Keine Qualitätseinbußen bei Lehrerbildung / Ministerium gesprächsbereit
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Keine Qualitätseinbußen bei Lehrerbildung / Ministerium gesprächsbereit
Schule verändert sich und somit müssen sich auch Studienseminare ändern. Die Zielrichtung dieser Änderung ist im Landtag einstimmig durch das neue Lehrerbildungsgesetz beschlossen worden. Die fachlichen und die pädagogischen Aspekte sollen auch in Unterrichtsbesuchen zusammengeführt werden. Deshalb dürfe man die einstimmig im neuen Lehrerbildungsgesetz aufgenommene Erhöhung der Schulbesuche nicht nur auf den reinen Unterricht beschränken. So kann in Musik neben dem klassischen Unterricht nach Stundentafel zum Beispiel auch der lebendige Nachmittag in einer Chor AG bewertet werden. Das Augenmerk des Kultusministeriums gilt im Interesse der Schülerinnen und Schüler der ganzen Bandbreite schulischer Aktivitäten.
Erste Erfahrungen mit der verkürzten Ausbildungszeit, die schneller zur Unterrichtspraxis führt, zeigen, dass die Reform der Lehrerbildung bei allen Beteiligten grundsätzlich positiv aufgenommen wird. Jetzt gilt es, diese Praxis, wie auch von Ausbildern und Referendaren gewünscht, intensiver zu begleiten. Das Kultusministerium macht auch darauf aufmerksam, dass sich die Unterrichtssituation insgesamt an den Schulen immer weiter verbessert. In dieser Legislaturperiode sind bei rückläufigen Schülerzahlen 2150 zusätzliche Lehrerstellen geschaffen worden und auch im kommenden Schuljahr werden erneut 150 zusätzliche Lehrer eingestellt.
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Datum: 14.02.2012 - 16:30 Uhr
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