Neue Westfälische (Bielefeld): SPD setzt im Bundestagswahlkampf 2013 auf bürgerliche Werte
ID: 562815
2013 den werteorientierten bürgerlichen Wählern ein besonderes
Angebot machen, sagt der parlamentarische Geschäftsführer der
SPD-Fraktion Thomas Oppermann im Gespräch mit der in Bielefeld
erscheinenden Neuen Westfälischen (Samstagsausgabe). Das sei
angesichts der "Glaubwürdigkeitskrise im Umgang mit bürgerlichen
Werten, die gerade diese Bundesregierung an den Tag legt", dringend
erforderlich. Oppermann: "Viele Wähler sind bitter enttäuscht, weil
die CDU auf Anstand, Aufrichtigkeit, auf Wahrhaftigkeit und den
Respekt vor den Leistungen anderer keinen Wert mehr legt. Die
Affären um zu Guttenberg und Wulff sind ein Ausdruck dafür". Um ihre
eigenen Werte unter Beweis zu stellen, wolle die SPD "im kommenden
Bundestagswahlkampf so wenig versprechen wie nie zuvor. Es ist besser
wenig zu versprechen und das zu halten als viel zu versprechen und
die Menschen zu enttäuschen", sagte der SPD-Politiker.
Pressekontakt:
Neue Westfälische
News Desk
Telefon: 0521 555 271
nachrichten@neue-westfaelische.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 28.01.2012 - 05:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 562815
Anzahl Zeichen: 1220
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 193 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neue Westfälische (Bielefeld): SPD setzt im Bundestagswahlkampf 2013 auf bürgerliche Werte"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Westfälische (Bielefeld) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Hunderte Tankstellen in Nordrhein-Westfalen verstoßen gegen die gesetzliche Spritpreisregel - doch geahndet wird bislang kein einziger Fall. Seit Anfang April wurden in NRW insgesamt 2.634 unzulässige Preiserhöhungen durch 447 Tankstellen registriert, wie aus einer Analyse von Daten des Bundeskar
Verdi-Chef Werneke: AfD hätte bei uns keine Chance ...
Bielefeld. Verdi-Chef Frank Werneke sieht derzeit keinen wachsenden Einfluss der AfD auf die Gewerkschaften im Land. Auf die Frage im Interview mit der "Neuen Westfälischen" (Bielefeld), ob der Einfluss der AfD auch in Gewerkschaften zunehme, sagt Werneke: "In den Gewerkschaften nich
Verdi-Chef sieht Angriff auf alle Bereiche des Sozialstaats ...
Bielefeld. Der Chef der Vereinigten Dienstleistungsgesellschaft Verdi, Franke Werneke, warnt davor, Reformen auf dem Rücken der Beschäftigten durchzusetzen. "Es gibt gerade einen Angriff auf praktisch alle Bereiche des Sozialstaats - auf Arbeitnehmerrechte, Kündigungsschutz, Lohnfortzahlung
Weitere Mitteilungen von Neue Westfälische (Bielefeld)
Saarbrücker Zeitung: Warteschleifen kosteten Bürger im vergangenen Jahr 150 Millionen Euro ...
Die Abzocke in Telefon-Warteschleifen hat die Bürger im vergangenen Jahr knapp 150 Millionen Euro gekostet. Wie die "Saarbrücker Zeitung" (Samstag) berichtet, geht dies aus einer Berechnung der Grünen-Bundestagfraktion hervor. Demnach hingen die Deutschen 2011 bei den 0900-Nummern
Saarbrücker Zeitung: Kassenärzte-Chef Köhler regt Zertifizierung für Extra-Leistungen der Ärzte an ...
Der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Köhler, hat eine unabhängige Begutachtung von medizinischen Extra-Angeboten (IGel) angeregt, die gesetzlich Versicherte privat bezahlen müssen. "Um hier Ärzten und Patienten Orientierungshilfen zu geben, denken wir über eine
Mitteldeutsche Zeitung: Bundestag Immunitätsausschuss hält sich im Streit um Beobachtung von Abgeordneten durch den Verfassungsschutz für nicht zuständig ...
Der Vorsitzende des Immunitätsausschusses des Bundestages, Thomas Strobl (CDU), lehnt die von den Grünen geforderte Genehmigung der Beobachtung von Bundestagsabgeordneten durch das Gremium ab. "Das ist nach der geltenden Rechtslage ein Vorschlag, der von gar keiner Sachkenntnis getrübt ist
Mitteldeutsche Zeitung: Bundestag Grünen-Obmann im NSU-Untersuchungsausschutz will Ex-Innenminister sowie Verfassungsschutz- und BKA-Präsident vorladen ...
Der Obmann der Grünen im Rechtsterrorismus-Untersuchungsausschuss des Bundestages, Wolfgang Wieland, will den ehemaligen Bundesinnenminister Otto Schily, seinen früheren Thüringer Amtskollegen Richard Dewes (beide SPD) sowie die Präsidenten von Bundeskriminalamt und Bundesamt für Verfassun




