Attac fordert Abschaffung der Münchner 'Sicherheitskonferenz'

Attac fordert Abschaffung der Münchner 'Sicherheitskonferenz'

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Attac fordert Abschaffung der Münchner "Sicherheitskonferenz"



(pressrelations) -
Aufruf zur Beteiligung an den Aktionen gegen die Militärtagung

Erneut treffen sich am kommenden Wochenende hochrangige Politiker, Militärs und Vertreter der Rüstungsindustrie in München zur jährlichen "Sicherheitskonferenz", begleitet von breiten Protesten der Antikriegsbewegung und der Münchner Bevölkerung.

Auch das globalisierungskritische Netzwerk Attac fordert die Abschaffung der militärisch geprägten Konferenz und ruft dazu auf, an den Protesten teilzunehmen und die Gegenveranstaltungen zu besuchen.

"Die so genannte Sicherheitskonferenz dient der Rechtfertigung von Angriffskriegen", sagte Hagen Pfaff, Pressesprecher von Attac München. "Es geht um die Verfügungsgewalt über Rohstoffe, die Sicherung von Handelswegen und Machtinteressen. Wir betrachten die Sicherheitskonferenz nicht als Teil der Lösung, sondern als Teil des Problems."

Im Internet:

Positionspapier von Attac München zur "Sicherheitskonferenz":
http://www.attac-muenchen.org/uploads/media/2012-01-05-positionspapier-attac-siko.pdf

Veranstaltungen gegen die Siko 2012:

3.2./4.2.: 10. Internationale Münchner Friedenskonferenz, Veranstalter: DFG/VK Bayern u.v.a.
http://www.friedenskonferenz.info/

4.2. Großdemonstration in der Münchner Innenstadt, 13:00 Uhr, Stachus, Veranstalter: Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz
www.sicherheitskonferenz.de


Für Rückfragen:
Hagen Pfaff, Pressesprecher Attac München, presse@attac-m.org, Tel.
(089) 30 66 78 32, (0175) 780 2690

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Datum: 02.02.2012 - 12:30 Uhr
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