Berliner Zeitung: Kommentar zu Joachim Gauck:
ID: 577900
bürgerlichen, freiheitlichen, auch ökonomisch freiheitlichen Mitte.
Der alten Mitte. Er wird Bundespräsident in einer Zeit, in der
wieder verstanden wird, dass die Freiheit der Märkte die Unfreiheit
nicht nur vieler Menschen, sondern auch die Unfreiheit der Politik
nach sich zieht. In einer Zeit also, da es um Regulierung,
Beschränkung, Einhegung geht. Begriffe, die in Gaucks Weltbild nicht
passen. Vielleicht kommt er als Bundespräsident einfach zu spät.
Pressekontakt:
Berliner Zeitung
Bettina Urbanski
Telefon: +49 (0)30 23 27-9
Fax: +49 (0)30 23 27-55 33
berliner-zeitung@berlinonline.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.02.2012 - 18:06 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 577900
Anzahl Zeichen: 765
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 249 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Berliner Zeitung: Kommentar zu Joachim Gauck:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Berliner Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es ist ein ebenso faszinierender wie abstoßender Einblick ins Innenleben der Macht, wie man das gerne nennt. Von einem, der schon an deren Rand steht und vieles auch nicht mehr so richtig zu begreifen scheint. Der jetzt aber mal von den alten Tricks und Kniffen erzählen will. Wir wollen noch me
Berliner Zeitung: Kommentar zur SPD. Von Christine Dankbar ...
Es hat vermutlich wenig Sinn, in absehbarer Zeit eine wirklich glaubhafte Erneuerung der SPD und auch der CDU zu erwarten. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass es den ehemaligen Volksparteien so geht wie den Pleite-Banken zu Zeiten der Finanzkrise. In Analogie zu damals kann man ihnen
Berliner Zeitung: Kommentar zur Verbeamtung von Lehrern. Von Martin Klesmann ...
Ein Beamter als Pädagoge taugt wenig als Vorbild für die Schüler, denn er ist dienstrechtlich ein Untergebener, der anders als ein angestellter Lehrer nicht einmal streiken darf. Er verkörpert so nicht gerade das Ideal eines mündigen Bürgers. Eine Rückkehr zur Verbeamtung würde in Berlin
Weitere Mitteilungen von Berliner Zeitung
Neue Westfälische (Bielefeld): Grüne wollten Lammert als Bundespräsident akzeptieren ...
Das Taktieren um die Neu-Wahl des Bundespräsidentenamtes war offenbar noch größer als bislang öffentlich bekannt. Nach Informationen der in Bielefeld erscheinenden "Neuen Westfälischen" signalisierte Bündnis 90/Die Grünen am Samstag Bundeskanzlerin Angela Merkel, dass sie bereit
Wolfgang Gerhardt: Gauck ist die richtige Wahl ...
Der Vorsitzende des Vorstandes der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Wolfgang Gerhardt MdB, hat mit großer Freude auf die Nominierung Joachim Gaucks für das Amt des Bundespräsidenten reagiert: "Joachim Gauck ist ein wirklich freiheitlicher Demokrat. Ich bin überzeugt, da
Nahles (SPD) erhofft sich durch Gauck eine Erneuerung der Demokratie/ Merkels taktische Entscheidung ...
SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles verspricht sich durch die Wahl von Joachim Gauck zum Bundespräsidenten eine positive Entwicklung für die Gesellschaft: "Ich erhoffe mir eine Erneuerung der Demokratie", sagte sie im PHOENIX-Interview. "Dass wir darüber reden, was sich nach 60
LVZ: Unions-Fraktionsvize Kretschmer: Gewaltiger Vertrauensverlust durch FDP-Verhalten im Fall Gauck / Künast: Grüne sind staatstragende Kraft ...
Das Erzwingungsverhalten der FDP im Fall der Präsidentschaftskandidatur von Joachim Gauck wird, nach Worten des stellvertretenden Unionsfraktionsvorsitzenden im Bundestag, Michael Kretschmer, schwere Folgen für die weitere Zusammenarbeit in der schwarz-gelben Koalition haben. Gegenüber der &q




