Gipfeltreffen im Kunstmuseum Wolfsburg am 7. März 2012
In der Reihe"Gipfeltreffen"sind Direktoren anderer Museen und Institutionen im Gespräch mit dem Direktor des Kunstmuseum Wolfsburg, Prof. Dr. Markus Brüderlin.
EUR 15,-; erm. EUR 8,- inkl. Eintritt
Anmeldung und Information unter Tel. 05361 266920 oder gkolleck@kunstmuseum-wolfsburg.de
Kurzbiografie
Bazon Brock, Denker im Dienst und Künstler ohne Werk, ist emeritierter Professor am Lehrstuhl für Ästhetik und Kulturvermittlung an der Bergischen Universität Wuppertal. Weitere Professuren an der Hochschule für bildende Künste Hamburg (1965-1976) und der Universität für angewandte Kunst, Wien (1977-1980). 1992 erhielt er die Ehrendoktorwürde der Eidgenössisch Technischen Hochschule, Zürich. Er entwickelte die Methode des »Action Teaching«, bei dem der Seminarraum zur Bühne für Selbst- und Fremdinszenierungen wird. Von 1968 bis 1992 hat er die documenta-Besucherschulen ins Leben gerufen. Seit 2010 leitet er gemeinsam mit Peter Sloterdijk das Studienangebot "Der professionalisierte Bürger" an der HfG Karlsruhe. Rund 2000 Veranstaltungen und Aktionslehrstücke; zuletzt "Lustmarsch durchs Theoriegelände" (2006, in elf Museen). Er repräsentiert das "Institut für theoretische Kunst, Universalpoesie und Prognostik", und ist Gründer des "Amts für Arbeit an unlösbaren Problemen und Maßnahmen der hohen Hand" mit Sitz in Berlin.
Die Ausstellung
"Die Kunst der Entschleunigung" verdichtet ein Thema, das den Nerv der Gesellschaft trifft. Unser Lebenstempo hat sich seit dem 19. Jahrhundert kontinuierlich erhöht bis hin zum "rasenden Stillstand" (Paul Virilio). Gleichzeitig wächst das Bedürfnis nach Entschleunigung und Muße.
Im Zentrum des Ausstellungsprojektes im Kunstmuseum Wolfsburg steht das kontrapunktische Phänomen von Bewegung und Ruhe in der Kunst von der Romantik über die Klassische Moderne bis zur Gegenwart. Mit der Faszination für die entfesselte Bewegung war von Anfang an stets auch die Suche nach einer Ästhetik der Langsamkeit verbunden. Erstmals geht das Kunstmuseum Wolfsburg dieser Dialektik in einer umfassenden Ausstellung mit rund 160 Werken von 85 Künstlern nach.
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Das Kunstmuseum Wolfsburg wurde im Jahr 1994 eröffnet und kann bereits heute auf eine einzigartige Geschichte mit einer Vielzahl maßgeblicher Ausstellungen und Veranstaltungen zurückblicken. Es ist in kurzer Zeit gelungen, das Haus regional zu verankern und gleichzeitig international Beachtung zu finden. Das Museum ist der Kunst aus Gegenwart und Moderne gewidmet und es vereint die verschiedensten Medien, angefangen von Malerei, über Skulpturen und Fotografie, Video und neue Medien bis zu Mode und Design. Das imposante, modernistische Gebäude im Zentrum der Stadt gelegen, präsentiert auf 3500 qm Ausstellungsfläche sowohl wechselnde Ausstellungen als auch Werke aus der Sammlung.
Kunstmuseum Wolfsburg
Rita Werneyer
Hollerplatz 1
38440 Wolfsburg
media(at)kunstmuseum-wolfsburg.de
05361266969
http://www.kunstmuseum-wolfsburg.de
Datum: 21.02.2012 - 14:35 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 578492
Anzahl Zeichen: 2460
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Rita Werneyer
Stadt:
Wolfsburg
Telefon: 05361266969
Kategorie:
Kunst und Kultur
Meldungsart:
Anmerkungen:
Diese Pressemitteilung wurde bisher 432 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Gipfeltreffen im Kunstmuseum Wolfsburg am 7. März 2012"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Kunstmuseum Wolfsburg (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Das Kunstmuseum feiert - feiern Sie mit! Am 25. Mai 2019, 12 bis 18 Uhr 26. Mai 2019, 11 bis 18 Uhr Der Eintritt ist frei! Just in diesen Maitagen vor 25 Jahren wurde das Kunstmuseum mit einem rauschenden Fest eröffnet. Damals glich es eher einem riesenhaften Ufo, gelandet am südlichen
Eine kapitale Schenkung: weiblicher, politischer und globaler ...
Die Globalisierung macht auch vor Museen nicht halt, ganz im Gegenteil: Die signifikante Öffnung für globale Themen und Kunst-Welten ist sogar eine ihrer wesentlichen Aufgaben. Umso glücklicher darf sich das Kunstmuseum Wolfsburg schätzen, dass der Sammler Durjoy Rahman sich bereit erklärt hat,
"Facing India" ab 29. April im Kunstmuseum Wolfsburg ...
Obwohl die Frau vor dem Gesetz gleichgestellt ist, ist die indische Gesellschaft zutiefst vom Patriarchat geprägt. Zwar befindet sich Indien im gesellschaftlichen Umbruch, doch zerrissen zwischen den Polen Tradition und Fortschritt, sind Frauen in diesem Spannungsfeld immer noch stark benachteiligt
Weitere Mitteilungen von Kunstmuseum Wolfsburg
"Es geht um Macht" / Warum rettet der Mensch manche bedrohte Tierarten, andere nicht, fragt "Wissenschaft am Donnerstag" / "scobel" und Dokumentation "Manipulierte E ...
Donnerstag, 23. Februar 2012, ab 20.15 Uhr Erstausstrahlungen "Hier geht es um Biopolitik - um Macht. Unser Verhältnis zu den Tieren ist eines der Herrschaft und extrem dualistisch", sagt 3sat-Moderator Gert Scobel über die Versuche des Menschen, in die Fortpflanzung von Tiere
Siglinde Kallnbach:"a performancelife"Jürgen Raap:"Der halbe Severin" ...
Siglinde Kallnbach absolvierte die Gesamthochschule/Kunstakademie Kassel. Performances und Aktionen bilden bis heute einen Schwerpunkt ihrer künstlerischen Arbeit. Video und Fotografie setzt sie ebenfalls immer wieder als künstlerisch eigenständige Medien innerhalb ihres Gesamtwerks ein: So hat s
Neue OZ: Kommentar zu Tag der Muttersprache ...
Jedes Wort ist eine Welt Nicht ohne Grund wird gerade heute der Tag der Muttersprache gefeiert: Genau vor 60 Jahren feuerte Pakistans Polizei auf Bürger, die gegen die Inthronisierung des Minderheiten-Idioms Urdu als Amtssprache demonstrierten. Es gab Tote. Jahrzehnte später führte der Kon
Claude Monet – Bilder für Millionen? ...
Armut lernte Monet bereits im Elternhaus kennen. Der Vater musste schon wenige Jahre nach der Geburt Claudes mit seiner Familie von Paris nach Le Havre ziehen, wo ihm ein Verwandter eine auskömmliche Stellung in seinem Unternehmen anbot. Dort bekam der Junge Zeichenunterricht, was ihn zu Karikature




