Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung (Frankfurt (Oder)) zum Hochschul-Anmeldeverfahren:
ID: 550012
Zustand nicht zu akzeptieren. Man verlangt von der jungen Generation,
dass sie immer schneller und besser ausgebildet ist. Doch wer
qualifizierte Hochschulabgänger möchte, muss ihnen auch gute
Rahmenbedingungen bieten. Und die beginnen bereits bei einem
durchdachten Auswahlverfahren. Auch volkswirtschaftlich betrachtet
ist dieses Einschreibechaos fatal. Durch mangelnde Abstimmung und
daraus resultierende Mehrfachbewerbungen bleiben jährlich
Zehntausende Studienplätze unbesetzt. Untragbar für ein Land, das
aufgrund mangelnder Ressourcen künftig so stark auf Bildung
angewiesen ist. Es wird Zeit, dass deutsche Universitäten endlich
ihre Hausaufgaben machen. Von ihren Studenten verlangen sie das
schließlich auch.
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd@moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.01.2012 - 19:09 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 550012
Anzahl Zeichen: 990
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt/Oder
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 263 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung (Frankfurt (Oder)) zum Hochschul-Anmeldeverfahren:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Märkische Oderzeitung
DER STANDARD-Kommentar: "Neue Antiflüchtlingskampagne" von Irene Brickner ...
Unter den Innenministerinnen und -ministern der vergangenen Jahrzehnte steht sie damit wahrlich nicht allein: Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) hat mit ihrer Anti- "Asylmissbrauchs"-Kampagne zum neuen Jahr 2012 ein politisches Zeichen gesetzt. Anlass bot eine Bilanz: 2011 haben in Österreich um
LVZ: Union: Neuwahl-Forderung im Zusammenhang mit Wulff-Affäre "zeigt die Gewissenlosigkeit" der SPD / Müller: Niemand genieße unendliche Solidarität ...
Als Beweis "der Gewissenlosigkeit der Sozialdemokratie" sieht die Union die Forderung von SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles, es müsse im Fall eines Rückzugs von Christian Wulff vom Amt des Bundespräsidenten zu Neuwahlen für den Bundestag kommen. Der Parlamentarische GeschäftsfÃ
BERLINER MORGENPOST: Sternstunden der Demokratie ...
Ja, sie quälen, die täglich neuen Details aus dem Leben und Wirken des Politikers Christian Wulff. Das Publikum ist gelangweilt oder amüsiert, empört und peinlich berührt von letzten Einsichten in Gästezimmer, Abendkleider und mittelschicke Klinkerhäuser. Am Ende aber hat die in Teilen hy
Rheinische Post: Koalitionsspitze hat sich auf Verfahren zur möglichen Wulff-Nachfolge geeinigt ...
Die Parteichefs der schwarz-gelben Koalition, Angela Merkel (CDU), Philipp Rösler (FDP) und Horst Seehofer (CSU) haben sich bereits auf ein Verfahren zur Nominierung eines neuen Kandidaten für das Bundespräsidentenamt geeinigt. Das erfuhr die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post&




