Präsentismus, Mobbing, Angstfantasien und Depression führen zum Burnout
Eines der wichtigsten Gesundheitsthemen der heutigen Zeit ist die schockierende Zunahme von Burnout- Fällen, verbunden mit der rapiden Abnahme der Krankenstände.
Wie viele Menschen kennt man bereits persönlich, die trotz Krankheit, Übermüdung, Überforderung zur Arbeit gehen - aus Angst den Arbeitsplatz, die finanzielle Absicherung, zu verlieren. Jede zweite alleinerziehende Frau mit Kindern gibt tagtäglich alles und noch mehr bei ihrer Arbeit, um sich und die Kinder durchzubringen. Jeder karriereaufbauende Mann ist zwölf Stunden oder länger im Dauerstress, um sein Fortkommen voranzutreiben. Ein Taxifahrer sitzt jede Nacht im Auto, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen.
Dabei klagen sie alle unter ständigen Kopfschmerzen, Nackenverspannungen, Übermüdung, Atemwegserkrankungen, Lustlosigkeit, Panikattacken etc. Sie erlauben es sich trotz Beschwerden nicht, aufzuhören zu funktionieren - denn erstens ist Zeit doch Geld und zweitens wird Mann oder Frau sonst als unnötige Last der Gesellschaft abgestempelt.
Präsentismus als Vorstufe zu Burnout
So steigt die Anzahl von Menschen, die sich unaufhaltsam in Richtung Burnout bewegen.
Nun stellt sich die Frage: ist niemand mehr vor dieser beginnenden „Volkskrankheit Burnout“ gefeit?
Die Frage wird bereits durch ein wichtiges Schlagwort unserer Zeit, „Funktionalität“, beantwortet. Egal wann und wo, die Leistung muss schnell und effektiv erbracht werden. Bei Ausfall der Arbeitskraft ist meist schnell für Ersatz gesorgt, aus funktionellen Gründen.
Um voran zu kommen, muss man an sich sehr hohe Leistungsansprüche stellen und alles so perfekt wie möglich erledigen. Dabei denke man an die Mutter eines Kindes, die nach 100 prozentiger Leistung in der Arbeit zuhause weiter 100prozentige Leistung erzielen soll.
Niemand nimmt sich Zeit, auf seinen Körper zu hören, der symptomatisch bereits zeigt, wie erholungsbedürftig er ist (Herzrasen, Konzentrationsschwächen,...), niemand erlaubt es sich mehr, krank sein zu dürfen.
Hier ist der Kernpunkt des Problems zu finden. Laut Umfragen gehen in Deutschland 71% trotz Krankheit arbeiten, auch gegen Anraten des Arztes. im Jahr 2006 gab es bei den Deutschen die niedrigste Krankheitsrate seit der Wiedervereinigung.
Wenn man den Körper dauernd unter Stress setzt, führt dies letzten Endes zu körperlichen und zu psychischen Beschwerden. Die Anzahl der Menschen die gegen Depressionen auf Psychopharmaka zurückgreifen, steigt jährlich.
Ohne Veränderung der allgemeinen Lebensbedingungen, besonders im Arbeitsbereich, führen die andauernden körperlichen Beschwerden und psychosomatischen Störungen zum totalen Zusammenbruch des Menschen - dem Burnout.
Der Weg aus dem Burnout ist zeit- und kostenintensiv, denn er erfordert langwierige Therapien mit professioneller Betreuung. Viele Burnoutopfer bleiben es trotz Therapien ihr Leben lang.
Gegenmaßnahmen:
Nun wird es endlich Zeit, etwas am alten Gesundheitssystem der Symptombehandlung und im Arbeitsbereich zu ändern. Warum sollen wir nicht am Knackpunkt ansetzen und das Problem bei seiner Wurzel behandeln - vorbeugend?
Die Business Doctors beschäftigen sich bereits seit mehreren Jahren mit dem Phänomen des Präsentismus und den Ursachen des Burnout. Sie riefen die größte berufsgruppenspezifische Burnoutstudie im deutschsprachigen Raum ins Leben. Es wurden 10 verschiedene Berufsgruppen unter die Lupe genommen, um die verschiedensten Stressfaktoren und Gegebenheiten im Umfeld mit einzubeziehen. Aufgrund der Erkenntnisse der Burnoutstudie wurden für jede Berufsgruppe spezifisch ausgerichtete Präventionspackages erstellt, um mit geringem Kosteneinsatz, den Problemen Präsentismus als Vorstufe zum Burnout und Burnout selbst, vorzubeugen.
Denn Prävention im Arbeitsbereich ist die effizienteste Methode, dem Burnout Einhalt zu gebieten. Vorbeugende Maßnahmen ersparen jedem, dem Krankensystem, dem Betrieb und dem Arbeitnehmer viele Kosten und Mühen. Denn allein Präsentismus kostet die deutsche Wirtschaft jährlich 120 Mrd. € durch indirekte Fehlerkosten und Leistungsverlust. Die indirekten Fehler führen zu einem Produktivitätsverlust von 40%.
Burnout kostet die Wirtschaft, durch den Wegfall einer Arbeitskraft und Therapiekosten, weitaus mehr.
Aufgrund dieser Tatsachen brauchen wir ein Umdenken im Arbeitsfeld - durch Vorbeugung die Kosten und Unzufriedenheit der Arbeitnehmer zu minimieren.
Die Business Doctors setzen ihre Arbeit genau im Bereich der Prävention an. Sie erarbeiteten, aufgrund der Ergebnisse der berufsspezifischen Studie, Seminare, Beratungen im innerbetrieblichen Bereich, und berufsspezifische Maßnahmenpackages, die sie mit Erfolg umsetzen.
Prävention ist somit auch ein großer Wirtschaftsfaktor (Wegfall des Produktivitätsverlustes)
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Bei Interesse an den präventiven Maßnahmepackages und den vorbeugenden Coachings gegen Burnout, sowie an Zahlen, Daten und Fakten über Präsentismus, finden Sie uns unter:
www.business-doctors.atWeitere Infos zu dieser Pressemeldung:
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
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Die Business Doctors sind Vordenker und Wegbereiter in den Bereichen Marketing, Social- und Gesundheitsmarketing mit dem Spezialthema Prävention (z.B. Burnout).
Einer der ersten Herausforderungen war es, den Weltkongress "Humanity in Medicine" nach Graz zu holen. Mittlerweile hat unser Unternehmen um sich ein eigenes nationales und internationales Netzwerk aufgebaut, bündelt im Rahmen von branchenübergreifenden Netzwerken Kompetenzen und setzt mit den entsprechenden Kooperationspartnern und Unterstützung der Sozialpartnerschaften Präventionsprojekte in den Unternehmen um.
Business Doctors
Prenterweg 9
8045 Graz
Tel: 0043 (0) 676/4211727
mail: daublebsky(at)business-doctors.at
Franz Karl Daublebsky
Marketingleitung
Prenterweg 9
8045 Graz
Tel: 0043 (0) 676/4211727
mail: daublebsky(at)business-doctors.at
Datum: 07.10.2008 - 16:06 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 60772
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: F. K. Daublebsky
Stadt:
Graz
Telefon: 0676/4211727
Kategorie:
Personalmanagement
Meldungsart: Unternehmensinformation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 07. 10. 2008
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