Wir schöpfen alle Mittel aus Berlin für die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen aus
ID: 568508
Wir schöpfen alle Mittel aus Berlin für die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen aus
Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat den h
In einer Vorlage des Finanzministeriums von der vergangenen Woche war ein Hinweis auf nicht geflossene Bundesmittel im Zusammenhang mit Ausgaben für den Hochschulpakt enthalten gewesen. Dieser Hinweis erklärt sich daraus, dass der Bund bei der Abrechnung der ersten Programmphase des Hochschulpakts die für 2011 vorgesehenen Mittel gekürzt hatte, da in den Jahren 2007 und 2008 die zwischen Bund und Land vereinbarten Studienanfängerzahlen nicht erreicht wurden. Der Bund hat jetzt die zunächst zuviel gezahlten Bundesmittel mit den für 2011 vorgesehenen Zahlungen verrechnet. Daraus ist eine Mindereinnahme mit der Folge entstanden, dass auch die Ausgaben reduziert werden mussten.
"Der Vorwurf, Bundesgeld sei liegen geblieben?, ist gegenstandslos. Vielmehr ist eine Rechnung aus der vergangenen Legislaturperiode beglichen worden", so Schulze. "Um eine Nichterfüllung des Hochschulpaktes in Zukunft zu verhindern, haben wir im vergangenen Jahr ein Monitoringverfahren eingeführt. Ziel ist es, die Hochschulen bei der Verbesserung der Lehrqualität, beim Ausbau der Studienplätze und der Verbesserung der Infrastruktur besser zu begleiten. Die Universitäten und Fachhochschulen schildern in regelmäßigen Berichten und Gesprächen, was sie ganz konkret vor Ort für den Ausbau tun. Bei Fehlentwicklungen oder einem zu geringen Aufbau von Studienanfängerplätzen kann so besser gegengesteuert werden. Zudem haben wir den Ausbau der Studienanfängerplätze zum Gegenstand der gerade mit den Hochschulen unterzeichneten Ziel- und Leistungsvereinbarungen gemacht."
Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen,
40190 Düsseldorf
Besucher- und Lieferanschrift:
Völklinger Straße 49, 40221 Düsseldorf
Telefon: (0211) 896-04
Telefax: (0211) 896-4555
E-Mail: poststelle@miwf.nrw.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 06.02.2012 - 18:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 568508
Anzahl Zeichen: 2764
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 295 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Wir schöpfen alle Mittel aus Berlin für die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen aus"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (MIWF) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Besucherinnen und Besucher erleben Klimawandel und Klimaschutz zum Anfassen Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat den Klimapark in Rietberg als "Ort des Fortschritts" ausgezeichnet. "Hier in Rietberg ist nicht nur ein modernes Informations- und Technologiezentrum, sondern ob
Einfach, schnell und kostenlos: Online die eigenen Mathe-Kenntnisse für das Wunschstudium testen ...
Neuer Wissens-Check für Studienbewerber geht zum 1. August an den Start Mathe hat manchen schon zu Schulzeiten an den Rand der Verzweiflung getrieben. Damit das im Studium nicht so bleibt, gibt es ab dem 1. August einen Online-Wissenstest. Der "MatheCheck" wird für mehr als 410 Stud
Industriestandort Nordrhein-Westfalen strebt Spitzenposition bei Bioökonomie an ...
Ausweitung des Bioökonomiebegriffs auf Gesundheitssektor Das Industrieland Nordrhein-Westfalen will zu einem führenden europäischen Standort für Bioökonomie werden. Um das ehrgeizige Ziel zu erreichen, hat die Landesregierung sich auf eine gemeinsame Bioökonomiestrategie verständigt. Zen
Weitere Mitteilungen von Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (MIWF)
Projekte zur Ernährungsbildung an Schulen ausgezeichnet ...
Für ihr Engagement an Schulen sind zwei Projekte von "IN FORM ? Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung" ausgezeichnet worden. Wie kürzlich von der Initiative "Deutschland ? Land der Ideen" bekannt gegeben wurde, gehört "Küchen für Deutsch
Pop-Rock Band Hella Donna weiter auf Erfolgskurs ...
Hella Donna, die bekannte Pop-Rock Band aus Sachsen, freut sich über internationale Unterstützung für ihr neues Album: Die beiden namhaften Künstler Philip Larsen und George McFarlane stellen insgesamt drei gemeinsam mit Natasha Anderson geschriebene Songs zur Verfügung - ein vorzeitiger Garant
Minister Schneider: Mehr Jugendliche mit Migrationshintergrund ausbilden! ...
sminister beim Prüferkongress der IHKen im Rheinland Düsseldorf, 06.02.2012 Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit: Arbeitsminister Guntram Schneider hat die Wirtschaft aufgefordert, mehr Jugendliche mit Migrationshintergrund auszubi
Weit über Bundesdurchschnitt: Mit 40 Prozent Professorinnen ist die Universität Hildesheim in Bezug auf Gleichstellungsmaßnahmen erfolgreich ...
Knapp 40 Prozent der Professoren sind an der Stiftung Universität Hildesheim weiblich ? damit liegt die Hochschule deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt von etwa 18 Prozent. "Dass an der Universität Hildesheim der Frauenanteil unter den Professuren 40 Prozent beträgt, ist kein Zufal




