Neujahrsempfang der BERLINER MORGENPOST: Berlin braucht mehr bürgerschaftliches Engagement
ID: 553467
Verlagsgründers am 2. Mai 2012: "Axel Springer hatte einen Kompass.
Ein Koordinatensystem." +++
Am 13. Januar 2012 hat die BERLINER MORGENPOST mit ihrem
Neujahrsempfang das gesellschaftliche Jahr in der Hauptstadt
eröffnet. Über 300 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur und
Sport sind der Einladung in das Axel-Springer-Haus gefolgt, um den
Berliner Jahresauftakt gemeinsam zu begehen und aktuelle Themen zu
diskutieren.
In seinem Grußwort rief Carsten Erdmann, Chefredakteur der
BERLINER MORGENPOST, zu mehr bürgerschaftlichem Engagement in der
Hauptstadt auf: "Verantwortung können, wollen und dürfen die Bürger
nicht der Politik überlassen. Der Verwaltung schon gar nicht. Berlin
hatte seine besten Jahre immer, wenn die Bürger stark waren. Berlin
bietet unzählige Beispiele für ein neues Miteinander. Für praktischen
Lokalpatriotismus. Hier wächst zusammen, was vor kurzem noch gar
nicht wusste, dass es zusammengehört."
Mit Blick auf den 100. Geburtstag des Unternehmensgründers Axel
Springer am 2. Mai 2012 betonte der Vorstandsvorsitzende Mathias
Döpfner: "Die größte Erfolgsgeschichte Axel Springers ist sein
inhaltliches Erbe. Axel Springer wollte wenig, das aber wirklich.
Sein gesellschaftspolitisches Konzept zeichnete sich vor allem aus
durch Klarheit und Kontinuität. Springer wollte die
Wiedervereinigung: die Einheit des Vaterlandes in Freiheit - das ist
unser Auftrag. Heute kann man feststellen: Auftrag erfüllt." Döpfner
weiter: "Axel Springer verkörperte in den 60er und 70er Jahren den
Antizeitgeist schlechthin. Freiheit, Antikommunismus,
Wiedervereinigung, Marktwirtschaft, die Unterstützung Israels und
Amerikas." Er habe diesen Kurs gehalten und niemandem nach dem Mund
geredet. "Axel Springer hatte einen Kompass. Ein Koordinatensystem.
Dass er diese Kraft, diese ständige Selbstüberwindung gegen die
eigene Natur aufbrachte, nur weil er von einer Sache überzeugt war,
dass er große, auch wirtschaftliche Opfer brachte, um weiter für
diese, seine Sache zu kämpfen, das bleibt seine größte
Lebensleistung."
Auf der Gästeliste des Neujahrsempfangs der BERLINER MORGENPOST
standen hochkarätige Persönlichkeiten aus dem politischen Umfeld,
darunter die Bundesminister Ilse Aigner (Ernährung, Landwirtschaft
und Verbraucherschutz), Ronald Pofalla (Kanzleramt, besondere
Aufgaben), Philipp Rösler (Wirtschaft und Technologie), Norbert
Röttgen (Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit), Annette Schavan
(Bildung und Forschung) und Guido Westerwelle (Auswärtiges) sowie der
Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit, Innensenator Frank Henkel
und weitere Mitglieder des Berliner Senats und Vertreter des
diplomatischen Corps. Darüber hinaus waren zahlreiche Personen des
öffentlichen Lebens eingeladen, darunter der Dirigent Christian
Thielemann, Berlinale-Chef Dieter Kosslick, die Unternehmerin Catrine
von Fürstenberg-Dussmann, die Vorstandsvorsitzenden Rüdiger Grube
(Deutsche Bahn) und Hartmut Mehdorn (Air Berlin), die Designer
Michael Michalsky und Wolfgang Joop, der Schauspieler Christian
Ulmen, der Autor Ferdinand von Schirach oder die Intendantin der
Bayreuther Festspiele, Katharina Wagner.
Pressekontakt:
Bianca-Maria Brandt
Tel: + 49 (0) 30 25 91-7 76 41
bianca.brandt@axelspringer.de
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Datum: 13.01.2012 - 11:49 Uhr
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Die "Berliner Morgenpost" veröffentlicht folgende Information: +++ sofort frei zur Veröffentlichung bei Quellenangabe +++ Mehrheit der Berliner will nicht mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben Berlin - Die meisten Berlinerinnen und Berliner wollen dieses Jahr Geschenke unter den
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