Köpsel: BundeswehrVerband wird einen Veteranen-Tag aktiv mitgestalten
ID: 576334
Vorschlag von Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière zur
Einführung eines Veteranen-Tages. Der Landesvorsitzende Ost,
Hauptmann Uwe Köpsel: "Alle Frauen und Männer im Einsatz bringen ein
Opfer für die Bundesrepublik Deutschland. Es ist längst an der Zeit,
dies in der gesamten Gesellschaft zu würdigen."
Die Bundeswehr bewältigt seit 1992 den Löwenanteil der deutschen
Beteiligung an internationalen Missionen. 300.000 Soldatinnen und
Soldaten haben inzwischen an Auslandseinsätzen teilgenommen. Dabei
hat die Bundeswehr eine steigende Zahl von Gefallenen und Verwundeten
zu beklagen. Mehrere hundert Soldatinnen und Soldaten erkranken jedes
Jahr an einer posttraumatischen Belastungsstörung.
"Der Deutsche BundeswehrVerband wird sich aktiv an einem
Veteranen-Tag beteiligen. Als größter Berufsverband der Menschen in
der Bundeswehr bieten wir schon jetzt unsere jahrelangen Erfahrungen
an. Natürlich erwarten wir ein starkes Engagement aus dem
Verteidigungsministerium selbst. Die Bundesregierung ist hier an
erster Stelle gefordert", sagt Köpsel.
Hauptmann Köpsel ist zuständiges Bundesvorstandsmitglied für die
Veteranen und koordiniert unter anderem die Zusammenarbeit mit dem
Bund Deutscher Veteranen.
Pressekontakt:
Jan Meyer, Tel.: 030/804703-30
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 17.02.2012 - 07:49 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 576334
Anzahl Zeichen: 1518
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Bundeswehr
Diese Pressemitteilung wurde bisher 429 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Köpsel: BundeswehrVerband wird einen Veteranen-Tag aktiv mitgestalten"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
DBwV Dt. BundeswehrVerband (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Bundestag beschließt Antrag zur Verbesserung der Einsatzversorgung Mit Erschütterung hat der Deutsche BundeswehrVerband auf den Tod eines Soldaten und die teilweise schwere Verwundung sechs weiterer Soldaten nach einem Selbstmordanschlag in Afghanistan reagiert. "Unsere Gedanken sind
Wüstner: Vertrauen der Truppe im Sturzflug ...
Unterfinanzierung der Bundeswehr macht weitere Einsparungen unmöglich "Das Vertrauen der Soldatinnen und Soldaten in die Politik befindet sich im Sturzflug." Der Zweite Stellvertretende Bundesvorsitzende des Deutschen BundeswehrVerbandes, Major André Wüstner, warnt vor weiteren
Kirsch: Politiker-Worte von der Attraktivität entpuppen sich als hohle Phrase ...
Bundestag verweigert Soldaten Rücknahme ihrer Besoldungskürzung "Unsere Soldatinnen und Soldaten sehen sich im Kreuzfeuer. Tod und Verwundung sind ihre ständigen Begleiter im Afghanistankrieg. Und gleichzeitig wird ihnen zuhause das Geld aus der Tasche gezogen". So kommentierte h
Weitere Mitteilungen von DBwV Dt. BundeswehrVerband
Kirsch: "So wird die Bundeswehrreform kein Erfolg!" ...
BundeswehrVerband übt scharfe Kritik an Reformbegleitgesetz Der Deutsche BundeswehrVerband übt scharfe Kritik am heute vom Kabinett verabschiedeten Bundeswehrreform-Begleitgesetz. Der Bundesvorsitzende Oberst Ulrich Kirsch: "Das Gesetz bleibt so weit hinter den Erfordernissen zurück,
Fregatte "Rheinland-Pfalz" stößt zu NATO-Verband ...
Zur ihrer voraussichtlich letzten Teilnahme an einem maritimen Einsatzverband verlässt die Fregatte "Rheinland-Pfalz" am Mittwoch, den 1. Februar, den Marinestützpunkt Wilhelmshaven. Mit Kurs Mittelmeer wird das Kriegsschiff mit seinen rund 180 Frauen und Männern um 10 Uhr ausla
"Auerbach/Oberpfalz" auf dem Weg ins Mittelmeer ...
Am 31. Januar um 10 Uhr verlässt das zum 5. Minensuchgeschwader gehörige Hohlstablenkboot "Auerbach/Oberpfalz" seinen Heimathafen Kiel und nimmt Kurs in Richtung libanesische Küste. Dort wird sie das Minenjagdboot "Passau" ablösen, um sich als Teil des deutschen Marine
Kieler Minenjagdboot im NATO-Verband an den Polarkreis ...
Am Freitag, den 27. Januar 2012, wird das Minenjagdboot "Homburg" um 10 Uhr seinen Heimathafen in Kiel verlassen und sich dem ständigen NATO-Minenabwehr-Verband 1 ("Standing NATO Mine Counter Measures Group 1", SNMCMG 1) anschließen. Unter dem Kommando von Kapitänleu




