Kölner Stadt-Anzeiger: Ostdeutsche Kommunen
erwirtschaften Plus -
Westen im Minus
ID: 599910
von 0,2 Milliarden Euro erwirtschaftet; zugleich machten die
westdeutschen Städte und Gemeinden ein Minus von 2,65 Milliarden
Euro. Das berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Mittwoch-Ausgabe)
unter Berufung auf Angaben der Kommunalen Spitzenverbände. Gemessen
am Bevölkerungsanteil wurden in den Kommunen der neuen Länder mit 4,2
Milliarden Euro auch sieben Prozent mehr in die Infrastruktur
investiert als in den Kommunen der alten Länder, wo 19 Milliarden
Euro in die Infrastruktur flossen. Die Steuerdeckungsquote in den
ostdeutschen Städten und Gemeinden - also das Maß, in dem sie
Ausgaben durch Einnahmen decken können - liegt nach diesen Angaben
allerdings bloß bei 57 Prozent des Westniveaus. Die Abhängigkeit von
Finanzhilfen ist in den Ost-Kommunen mithin wesentlich größer.
Pressekontakt:
Kölner Stadt-Anzeiger
Politik-Redaktion
Telefon: +49 (0221)224 2444
ksta-produktion@mds.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.03.2012 - 01:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 599910
Anzahl Zeichen: 1093
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Köln
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 288 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Kölner Stadt-Anzeiger: Ostdeutsche Kommunen
erwirtschaften Plus -
Westen im Minus"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Kölner Stadt-Anzeiger (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der frühere Obmann der Grünen im Untersuchungs-Ausschuss zur Pkw-Maut, Oliver Krischer, hat das Projekt als "Paradebeispiel für schlechte Politik" bezeichnet. Für den nun wegen Falschaussage im Ausschuss angeklagten Ex- Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) gelte "die Unsch
Reiche fordert Stopp von Frühverrentungsprogrammen -"Wir müssen das Arbeitsvolumen steigern" ...
Berlin. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) schaltet sich in die Reformdebatte um die Rente und den Arbeitsmarkt ein. Mit Blick auf das bis Sommer geplante große Gesetzespaket forderte Reiche im Gespräch mit dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitag-Ausgabe) unter anderem eine
Reiche fordert Stopp von Frühverrentungsprogrammen -"Wir müssen das Arbeitsvolumen steigern" ...
Berlin. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) schaltet sich in die Reformdebatte um die Rente und den Arbeitsmarkt ein. Mit Blick auf das bis Sommer geplante große Gesetzespaket forderte Reiche im Gespräch mit dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitag-Ausgabe) unter anderem eine
Weitere Mitteilungen von Kölner Stadt-Anzeiger
Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zu Solidarpakt/Streit von Thomas Dietz ...
Sorry, aber auch beim Solidarpakt darf es keine Denkverbote geben. Nicht alles, was einmal korrekt und sinnvoll eingeführt wurde, muss für alle Zeiten korrekt und sinnvoll bleiben. Dass heute Kommunen im Ruhrgebiet in die Überschuldung gedrängt werden, um ihre Verpflichtungen aus dem Solidarp
Mittelbayerische Zeitung: Leitartikel zu NPD-Verbot/Rechtsextremismus von Martin Anton ...
Gefahr erkannt: Seit im November vergangenen Jahres die Zwickauer Terrorzelle aufflog, wird das Thema Rechtsextremismus in Deutschland wieder ausgiebig in der Öffentlichkeit diskutiert. Die Behörden mühen sich, die Helfer der NSU-Terroristen ausfindig zu machen und räumen mit Razzien in der
Lausitzer Rundschau: Wer regierte in Dortmund? Zur Diskussionüber den Solidarpakt Ost ...
Über die Wirkung des Solidarpaktes für Ostdeutschland und der damit verbundenen Mehrbelastung der Steuerzahler kann man lange streiten. Aber immerhin gab und gibt es für diese Zusatzabgabe, die im Übrigen auch in den neuen Ländern zu zahlen ist, eine gute Begründung. Die Misswirtschaft der
Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Bundesarbeitsgericht ...
Auf die Idee, den Urlaubsanspruch der Alten an die Jungen anzugleichen, also auf 26 Tage im Jahr zu senken, sind die Richter erst gar nicht gekommen. Weniger Urlaubstage - wer das auch nur denkt, hat in Deutschland verloren. Selbst noch so kleine Zumutungen zur Sanierung der Staatsfinanzen sind h




