Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Christian Wulff
ID: 592945
Politiker, der eine Auszeit hinter Klostermauern sucht. Wenige hatten
sie allerdings so dringend nötig wie der tief gefallene Niedersachse.
Zahlreiche Ordenshäuser in Deutschland bieten ein Kloster auf Zeit
an. Während der Nachwuchs an Mönchen verebbt, boomen die spirituellen
Angebote für Laien. Wer wie Wulff einen Sinn darin findet, kann im
Kloster einen heilsam anderen Lebensrhythmus jenseits der
Alltagshektik erleben. Und eine Hilfe zur Selbstfindung und Klärung
des persönlichen Weges. Diese hat der Ex-Präsident auch bitter nötig.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.03.2012 - 18:41 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 592945
Anzahl Zeichen: 815
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 202 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Christian Wulff"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Andreas Scheuer muss nicht vor Gericht, weil seine Fehler bei der Maut den Staat rund 250 Millionen Euro gekostet haben. Als Verkehrsminister hatte er sich über die Bedenken der Fachleute hinweggesetzt, um den politischen Wunsch der CSU durchzudrücken. Das war dumm, aber das ist nicht strafbar. Po
Vertrauen verspielt / Bundestrainer Julian Nagelsmann kämpft darum, vor der Fußball-WM die Zweifel zu vertreiben. ...
Wie ein Getriebener der eigenen Personalpolitik wirkte Nagelsmann zuletzt. Auch, weil sein WM-Kader Name für Name über bestimmte Medien durchgestochen wurde. Ein Kommunikationsdesaster, das dem Bundestrainer nach seinen klärenden Telefonaten mit den Kandidaten nicht zwingend anzulasten ist. Wobei
Diätenerhöhung wäre das falsche Signal / Den Mechanismus für die Verdienste der Abgeordneten auszusetzen, ist der einzig vermittelbare Schritt. ...
Wenn das Parlament in dieser Krise eine um fast 500 Euro erhöhte Abgeordnetenentschädigung von rund 12.330 Euro beschließen würde, beginge es einen fatalen Fehler. Wie könnten dann noch die in Aussicht gestellten sozialen Einschnitte vermittelt werden? Abgeordnete haben eine fordernde und veran
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Neues Deutschland: Annan und Syrien ...
Kofi Annan, der von der UNO ernannte Sondergesandte für Syrien, hat seine Visite dort allen »Gastgebern« ziemlich aufdrängen müssen. Präsident Assad desavouierte ihn, bequemte sich dann doch, ihn zu empfangen - um ihm mitzuteilen, dass er mit Terroristen, so nennt er die bewaffnete Oppositi
WAZ: Staatsanwalt ermittelt gegen Kaykin ...
In der Affäre um die zweifelhafte Finanzierung der Begegnungsstätte an der Ditib-Moschee in Duisburg gerät NRW-Staatssekretärin Zülfiye Kaykin weiter unter Druck. Nach Recherchen der Zeitungen der Essener WAZ-Mediengruppe (Montagsausgabe) ermittelt die Staatsanwaltschaft Duisburg jetzt geg
Rheinische Post: FDP will nicht in die rot-grüne NRW-Regierung ...
Der Fraktionsvorsitzende der FDP im nordrhein-westfälischen Landtag, Gerhard Papke, hat Spekulationen zurückgewiesen, seine Partei wolle der rot-grünen Minderheitsregierung beitreten. "Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen", sagte Papke der in Düsseldorf erscheinende
Der Tagesspiegel: Koalitionspolitiker fordern eineÜberprüfung der Arbeitsausstattung für alle früheren Würdenträger ...
Berlin - Im Streit um die künftige Arbeitsausstattung von Ex-Bundespräsident Christian Wulff haben Haushaltspolitiker aus CDU und FDP die Opposition zur Mäßigung aufgefordert. Da der Anspruch auf Büro, Dienstwagen und Mitarbeiter für frühere Bundespräsidenten gesetzlich nicht geregelt se




