Saarbrücker Zeitung: Bundesregierung will Tattoos sicherer machen
ID: 566862
besseren Schutz vor gesundheitsgefährdenden Tattoo-Farben. Wie die
"Saarbrücker Zeitung" (Freitag) berichtet, hat das
Verbraucherschutzministerium das Bundesinstitut für Risikobewertung
(BfR) beauftragt, eine neue wissenschaftliche Bewertung von
Farbstoffen für Tätowierungen zu erarbeiten. Ende März sollen
Ergebnisse vorliegen.
Man beabsichtige, "den gesundheitlichen Verbraucherschutz bei
Tätowiermitteln weiter zu stärken", bestätigte eine Sprecherin des
Ministeriums der Zeitung. Hintergrund ist, dass die bestehende
Verordnung augenscheinlich nicht ausreicht, um die Verbraucher vor
gefährlichen Stoffen in den Farben zu schützen. So gelangten beim
Stechen von Tattoos immer noch giftige Stoffe mit der Tinte in den
Körper. Das BfR hatte erst im vergangenen Jahr vor möglichen
krebserregenden Substanzen in schwarzer Tinte gewarnt.
Allerdings drängt der Bundesrat die Regierung schon seit Längerem
zum Handeln. Wie die Zeitung weiter berichtet, will die Länderkammer
in ihrer Sitzung am 10. Februar erneut einen entsprechenden Antrag
des Landes Baden-Württemberg beraten, wonach die Bundesregierung
"kurzfristig strengere Regelungen für Tätowiermittel" erlassen soll.
Nach Schätzungen sind 20 Prozent der Bundesbürger tätowiert.
Pressekontakt:
Saarbrücker Zeitung
Büro Berlin
Telefon: 030/226 20 230
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.02.2012 - 05:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 566862
Anzahl Zeichen: 1576
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Saarbrücken
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 268 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Saarbrücker Zeitung: Bundesregierung will Tattoos sicherer machen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Saarbrücker Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Zum Tag des Lokaljournalismus am Dienstag macht sich die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) für eine Journalismus-Förderung stark. Diese solle unabhängig von staatlicher Einflussnahme sein. Der "Saarbrücker Zeitung" sagte Rehlinger: "Guter Lokaljournalismus i
"Ärgernis" - Ex-ZDK-Präsidentin äußert Verständnis für Kramp-Karrenbauer und kritisiert Nachfolgerin ...
Ex-Saar-Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) erhält nach ihrem Austritt aus dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) wegen dessen Kritik an der Migrationspolitik der Union Rückendeckung von der früheren Chefin des katholischen Laienverbands. Die Saarländerin Rita Waschb
Ex-Bundesverfassungsrichter unterstützt Merz und nennt Fünf-Punkte-Plan "richtig" ...
Der frühere saarländische Ministerpräsident und ehemalige Bundesverfassungsrichter Peter Müller (CDU) hat das Vorgehen der Union bei der Abstimmung über die Migrations-Anträge im Bundestag verteidigt. Zugleich lobte er den Fünf-Punkte-Plan von CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz, der unter and
Weitere Mitteilungen von Saarbrücker Zeitung
Neue Westfälische (Bielefeld): Bauern überziehen NRW-Gerichte mit Klagewelle ...
Hunderte von Landwirten überziehen die Verwaltungsgerichte in NRW mit einer Klagewelle. Die Bauern wollen nicht hinnehmen, dass ihre Betriebsprämien gekürzt werden, die aus Mitteln der Europäischen Union gezahlt werden. Dies berichtet die in Bielefeld erscheinende Neue Westfälische (Freitag
Mitteldeutsche Zeitung: Kälte Kältetoter in Magdeburg - Diakonie mahnt: Nicht wegschauen ...
Angesichts des Kältetoten von Magdeburg hat die Diakonie Mitteldeutschland dazu aufgerufen, nicht wegzuschauen: "Wer jemanden beobachtet, der bei diesen Temperaturen eine halbe Stunde oder länger im Freien sitzt, darf ihn ruhig ansprechen", sagte Sprecher Frieder Weigmann der in Hall
Mitteldeutsche Zeitung: Rechtsterror NSU-Untersuchungsausschuss-Chef Edathy will gezielt nach Verbindungen zur NPD suchen ...
Der Vorsitzende des Rechtsterrorismus-Untersuchungsausschusses des Bundestages, Sebastian Edathy (SPD), will in dem Gremium gezielt nach Kontakten zwischen der Terrorzelle "Nationalsozialistischer Untergrund" und der NPD forschen, um ein NPD-Verbot voranzutreiben. "Es ist seit Jahre
Kölner Stadt-Anzeiger: SPD verlangt von der Bundesregierung mehr Abrüstungsanstrengungen ...
Der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Rolf Mützenich, hat die Bundesregierung aufgefordert, sich als Ausgleich für die Errichtung der Kommando-Zentrale der Nato-Raketenabwehr in Ramstein für mehr Abrüstung stark zu machen. "Wir übernehmen mit dem Standort Ramstein




