LVR-Freilichtmuseum Kommern zeigt traditionelle Waldarbeiten
ID: 586071
LVR-Freilichtmuseum Kommern zeigt traditionelle Waldarbeiten
Mechernich-Kommern (nrw-tn). Ardenner und Brabanter, Unimogs und Bulldogs - mit viel Zugkraft rücken vierbeinige und motorisierte Pferderstärken am 28. und 29. April 2012 dem Wald zuleibe. Auf der Veranstaltung "Verrücktes Holz" im LVR-Freilichtmuseum Kommern stehen das Holzrücken und viele damit verbundene traditionelle Winterarbeiten im Wald im Mittelpunkt. Kaltblutpferde und alte Rückemaschinen aus den fünfziger Jahren zeigen ihre Kräfte. Waldarbeiter fällen Bäume, spalten Brennholz und zeigen dabei den Umgang mit Axt und historischer Hobelzahnsäge, die von zwei Personen im Gleichzug bedient werden muss. Wer selbst anpacken möchte, kann an der "Rheinischen Holzhauermeisterschaft" teilnehmen.
Erwachsene zahlen 5,50 Euro, Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren haben freien Eintritt. Die Parkgebühr kostet 2,50 Euro.
Internet: www.kommern.lvr.de
Pressekontakt:
Landschaftsverband Rheinland (LVR), Freilichtmuseum Kommern
Dr. Michael Faber
Telefon: 02443/9980120
Fax:
michael.faber@lvr.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 01.03.2012 - 15:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 586071
Anzahl Zeichen: 1339
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 320 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"LVR-Freilichtmuseum Kommern zeigt traditionelle Waldarbeiten"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Tourismus NRW (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Tourismus NRW, NRW.Bank, nordrhein-westfälischer Landkreistag und Städte- und Gemeindebund laden am 13. November 2014 erstmals zu einer Tourismuskonferenz für kommunale Entscheidungsträger. Tourismus NRW, NRW.Bank, nordrhein-westfälischer Landkreistag und Städte- und Gemeindebund laden En
Winterberg wird Q-Stadt ...
Nordrhein-Westfalen hat eine neue Qualitätsstadt: Winterberg ist mit dem begehrten Service-Siegel ausgezeichnet worden. Die sauerländische Gemeinde ist damit die zweite Kommune in NRW, die das Siegel tragen darf. Ende 2012 war das münsterländische Ibbenbüren als erste Qualitätsstadt in Nordr
Tourismus in NRW weiter auf Rekordniveau ...
Die Gästezahlen von September bescheren der nordrhein-westfälischen Tourismusbranche erneut ein positives Ergebnis auf dem Niveau des Rekordjahres 2012. NRW liegt nach den ersten neun Monaten des Jahres im Bundesvergleich bei den Ankünften auf dem zweiten Platz, bei den Übernachtungen auf dem
Weitere Mitteilungen von Tourismus NRW
Licht an: ExtraSchicht erhellt das nächtliche Ruhrgebiet ...
Essen (nrw-tn). Am 30. Juni 2012 legt die Metropole Ruhr wieder eine Nachtschicht ein, mit der größten Beteiligung in ihrer Geschichte: Insgesamt 53 Spielorte in 23 Städten erwarten die Besucher der zwölften ExtraSchicht, darunter feiern einige Premiere. Neun neue Spielorte sind bei dieser
Chance für Dialog mit Nordkorea ...
Zur Aussetzung des nordkoreanischen Atomwaffenprogramms erklärt die stellvertretende außenpolitische Sprecherin der SPDBundestagsfraktion Uta Zapf: Wir begrüßen die Bereitschaft Nordkoreas, die Urananreicherung und Atomtests auszusetzen und erneut Inspektionen durch die Internationale Atome
Bundesregierung tut nichts gegen Rüstungskäufe in EU-Krisenstaaten ...
Zur gestrigen Fragestunde im Deutschen Bundestag zum Thema Rüstungsexport in Eurokrisenländer erklärt der stellvertretende wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Klaus Barthel: Griechenland und andere europäische Krisenländer können Rüstungskäufe - wie andere öffentl
Endlagersuche muss transparent erfolgen ...
"Unbelehrbar, starrköpfig und verantwortungslos sind diejenigen, die weiterhin an Gorleben als Endlagerstandort festhalten. Das ist nicht nur teuer, sondern auch gefährlich. Ein neues transparentes Suchverfahren bedarf einer weißen Landkarte und keines Gorlebenfindungsgesetzes", erklÃ




