Berliner Zeitung: Kommentar zu Niebels Personalpolitik
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liegt am Boden und wird sich bis zur Bundestagswahl 2013 nicht
erholen. Es ist bald vorbei mit der Regierungsbeteiligung. So liegt
es nahe, wenigstens im Ministerium nachhaltige Fakten zu schaffen:
Da werden neue Abteilungen eingerichtet und Parteifreunde ins
Ressort geholt, die ein Amtsnachfolger nicht so schnell loswird.
Niebel tut nichts anderes, als viele Minister vor ihm. Ihm kann
allerdings ein Vorwurf gemacht werden: Er bläht auf, was er
eigentlich abschaffen wollte.
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Berliner Zeitung
Bettina Urbanski
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Datum: 17.01.2012 - 18:45 Uhr
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