Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Schweizer Haftbefehl gegen deutsche Steuerfahnder:

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Schweizer Haftbefehl gegen deutsche Steuerfahnder:

ID: 608564
(ots) - "Dass die Schweiz protestiert, weil ihre
Vermögensverstecke von deutschen Fahndern nicht nur enttarnt werden,
sondern die ermittelnden Behörden auch eingreifen, ist eine
hanebüchene Verdrehung der Realität. Allein das Festhalten an einem
zwar etablierten, aber im Kern fragwürdigen Geschäftsmodell kann
anderen Ländern nicht abverlangen, auf Strafverfolgung zu verzichten.
Bundesfinanzminister Schäuble gibt sich gegenüber der Schweiz
verständnisvoll - er will das Steuerabkommen mit Bern retten. Zu
nachgiebig sollte er jedoch nicht sein: Wer Steuerfahnder mit
Haftbefehl sucht, muss seine Glaubwürdigkeit unter Beweis stellen."



Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Rheinische Post: NRW startet in den Wahlkampf Rheinische Post: Spiel mit Pendlern
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.04.2012 - 20:36 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 608564
Anzahl Zeichen: 875

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Stuttgart



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 196 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Schweizer Haftbefehl gegen deutsche Steuerfahnder:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Mautdebakel mit Nachwirkungen / Nicht Fehler bringen den früheren Verkehrsminister vor Gericht, sondern seine angeblichen Gedächtnislücken. ...
Andreas Scheuer muss nicht vor Gericht, weil seine Fehler bei der Maut den Staat rund 250 Millionen Euro gekostet haben. Als Verkehrsminister hatte er sich über die Bedenken der Fachleute hinweggesetzt, um den politischen Wunsch der CSU durchzudrücken. Das war dumm, aber das ist nicht strafbar. Po

Vertrauen verspielt / Bundestrainer Julian Nagelsmann kämpft darum, vor der Fußball-WM die Zweifel zu vertreiben. ...
Wie ein Getriebener der eigenen Personalpolitik wirkte Nagelsmann zuletzt. Auch, weil sein WM-Kader Name für Name über bestimmte Medien durchgestochen wurde. Ein Kommunikationsdesaster, das dem Bundestrainer nach seinen klärenden Telefonaten mit den Kandidaten nicht zwingend anzulasten ist. Wobei

Diätenerhöhung wäre das falsche Signal / Den Mechanismus für die Verdienste der Abgeordneten auszusetzen, ist der einzig vermittelbare Schritt. ...
Wenn das Parlament in dieser Krise eine um fast 500 Euro erhöhte Abgeordnetenentschädigung von rund 12.330 Euro beschließen würde, beginge es einen fatalen Fehler. Wie könnten dann noch die in Aussicht gestellten sozialen Einschnitte vermittelt werden? Abgeordnete haben eine fordernde und veran


Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten


Rheinische Post: NRW startet in den Wahlkampf ...
Ein Kommentar von Detlev Hüwel: Mit größtmöglicher Geschlossenheit haben SPD, Grüne und FDP ihre Spitzenkandidaten für die Neuwahl am 13. Mai bestimmt. Hannelore Kraft kann ebenso zufrieden sein wie Sylvia Löhrmann und Christian Lindner, dem gestern nur eine einzige Stimme zum 100-Proz

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Steuerstreit mit der Schweiz ...
Jeder Steuerhinterzieher darf sich die Hände reiben: Die Schweiz sucht deutsche Finanzbeamte per Haftbefehl. Nach Meinung der eidgenössischen Justiz sollen sich drei Steuerfahnder aus Nordrhein-Westfalen Informationen über deutsches Schwarzgeld in der Schweiz besorgt und Geld für Steuer-CD ge

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Tarifabschluss imöffentlichen Dienst ...
Die Tarifpartner im öffentlichen Dienst sind nach den üblichen Ritualen einschließlich Nachtsitzung einig geworden: 6,3 Prozent mehr Geld - die Gewerkschaften beschreiben ein solches Ergebnis gern als ordentlichen Schluck aus der Pulle. Bei näherer Betrachtung aber ist die Lohnerhöhung nich

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Lenas Mörder hat gestanden Aufatmen HUBERTUS GÄRTNER ...
Ein 18 Jahre alter Mann hat gestanden, die elf Jahre alte Lena in Emden in einem Parkhaus getötet zu haben. Der Mörder sitzt in Untersuchungshaft. Diese Meldung lässt viele Menschen in Norddeutschland aufatmen. Sie müssen jetzt keine akute Angst um ihre Kinder mehr haben, weil ein gefährlich


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z