Kölner Stadt-Anzeiger: Politologe Langguth wirft Bundespräsident Wulff "Schnäppchenmentalität" vor
ID: 553246
Bundespräsident Christian Wulff wegen dessen "Luxusurlauben auf
Kosten reicher Freunde" eine "Schnäppchenmentali-tät" vorgeworfen. Im
Interview mit dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitag-Ausgabe) sagte
Langguth, der der CDU angehört: "Viele Unionsleute genieren sich für
Wulff." In der Partei gebe es angesichts der Vorfälle "eine
passiv-resignative Stimmung". Langguth forderte wie viele andere
Unionspolitiker, der Bundespräsident müsse seine Zusage, in den
Affären wegen seines Hauskredits und wegen seiner Anrufe bei der
"Bild"-Zeitung volle Transparenz zu schaffen, nun einhalten. Langguth
geht nicht davon aus, dass Wulff zurücktritt: "Er wird auf die
Vergesslichkeit der Menschen setzen."
Pressekontakt:
Kölner Stadt-Anzeiger
Politik-Redaktion
Telefon: +49 (0221)224 2444
ksta-produktion@mds.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 13.01.2012 - 00:05 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 553246
Anzahl Zeichen: 1006
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Köln
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 300 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Kölner Stadt-Anzeiger: Politologe Langguth wirft Bundespräsident Wulff "Schnäppchenmentalität" vor"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Kölner Stadt-Anzeiger (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Streifenbeamten im Polizeidienst von Nordrhein-Westfalen sind in den vergangenen neun Jahren immer jünger geworden. Das berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Mittwochausgabe) unter Berufung auf eine Aufstellung des NRW-Innenministeriums. Danach lag der Altersdurchschnitt bei den Pol
Ex-Obmann Krischer: Ausländermaut ein Paradebeispiel für schlechte Politik -"Für angeklagten Scheuer gilt die Unschuldsvermutung bis zum Schluss" ...
Der frühere Obmann der Grünen im Untersuchungs-Ausschuss zur Pkw-Maut, Oliver Krischer, hat das Projekt als "Paradebeispiel für schlechte Politik" bezeichnet. Für den nun wegen Falschaussage im Ausschuss angeklagten Ex- Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) gelte "die Unsch
Reiche fordert Stopp von Frühverrentungsprogrammen -"Wir müssen das Arbeitsvolumen steigern" ...
Berlin. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) schaltet sich in die Reformdebatte um die Rente und den Arbeitsmarkt ein. Mit Blick auf das bis Sommer geplante große Gesetzespaket forderte Reiche im Gespräch mit dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitag-Ausgabe) unter anderem eine
Weitere Mitteilungen von Kölner Stadt-Anzeiger
Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zu Organspende ...
Rund 12 000 Deutsche warten derzeit auf ein Spenderorgan. Besonders Patienten, die ein gesundes Herz oder eine neue Leber brauchen, sterben oft bevor für sie eine lebensrettende Transplantation infrage kommt. Nur ein Fünftel der Deutschen trägt einen Spendeausweis bei sich. Dabei wären 66 Pr
BERLINER MORGENPOST: Leitartikel / Der Regierende entdeckt die Wirtschaft ...
Klaus Wowereit hat seine nunmehr vierte Regierungserklärung gehalten. An den ganz großen Emotionen fehlte es, doch der trockene Vortrag sollte nicht täuschen. Diese Erklärung ist ein Wendepunkt. Noch in keiner Grundsatzrede zuvor hat Wowereit das Gedeihen der Wirtschaft so in das Zentrum sein
Südwest Presse: Kommentar zu Arbeitszeiten ...
Die geistig-moralische Wende, die Kanzler Helmut Kohl in den 1980er Jahren ausgerufen hatte, ist wohl nicht so recht eingetreten. Den Älteren ist auch noch sein Wort vom "Freizeitpark Deutschland" in bester Erinnerung, mit dem er die Deutschen zu mehr Anstrengung und längerer Arbeit
Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Sicherheit in deutschen Gerichten ...
Gott sei Dank sind Vorfälle wie der in Dachau absolute Ausnahmefälle, deretwegen man das Land nicht in einen Hochsicherheitstrakt verwandeln sollte - selbst wenn es möglich wäre. Absolute Sicherheit gibt es nicht, nicht einmal mit absoluter Kontrolle. Das kann das Leid und die Trauer der Frau




