Rheinische Post: Ruhrgas-Zerschlagung rückt näher
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2002 übernommen hat, rückt näher. Am 31. Januar 2013 laufen die
Auflagen aus, die E.ON 2002 akzeptieren musste, um die
Ministererlaubnis für die umstrittene Übernahme zu bekommen, wie die
in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Montagausgabe) aus
Konzernkreisen erfuhr. Dann endet das Verbot, wonach E.ON die Ruhrgas
nicht zerschlagen darf.
Der Verkaufsprozess für die Tochter Open Grid Europe und ihr 12
000 Kilometer langes Ferngasnetzes kommt bereits voran. Als ein
Favorit gilt der französische Energiekonzern GDF Suez, der bereits
kleinere Gasnetze in Deutschland betreibt, heißt es in
Konzernkreisen. Aber auch ein Konsortium um den deutschen
Versicherungskonzern Allianz sei weiter im Rennen. 1600 Mitarbeiter
sind bei Open Grid Europe beschäftigt. Der E.ON-Sprecher sagte der
Zeitung, zu laufenden Verkaufsprozessen äußere man sich nicht.
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Datum: 12.03.2012 - 00:00 Uhr
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