E-Mail-Werbung: Die 7 Todsünden bei der Auswahl von Adresseignern
So erkennen Sie unprofessionelle Adresseigner für Ihr E Mail Marketing
1. Wichtigste Regel: Kaufen Sie keine fremden E-Mail-Adressen für den Versand von Werbemailings. Wem Adressen zum Kauf angeboten werden, ist einem unseriösen Adresseigner aufgesessen. E-Mail-Adressen können für Werbemailings nur angemietet werden. Die Hoheit über die Adressen bleibt dabei stets beim Adresseigner, eine Weitergabe an das werbungtreibende Unternehmen ist also verboten. Der Adresseigner tritt gegenüber dem Empfänger auch als Absender des Mailings auf.
2. Buchen Sie keine Adressen ohne Werbeeinverständniserklärung der Empfänger (Opt-in). Stellen Sie bei dem Adresseigner also sicher, dass er für alle Adressen ein Opt-in vom Empfänger hat. Empfohlen wird das Double-Opt-in. Lassen Sie sich dies schriftlich bestätigen und formulieren Sie in den Vertrag eine Vertragsstrafe bei Nichteinhaltung.
3. Buchen Sie keine Adressen, deren Herkunft unbekannt ist. Informieren Sie sich beim Adressanbieter, wo und wie die Adressen gewonnen wurden, und prüfen Sie, ob die Aussagen realistisch sind. Möglichkeiten für die Adressgewinnung sind beispielsweise Gewinnspiele, Umfragen oder Gutschein-Aktionen.
4. Buchen Sie keine zu häufig genutzten Adressen, denn diese sind sozusagen "verbrannt". Die Empfänger reagieren nicht mehr. Erfragen Sie deshalb beim Adresseigner, wie häufig die Adressen angeschrieben werden und lassen Sie sich dies vertraglich zusichern.
5. Geben Sie kein Werbemailing ohne Abmeldelink, den sogenannte Unsubscribe-Link, frei. Werbemailings ohne Abmeldefunktion sind gesetzeswidrig. Deshalb muss sie zwingend enthalten sein. Die Abmeldungen der Empfänger gehen direkt an den Adresseigner.
6. Lassen Sie kein Werbemailing in Ihren Auftrag verschicken, ohne dass es vorher getestet wurde. Fordern Sie beim Adresseigner ein Mustermailing an. Seriöse Anbieter lassen Sie außerdem Adresslisten testen und bei Bedarf wechseln.
7. Buchen Sie keine E-Mail-Kampagne bei einem Anbieter, der ohne professionelles Versandsystem verschickt. Ein unprofessioneller Versand geht zu Lasten der Werbewirkung und erhöht auch das Risiko, dass die E-Mail im Spam-Ordner der Empfänger landet. Fragen Sie daher den Adresseigner unbedingt, wie der Versand erfolgt.
Die kajomi GmbH ist eine Agentur für E-Mail- und Online-Marketing und wurde 2002 gegründet. Das Leistungsspektrum im E-Mail-Marketing umfasst Newsletter-Kampagnen, Abonnentengewinnung, Beratung, Konzeption, Design- und Content-Erstellung sowie den E-Mail-Versand. Des Weiteren bietet die kajomi GmbH je nach Kampagnenziel Suchmaschinen-, Display- und Performance-Marketing an. Aktuell beschäftigt die Agentur knapp 20 feste und freie Mitarbeiter an den Standorten München/Gräfelfing und Hamburg. Über 400 Unternehmen, darunter UBS, eBay Kleinanzeigen, blau.de und die Urano Informationssysteme GmbH, vertrauen der langjährigen Kompetenz der kajomi GmbH. Das Unternehmen ist zudem Anbieter der bewährten Newsletter-Versandsoftware kajomi MAIL. www.kajomi.de
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Die kajomi GmbH ist eine Agentur für E-Mail- und Online-Marketing und wurde 2002 gegründet. Das Leistungsspektrum im E-Mail-Marketing umfasst Newsletter-Kampagnen, Abonnentengewinnung, Beratung, Konzeption, Design- und Content-Erstellung sowie den E-Mail-Versand. Des Weiteren bietet die kajomi GmbH je nach Kampagnenziel Suchmaschinen-, Display- und Performance-Marketing an. Aktuell beschäftigt die Agentur knapp 20 feste und freie Mitarbeiter an den Standorten München/Gräfelfing und Hamburg. Über 400 Unternehmen, darunter UBS, eBay Kleinanzeigen, blau.de und die Urano Informationssysteme GmbH, vertrauen der langjährigen Kompetenz der kajomi GmbH. Das Unternehmen ist zudem Anbieter der bewährten Newsletter-Versandsoftware kajomi MAIL. www.kajomi.de
Datum: 17.04.2012 - 10:13 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 617821
Anzahl Zeichen: 3672
Kontakt-Informationen:
Stadt:
München
Kategorie:
Internet-Portale
Diese Pressemitteilung wurde bisher 313 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"E-Mail-Werbung: Die 7 Todsünden bei der Auswahl von Adresseignern"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
kajomi GmbH (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neuzugang bei kajomi: Mit Ronny Schulz kommt ein erfahrener Sales Manager an Bord des Münchner E-Mail-Marketing-Spezialisten. In seiner neuen Funktion soll er das Neu- und Bestandskundengeschäft weiter vorantreiben. Ziel ist der Ausbau des für kajomi strategisch wichtigen DACH Marktes durch den
Adressmissbrauch im E-Mail-Marketing ...
München, 7. Februar 2013 - "Wenn es so weitergeht, gibt es bald keinen Markt mehr", erklärt Michael Hoffmann, Geschäftsführer der E-Mail-Marketing-Agentur kajomi. Mit der Forderung nach Standards geht kajomi jetzt gegen unseriöse E-Mail-Vermarkter vor, die der gesamten Branche dauerha
kajomi GmbH: Spezialist für E-Mail-Marketing mit Videomail-Funktion auf der dmexco ...
München, 12. September 2012 - E-Mails gehören zu den erfolgreichsten Werbeformaten im Internet und sind somit ein wichtiger Kanal zur Gewinnung von Käufern. E-Mails zählen zu den effektiven Instrumenten des Online-Marketings, insbesondere durch die sich ausbreitende mobile Nutzung des Internets.
Weitere Mitteilungen von kajomi GmbH
Nein zu ACTA ...
Der ITK-Ausschuss der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg hat einstimmig eine Resolution beschlossen, die sich kritisch mit ACTA auseinandersetzt. "Wir bekennen uns ausdrücklich zu Urheberrechten und sind gegen Produktpiraterie und Markenrechtsverletzungen, aber diese Ziele sin
Kreditkartenakzeptanz ...
Hamburg 16.04.2012 Einer der führenden Provider Gesellschaften in Europa für die Implementierung von Co Branding Kreditkarten, erweitert sein Geschäftsfeld als IPSP( Payment Service Provider) Durch das weltweite Netzwerk von Acquiring Banken ist Global Humax in der Lage über das eigene Paymen
Frust nach der Wohnungsübergabe vermeiden ...
So gut das Verhältnis zwischen Mietern und Vermietern aus der subjektiven Wahrnehmung heraus auch sein mag: Vor allem Mieter sollten sich nicht darauf verlassen, dass nach dem Auszug nicht doch noch Forderungen von Seiten der Hausverwaltung oder der Eigentümer selbst gestellt werden, die im Umzug
GEW:?KMK braucht Expertengruppe zur Absicherung der Medienvielfalt in der Schule? ...
In Deutschland müssen sich deutlich mehr Schüler einen Computer teilen, als in anderen Ländern. Die IT-Ausstattung in den Schulen ist so uneinheitlich wie die Vermittlung von Medienkompetenz. Unternehmen nutzen die Situation und drängen zunehmend in die Schulen, um durch Sponsoring für sich zu




