Neue Westfälische (Bielefeld): CDU lehnt höhere Dieselsteuer ab
ID: 618600
Brüsseler Energierichtlinie positioniert, die am Donnerstag im
EU-Parlament abgestimmt werden soll. Danach soll die
Mindestbesteuerung für Diesel aus umweltpolitischen Gründen in den
nächsten Jahren erheblich steigen. Thomas Bareiß, Energieexperte der
CDU/CSU-Fraktion sagte dazu im Gespräch mit der in Bielefeld
erscheinenden Neuen Westfälischen (Mittwochsausgabe): "Eine höhere
Dieselsteuer bestraft die deutschen sparsamen Autos ganz besonders.
Das schadet dem Automobilindustriestandort Deutschland, der weltweit
führend bei der Herstellung effizienter Dieselmotoren ist. Wir können
den Menschen nicht immer höhere Spritpreise zumuten und damit
Mobilität immer teurer machen. Das gefährdet auch unser Wachstum."
Pressekontakt:
Neue Westfälische
News Desk
Telefon: 0521 555 271
nachrichten@neue-westfaelische.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.04.2012 - 05:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 618600
Anzahl Zeichen: 1002
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 254 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neue Westfälische (Bielefeld): CDU lehnt höhere Dieselsteuer ab"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Westfälische (Bielefeld) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Höhe der Rente unterscheidet sich in NRW von Wohnregion zu Wohnregion teils erheblich. Bei Männern macht es im Jahr einen Unterschied von 5.000 Euro aus, ob sie in Münster (1.185 Euro/Monat) oder im Rhein-Erft-Kreis (1.591 Euro/Monat) leben. Frauen in Gelsenkirchen (818 Euro) bekommen im Jahr
Hunderte Verstöße gegen Spritpreisregel in NRW bleiben folgenlos - ADAC kritisiert "zahnlosen Tiger" ...
Hunderte Tankstellen in Nordrhein-Westfalen verstoßen gegen die gesetzliche Spritpreisregel - doch geahndet wird bislang kein einziger Fall. Seit Anfang April wurden in NRW insgesamt 2.634 unzulässige Preiserhöhungen durch 447 Tankstellen registriert, wie aus einer Analyse von Daten des Bundeskar
Verdi-Chef Werneke: AfD hätte bei uns keine Chance ...
Bielefeld. Verdi-Chef Frank Werneke sieht derzeit keinen wachsenden Einfluss der AfD auf die Gewerkschaften im Land. Auf die Frage im Interview mit der "Neuen Westfälischen" (Bielefeld), ob der Einfluss der AfD auch in Gewerkschaften zunehme, sagt Werneke: "In den Gewerkschaften nich
Weitere Mitteilungen von Neue Westfälische (Bielefeld)
Neue Westfälische (Bielefeld): Dioxin-Eier: NRW-Umweltminister Remmel will Verbraucher besser schützen ...
Das Land Nordrhein-Westfalen will aus dem neuerlichen Skandal um Dioxin-Eier Konsequenzen ziehen und die Schutzmaßnahmen für Verbraucher erhöhen. Die Nahrungsmittelindustrie sei ihren Verpflichtungen offenbar nicht nachgekommen, sagte Verbraucherschutzminister Johannes Remmel (Grüne) der in
Saarbrücker Zeitung: Union erwägt Autofahren mit 16 ...
In der Union gibt es offenbar Pläne, den Führerschein mit 16 einzuführen. Wie die "Saarbrücker Zeitung" (Mittwoch) berichtet, sollen Jugendliche dann aber nicht schneller als 80 Stundenkilometer mit dem Auto fahren dürfen. Der Vorschlag soll demnach mit in das neue Programm der CD
Mitteldeutsche Zeitung: Fraktions-Wechsel Linken-Abgeordnete wechselt Fraktion wegen Bildungspolitik: "Realitätsnähe finde ich mehr bei der CDU" ...
Die bisherige Linken-Abgeordnete Edwina Koch-Kupfer verbindet ihren Wechsel in die CDU-Landtagsfraktion mit Kritik an ihrer bisherigen Fraktion: "Die Menschen vor Ort erwarten von der Politik Lösungen für ihre Probleme und Realitätsnähe. Realitätsnähe finde ich mehr bei der CDU",
Rheinische Post: Rösler droht mit Blockade des Jahressteuergesetzes ...
Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) will das von Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) vorgelegte Jahressteuergesetz 2013 im Kabinett blockieren, sollten darin nicht weitergehende Entlastungen für Unternehmen verabredet werden. Das geht aus einem Positionspapier des Wirtschaftsmin




