Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Solarförderung:
ID: 580834
ihren Plakaten mit sich getragen haben, schaut ziemlich traurig aus.
Die Mundwinkel zeigen fast bis auf den Boden. Es scheint, als wollten
sie zeigen: Dort wird die Solarbranche aufschlagen, wenn die Kürzung
nicht zurückgenommen wird. So weit muss es nicht kommen. Zwar sind
die Fachminister im Kabinett Angela Merkels, Philipp Rösler
(Wirtschaft) und Norbert Röttgen (Umwelt), nicht auf halbem Weg
stehen geblieben. Im Zeitplan wie in der Höhe muten sie der Branche
einen Kraftakt zu. Besonders betroffen sind Investoren, deren Anlage
im Vertrauen auf den bisherigen Zeitplan bestellt, aber noch nicht
geliefert ist. Der Regierung blieb jedoch kein anderer Weg, wollte
sie nicht das Erneuerbare-Energien-Gesetz insgesamt in Frage stellen.
Der Erfolg der Solarförderung hat Einsatz und Ertrag in ein solches
Ungleichgewicht gebracht, dass dies dem Stromkunden nicht mehr zu
erklären war. Das Sonnengesicht muss nicht ewig traurig sein. Aufgabe
der Branche ist es, die erwartbare Delle bei der Nachfrage im Inland
durch Aufträge aus dem Ausland auszugleichen.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.02.2012 - 20:35 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 580834
Anzahl Zeichen: 1367
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 268 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Solarförderung:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un
34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder
NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in
Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt
Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Spritpreise: ...
Einmal mehr wird die Macht von Facebook deutlich. Bereits eine Million Menschen haben sich in dem sozialen Netzwerk verabredet, am 1. März nicht zu tanken, um den Öl-Multis einen Denkzettel zu verpassen. Die Idee der Nutzer, auf diese Weise ihren Unmut kundzutun, mag gut gemeint sein. Und doch
Börsen-Zeitung: Good Banks, Bad Banks, Kommentar zur Bilanzvorlage der Commerzbank, von Bernd Wittkowski. ...
"Unser fest in der Realwirtschaft verankertes kundenorientiertes Geschäftsmodell hat sich bewährt und ist auch in einem herausfordernden Umfeld erfolgreich." Der Satz könnte von einer grundsoliden Bank stammen. Er stammt diesmal jedoch von Commerzbank-Chef Martin Blessing. Und er tri
Mittelbayerische Zeitung: Kein Plan, viel Profilneurose ...
Von Roman Hiendlmaier Als eitles Schoßhündchen der Kanzlerin wurde Phillip Rösler im Kölner Karneval hochgenommen. Norbert Röttgen erhielt den Anti-Orden zum "Pannenkopp des Jahres". Klar, dass beide vor den anstehenden Landtagswahlen ihr Image als schnöselige Zögerer und Zau
WAZ: Kuhhandel in der Energiepolitik. Kommentar von Jürgen Polzin ...
Solarförderung und EU-Energiesparziele - monatelang hatten sich Wirtschaftsminister Rösler (FDP) und Umweltminister Röttgen (CDU) darüber bekriegt, nun sind sie sich einig. Doch es ist ein absurder Kuhhandel: Deutschland torpediert seine eigene Energiepolitik. Erstens: Die Kürzungen bei der




