NRZ: Sylvia Löhrmann: Betreuungsgeld ist verschwendetes Geld
ID: 610503
Spitzenkandidatin der NRW-Grünen, Sylvia Löhrmann, das von der
Berliner Koalition geplante Betreuungsgeld und erwartet von
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) eine Kehrtwende. "Sie müsste sich
an die Spitze der Bewegung setzen, damit dieser Unsinn nicht
beschlossen wird", sagte Löhrmann der in Essen erscheinenden Neue
Ruhr/Neue Rhein Zeitung (NRZ, Mittwochsausgabe). "Es ist im Grunde
verschwendetes Geld." Stattdessen fordert Löhrmann, das Geld in den
Ausbau der Kindertagesstätten und des inklusiven Schulsystems zu
stecken. "Es gibt eine gesellschaftliche Mehrheit für den Ausbau von
Kitas, für bessere Bildung statt dieser Herdprämie", sagte sie. Es
sei wichtig, dass Kinder früh eine Bildungseinrichtung besuchen.
"Weil sie den Spracherwerb und das soziale Miteinander stärkt", sagt
Löhrmann.
Pressekontakt:
Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung
Redaktion
Telefon: 0201/8042616
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.04.2012 - 17:51 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 610503
Anzahl Zeichen: 1091
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Essen
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 255 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"NRZ: Sylvia Löhrmann: Betreuungsgeld ist verschwendetes Geld"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
In Nordrhein-Westfalen ist die Zahl der Ermittlungsverfahren gegen Polizisten wegen mutmaßlich unzulässiger Gewaltausübung in den vergangenen Jahren zurückgegangen. Das geht aus einer Antwort des NRW-Justizministeriums auf eine Anfrage der Neue Ruhr/Neue Rhein-Zeitung (NRZ, Freitagsausgabe und o
Seine Mission heißt: Ausgleich / NRZ-Kommentar von Jan Jessen zur Wahl des New Yorker Bürgermeisters ...
Ein erst 34-jähriger in Uganda geborener Sohn indischer Eltern wird in den kommenden Jahren als Bürgermeister die Geschicke der Metropole New York leiten. Zohran Mamdani, Muslim und erst seit sieben Jahren US-Bürger, hat eine Aufsteigergeschichte geschrieben, wie sie wohl nur in den USA möglich
NRZ: Zahl der freiwilligen Ausreisen von Asylbewerbern aus NRW ist deutlich gestiegen ...
Die Zahl der freiwilligen Rückkehrer aus Nordrhein-Westfalen ist in diesem Jahr deutlich gestiegen. Das geht aus einer Antwort des Ministeriums auf eine Anfrage der Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung (NRZ) hervor. Zwischen Januar und Oktober 2025 haben 2.122 Asylbewerberinnen und Asylbewerber das Land fr
Weitere Mitteilungen von Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung
Frankfurter Rundschau: Kommentar zu Die Linke ...
Nun hebt also die nächste Führungsdebatte an. Man darf sicher sein: Zu den Namen Bartsch, Wagenknecht, Lötzsch werden sich bald weitere gesellen. Dabei muss man sich bis auf Weiteres nur einen merken - Oskar Lafontaine. Wenn der will, wird er im Juni wieder Parteichef. So einfach ist das. Und
Zum Tag der älteren Generation - Erzbischof Zollitsch: Ältere stärker einbeziehen und aktivieren - ?Solidarität gegen Armut im Alter? ...
Freiburg (pef). Mit Blick auf die zunehmende Vereinsamung vieler Menschen und das offenbar steigende Risiko der Altersarmut hat Erzbischof Dr. Robert Zollitsch (Freiburg) Christen, Gemeinden und Seelsorgeeinheiten zu mehr Wachsamkeit und Zusammenarbeit aufgerufen. Zum bevorstehenden "Tag der
Gröhe: Deutschland braucht aktive Veteranenpolitik ...
Zum Diskussionspapier des Bundesverteidigungsministeriums hinsichtlich einer aktiven Veteranenpolitik für die Bundeswehr erklärt der Generalsekretär der CDU Deutschlands, Hermann Gröhe: Die CDU unterstützt den Vorstoß des Bundesverteidigungsministers. Deutschland braucht eine aktive Ve
Deutsche Anwaltsvermittlung: Der tiefe Fall einer Lübecker Millionärin ...
Nadine Christiansen steht auf dem Balkon ihrer Luxusvilla und blickt auf das Hotel Maritim. Glücklich sieht die 41-Jährige nicht aus. Die Tochter eines wohlhabenden Lübecker Unternehmers bewohnt mit ihren drei Kindern jetzt nur noch 60 Quadratmeter ihrer 500 Quadratmeter Villa mit Seeblick. Den R




