Stuttgarter Nachrichten: Schuldenkrise
ID: 594863
Lage. Niemand weiß genau, was zu tun ist, wenn in einer Währungsunion
von 17 unterschiedlichen Volkswirtschaften eine Staatsschuldenkrise
eskaliert. Auch die Politik befindet sich auf einem Blindflug. Die
handelnden Personen tasten sich vor, machen Politik nach dem Prinzip
von Versuch und Irrtum. Dass ihre Politik Erfolg hat, ist nicht
gesagt. Was man allerdings erwarten kann, ist etwas anderes: Nämlich
dass die Politiker sich anstrengen, möglichst verantwortungsvoll
dabei vorzugehen
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 13.03.2012 - 20:17 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 594863
Anzahl Zeichen: 772
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 203 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Schuldenkrise"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es geht nicht um Angstmache, es geht um das Anerkennen der Wirklichkeit, um dann endlich ins Tun zu kommen. Klimaschutz ist wichtig, er dämmt die Ursachen für die steigenden Temperaturen im besten Fall langfristig ein. Kurz- und mittelfristig wird es ohne Klimaanpassung nicht gehen. Städte müsse
Die Rückkehr des Wegezolls / Mit Trumps Krieg wird ein Thema aktuell, das längst zu den Akten gelegt schien. ...
Donald Trump hat den Krieg gegen den Iran verloren und damit nicht nur der Region am Golf und den Vereinigten Staaten einen Bärendienst erwiesen. Es scheint, als müsse die Welt für das ungestüme und undurchdachte Vorpreschen des US-Präsidenten bezahlen - und zwar lang anhaltend. Der Iran hat an
Stellenplus als falsches Signal / Grün-Schwarz im Südwesten will den Staat modernisieren. Der Personalaufbau zum Start passt da schlecht. ...
Glaubwürdigkeit, predigte vor vielen Jahren der damalige Ministerpräsident Erwin Teufel, entstehe durch die Übereinstimmung von Wort und Tat. Wenn die Menschen sähen, dass Versprechen tatsächlich eingelöst würden, fassten sie Vertrauen. Für seine Nachnachfolger an der Spitze des Landes, Cem
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
RNZ: Hohe Erwartungen an Gauck ...
Von Klaus Welzel Das dürfte wohl die größte Koalition aller Zeiten werden, die am Sonntag Joachim Gauck zum elften deutschen Bundespräsidenten wählen wird. Eine Zustimmung von 90 Prozent der Stimmen ist dem "Präsidenten der Herzen" sicher. So viel Harmonie war nie. Doch vor der
Westfalenpost: Kommentar zu Ernährung/ Verbraucher/ Lebensmittel/ Aigner/ Verbraucherschutz versagt bei Lebensmitteln/ Warnhinweise auf der Bärchenwurst /Von Susanne Schlenga ...
Wie wäre es mit einem Warnhinweis auf der Packung Bärchenwurst? Ähnlich dick gedruckt, wie die abschreckenden Sätze auf den Zigarettenpackungen: Achtung, diese Wurst gefährdet die Gesundheit Ihrer Kinder! Ein solcher Schriftzug könnte ebenso auf den Müsli-Riegeln stehen, die mit Ballaststof
Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder) zur Lebensmittelverschwendung ...
Als Kind lernt man, wie groß der Aufwand ist, der bei der Produktion von Nahrungsmitteln betrieben wird. Als Erwachsene haben wir uns an die ständige Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln gewöhnt. Deshalb empfinden wir es in der Regel nicht gerade als Katastrophe, wenn uns das Obst verdirbt oder
DER STANDARD-KOMMENTAR "Verschwörungstheorien" von Michael Völker ...
Die ÖVP wird Opfer ihrer eigenen Verschwörungstheorien. Tatsache ist, und das liegt auf dem Tisch: Der Wiener Pressverein, der die Zeitung Freiheit des ÖAAB herausgibt, hat im Jahr 2007 Peter Hocheggers Firma Valora 10.000 Euro in Rechnung gestellt. Werner Amon war damals Generalsekretär des ÖA




