Was tun bei Haarausfall?
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Der erste Weg ist der zum Arzt!
Foto: Fotolia (No. 4668)(firmenpresse) - sup.- Für das optische Erscheinungsbild spielt eine gesunde Haarpracht eine ganz wesentliche Rolle. Dies gilt vor allem für Frauen, während bei Männern Geheimratsecken bis hin zu Glatzen ab einem gewissen Alter gesellschaftlich als normal akzeptiert werden. Kein Wunder: Denn über die Hälfte der 50-jährigen europäischen Männer haben eine Glatze. Doch Frauen wie auch junge Männer leiden oft erheblich, wenn sich bei ihnen Haarverlust bemerkbar macht. Die unabhängige Stiftung Pharmatest rät in solch einer Situation, dringend zu handeln. Denn Zeit vergehen zu lassen, kostet Haare. Und sind Haarwurzeln endgültig abgestorben, ist es nach dem heutigen Stand der Wissenschaft für jeden therapeutischen Weg zu spät. Deshalb sollte umgehend ein spezialisierter Hautarzt (Dermatologe) aufgesucht werden. Er kann die Ursache für den Haarausfall diagnostizieren und dann geeignete Gegenmaßnahmen empfehlen.
Präparate zur Verbesserung des Haarwuchses zählen allerdings laut Gesetz zu den Lifestyle-Medikamenten, die Kosten werden also nicht von den Kassen erstattet. Kompetenter Begleiter bei der Therapie sind dann meist die Apotheken. Und egal, welches Produkt verwendet wird, der Betroffene braucht in jedem Fall Geduld. Denn Haare erneuern sich zwar schneller als manch anderes Gewebe des Körpers, doch bis Erfolge sichtbar werden, dauert es naturgemäß Wochen. In dieser Zeit ist es wichtig, therapeutische Regeln exakt einzuhalten und die vorgeschriebene Behandlungsdauer nicht zu unterbrechen. Eine Übersicht der unterschiedlichen Therapieoptionen bei Haarausfall inklusive Bewertung hat die Stiftung Pharmatest auf ihrer Internetseite www.pharmatest.org zusammengestellt. Testsieger in der Rubrik Tinkturen wurde ein neues Präparat aus der Schweiz, das als erstes aktive pflanzliche Stammzellen enthält. Die Studienlage ist bei diesen Ampullen (Crescina stem) sehr überzeugend.
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Datum: 02.04.2012 - 15:00 Uhr
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