Berliner Zeitung: Kommentar zum Führungswechsel bei den Berliner Piraten
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ungewöhnlich im politischen Betrieb. Es ist ja nicht unangenehm, wenn
Politiker ihre Grenzen nicht nur erkennen, sondern auch Schlüsse
daraus ziehen. Wenn Ämter nicht krampfhaft festgehalten werden, wenn
Parteien nicht so sehr als Projekt des jeweils Vorsitzenden gesehen
werden, sondern als Gemeinschaftsleistung, in der jeder auch mal
vorne stehen darf oder muss. Warum sollen die Piraten gleich alles so
machen wie die anderen? Das können sie nun wirklich immer noch.
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Berliner Zeitung
Bettina Urbanski
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Datum: 26.02.2012 - 18:45 Uhr
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