Rheinische Post: Steinmeier knüpft Zustimmung für Fiskalpakt an Finanzmarktsteuer
ID: 589724
Steinmeier hat eine Zustimmung der SPD-Fraktion an eine Einigung der
Bundesregierung auf eine Finanzmarkttransaktionssteuer geknüpft.
"Ohne ein gemeinsames Eintreten der Bundesregierung für eine
Finanzmarkttransaktionssteuer kann ich mir kaum vorstellen, dass der
Fiskalpakt die notwendige Zweidrittel-Mehrheit erhält", sagte
Steinmeier der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Mittwochausgabe). Ohne die SPD könne das Paket nicht über die Bühne
gehen. "Deshalb wird Frau Merkel auf uns zukommen müssen." Zugleich
verlangte Steinmeier eine europäische Initiative zur Reduzierung von
Jugendarbeitslosigkeit in den südlichen europäischen Ländern sowie
wachstumsfördernde Maßnahmen. "Wir brauchen einen neuen intelligenten
Ansatz für Wachstumsimpulse. Dafür müssen bestehende Rücklagen in der
Strukturfondsförderung freigemacht und damit Ko-Finanzierungen für
die notleidenden Länder erleichtert werden", sagte Steinmeier. Diese
Mittel sollten mit einer aufwachsenden Finanzmarktsteuer kombiniert
werden.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2303
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 07.03.2012 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 589724
Anzahl Zeichen: 1306
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 212 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Steinmeier knüpft Zustimmung für Fiskalpakt an Finanzmarktsteuer"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Frauenunion-Vorsitzende Böhmer fordert verbindliche Frauenquote ...
Die Vorsitzende der Frauenunion, Maria Böhmer (CDU), hat eine verbindliche Quotenregelung für Frauen in Führungspositionen gefordert. "Wir brauchen 2012 endlich eine gesetzliche Regelung für mehr Frauen in Führungspositionen der Wirtschaft, damit im Jahr 2013 bei der Neubesetzung der A
Rheinische Post: Niedersachsens Innenminister will "Warnschussarrest" auf minderjährige Intensivtäter ausweiten ...
Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann schlägt den geplanten "Warnschussarrest" auch für minderjährige Intensivtäter vor. Der Gefängnisaufenthalt könne einen "gewissen Aufrütteleffekt bewirken", sagte der CDU-Politiker der in Düsseldorf erscheinenden "Rhein
Schwäbische Zeitung: Wenig Zeit, unklare Ansagen - Kommentar ...
Nur zwei Monate hatten interessierte Gymnasien Zeit, die Schulgemeinschaft zu befragen, die verschiedenen Gremien zu hören, ihre Anträge vorzubereiten und ihr pädagogisches Konzept zu bearbeiten. Kurz vor Schluss sorgte dann noch ein Brief des Staatsministeriums an das Kultusministerium wegen
Schwäbische Zeitung: Es droht Besserwisser-Mentalität - Kommentar ...
Bei Nordamerikas Indianern wurde die Friedenspfeife geraucht, um kriegerische Auseinandersetzungen zu beenden. Bei uns ist es umgekehrt: Kaum steigt Rauch auf, wird gestritten. Mitunter in einer Art, die ernste Zweifel an der Rest-Toleranz der zivilisierten Völker aufkommen lässt. Wahr ist




