Zink: von der kleinen grauen Maus zum faszinierenden Element

Zink: von der kleinen grauen Maus zum faszinierenden Element

ID: 60142

Ob im Automobil oder in der Architektur, im Haushalt oder Büro, in Nahrungsmitteln oder Kosmetikprodukten: Zink ist überall und weit mehr als nur ein Metall. Aber: Zink ist auch ein Werkstoff, der in der Vergangenheit nahezu unbekannt und scheinbar in Vergessenheit geraten war – wie eine 2006 durchgeführte Marktbefragung bestätigte. Grund genug für die Initiative Zink und ihre Mitgliedsunternehmen aus der deutschen Zinkindustrie, eine umfangreiche Informationskampagne unter dem Motto „Zink – pures Leben.“ zu starten.



Aufmerksamkeitsstarke Anzeigen präsentierten Zink als ein multifunktionales Material.Aufmerksamkeitsstarke Anzeigen präsentierten Zink als ein multifunktionales Material.

(firmenpresse) - Diese 2006 gestartete Kampagne richtete sich sowohl an Endverbraucher als auch an
Entscheider in den unterschiedlichsten Industriebranchen. Der Anspruch, eine Mischung
aus fundierter Fachinformation und werblicher Wissensvermittlung zu bieten, fand sich in
den gewählten Kommunikationsformen wieder: Aufmerksamkeitsstarke Anzeigen,
Newsletter, Themenblätter, Fachartikel und nicht zuletzt die Internetseite www.zink.de
vermittelten ein umfassendes Bild und präsentierten Zink nicht nur als Rohstoff, Werkstoff,
Metall und chemische Substanz, sondern als ein multifunktionales Material, das in allen
Bereichen unseres Lebens zu finden ist.

Die Strategie der Initiative Zink ging auf. Denn in den letzten zwei Jahren ist
Bemerkenswertes geschehen: Zink hat ein neues Selbstbewusstsein entdeckt, ist nicht
länger die kleine graue Maus unter den Werkstoffen, sondern ist als natürliches, vielfältig
einsetzbares und faszinierendes Element in der breiten Öffentlichkeit und der Industrie
positioniert.

Werbewirkungsanalyse dokumentiert Imagewechsel

Diesen positiven Imagewechsel dokumentiert die Werbewirkungsanalyse, die im Sommer
2008 durch die REDEC Wissenschaftliche Unternehmensberatung GmbH durchgeführt
wurde. Basis war die Erstbefragung aus dem Jahr 2006; den Teilnehmern wurden weit
gehend identische Fragen gestellt, um ein reelles Bild zu zeichnen und messbare Effekte
der Kampagne nachzuweisen.

Da in der Analyse Bildelemente wie Anzeigen eine entscheidende Rolle spielten, wurde
bei der diesjährigen Erhebung eine Onlinebefragung durchgeführt – aber nicht nur
deshalb, wie Prof. Dr. Reinhold Decker, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats von
REDEC erklärt: „Bei Onlineumfragen entfällt der Interviewereinfluss in Bezug auf die
Beantwortung der Fragen. Ein weiterer großer Vorteil: Die manuelle Erfassung der
Antworten, wie sie bei Papierfragebögen erforderlich wäre, erübrigt sich, Erfassungsfehler


können somit nicht auftreten. Und ganz wichtig ist: Wir haben den Fragebogen so
aufgebaut, dass die einzelnen Fragen ohne umfassende Erklärungen kurz und knapp
formuliert waren und kein Rücksprung zu vorherigen Fragen möglich war. Damit konnten
wir sicherstellen, dass es während der Befragung zu keinen Lerneffekten kam – frei nach
dem Motto: ‚Ach, darauf wollen die hinaus! Dann kreuze ich oben doch lieber die andere
Option an.’ Das Ergebnis überzeugt: Das Image von Zink hat sich aufgrund der Kampagne
positiv verändert, es wurde eine deutliche Wirkung erzielt.“

Besseres Image gut für Standortsicherung

Gefragt, was ihn bei der Analyse der Daten überrascht hat, antwortet der
Marktforschungsspezialist von der Universität Bielefeld: „Die eigentliche Herausforderung
war für mich zu sehen, ob man einem abstrakten Werkstoff wie Zink ein Image geben
kann. Dass man Zink durch Kommunikation in Bewegung setzt, dass man positive
Assoziationen weckt, dass sogar nicht zuträgliche Entwicklungen wie gestiegene Preise
weggesteckt werden können – das waren für mich erstaunliche Ergebnisse. Wichtig für die
Zukunft ist jedoch, sich nicht auf den Lorbeeren auszuruhen. Auf kontinuierliche
Kommunikation kommt es an, um das jetzt erreichte Bekanntheitsniveau zu halten oder in
einigen Bereichen sogar auszubauen.“

Auch Dr. Rainer Menge, Sprecher der Initiative Zink und Geschäftsführer der Xstrata
GmbH, zeigt sich von den Ergebnissen der Befragung beeindruckt: „‚Es ist schwieriger, ein
Vorurteil zu zertrümmern als ein Atom’, sagte Albert Einstein einmal. Ich gebe ihm Recht:
Es ist schwierig. Aber wie man sieht, ist es auch zu schaffen – wenn man als Branche an
einem Strang zieht und geschlossen auftritt. Wir konnten viele Vorurteile ab- und Wissen
aufbauen, Zink, seine Anwendungen und Vorteile sind jetzt bekannter denn je. Davon
profitieren nicht nur die Unternehmen, sondern auch der Wirtschaftsstandort Deutschland:
Zink wird nun einmal in nahezu allen Bereichen des Lebens gebraucht. Zink ist ein
lebensnotwendiges Spurenelement, seine Anwendung als Korrosionsschutz für Stahl hilft
dem Klima und schont die Ressourcen. In Automobilen und im Transportwesen ist es
ebenso unverzichtbar, wie es im Baubereich zur Ästhetik beiträgt. Diese wichtigen
Botschaften haben wir mit unseren Informationen in den vergangenen Jahren deutlich
machen können.“



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Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Die Initiative Zink ist eine Zusammenschluss der Zinkerzeuger, Zinkrecycler, Halbzeugproduzenten, Anwender, wie z. B. der Feuerverzinkungsindustrie und der Hersteller von Zinkverbindungen in Deutschland. Sie arbeitet unter dem Dach der WirtschaftsVereinigung Metalle und ist seit 1999 mit einem eigenen Büro im Haus der Metalle ständig vertreten.



Leseranfragen:

Doreen Köstler
Public Relations
INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle
Am Bonneshof 5, 40474 Düsseldorf
Fon: 02 11.47 96 176 / 02 11.15 96 40 23
Mobil: 01 63.3 69 15 97
Fax: 02 11.47 96 25176
E-Mail: doreenkoestler(at)initiative-zink.de
Web: www.initiative-zink.de/www.zink.de



PresseKontakt / Agentur:

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Bereitgestellt von Benutzer: Initiative_Zink
Datum: 30.09.2008 - 12:24 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Doreen Köstler
Stadt:

Düsseldorf


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Meldungsart: Erfolgsprojekt
Versandart: eMail-Versand
Freigabedatum: 30.09.2008
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