VPRT begrüßt KEF-Entscheidung
ID: 555674
veröffentlichten 18. KEF-Bericht: "Der VPRT begrüßt, dass die KEF
ganz kräftig auf die Gebührenbremse getreten ist und die Anmeldungen
der Anstalten radikal gekürzt hat. Vom angemeldeten Finanzbedarf sind
für die ARD lediglich rund 22 % und für das ZDF sogar nur 14 %
anerkannt worden. Die KEF hält es für zumutbar, selbst die
verbleibende Summe des ungedeckten Finanzbedarfs in Höhe von
insgesamt rund 304 Mio. EUR nicht durch eine Gebührenerhöhung zu
kompensieren. Entgegen der eigenen Wahrnehmung haben also nicht ARD
und ZDF selbst, sondern die KEF hat Sorge dafür getragen, dass der
Rundfunkbeitrag für mindestens zwei Jahre stabil bleiben wird. Der
jetzt vorgelegte Bericht liest sich mit Blick auf die von der KEF
geäußerten Einsparerwartungen insbesondere beim Personal, aber auch
bei Programmaufwand und -verbreitung wie eine schallende Ohrfeige.
Nicht zu vergessen: Unabhängig von allen Kürzungen verbleiben unter
dem Strich gerade in den Bereichen HDTV, Digitalkanäle und DAB+
insgesamt beachtliche Gebührenmittel in dreistelliger Millionenhöhe."
Der VPRT wird den 18. KEF-Bericht eingehend analysieren.
Pressekontakt:
Pressesprecher
Hartmut Schultz, Hartmut Schultz Kommunikation GmbH,
Tel.: 030/39880-101,
Email: schultz@schultz-kommunikation.de
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Telemedienunternehmen. Mit ihren TV-, Radio-, Online- und
Mobile-Angeboten bereichern seine rund 140 Mitglieder Deutschlands
Medienlandschaft durch Vielfalt, Kreativität und Innovation. Damit
das auch in der digitalen Welt so bleibt, müssen die regulatorischen,
technologischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stimmen. Als
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Datum: 17.01.2012 - 16:56 Uhr
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