiche Immobilienanlage in den USA von mehreren Faktoren abhängig: „Erstens ist die Wahl der Location von entscheidender Bedeutung, zweitens die Qualität der Immobilie und ihr Ankaufspreis und drittens die Kompetenz der anschließenden Hausverwaltung. Dies sind die drei Säulen eines erfolgreichen Investments.“
Besonders interessante Immobilienstandorte mit weit überdurchschnittlichen Vermietungsrenditen von mind. 7 Prozent netto sieht man an der Südwestküste Floridas in ausgewählten Lagen. Der Ankauf in diesen international gefragten Lagen "rentiert" in deutlich kürzerer Zeit als in Deutschland - Multiple 10 bis 13. Wer heute mit weit überdurchschnittlichen Renditen konservativ und diversifiziert investieren will, sollte seinen Blick bei einer Kapitalanlage in Immobilien über Europa hinaus richten. Unbedingte Voraussetzung hierfür ist jedoch die Zusammenarbeit mit renommierten Partnern mit entsprechenden Referenzen, welche auch nach dem Kauf als Ansprechpartner und/oder als Hausverwaltung zur Verfügung stehen.
Auf der Suche nach einem kompetenten Partner für den Immobilienkauf in den USA sind Sie bei der NMB-Florida-Realty genau an der richtigen Adresse. Detaillierte Informationen über die Leistungen des Unternehmens finden Sie unter www.nmb-florida-realty.com.
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Die NMB-Florida-Realty steht ihren Kunden beim Immobilienkauf in Florida mit kompetenter Beratung zur Seite. Das Unternehmen übernimmt von der Suche nach einer geeigneten Immobilie über die Kaufabwicklung bis hin zur anschließenden Vermarktung alle notwendigen Schritte und bietet seinen Kunden kompetenten Service vor Ort.
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Datum: 06.01.2012 - 09:01 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Nadja-Marie Brunner
Stadt:
Würzburg
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Kategorie:
Immobilienangebote
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Freigabedatum: 06.01.2012
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