Kölner Stadt-Anzeiger: NRW-Behörden schöpfen 230 Millionen illegales Vermögen im Jahr 2011 ab
Laut Landesjustizministerium ist dies eine "Rekordsumme"
ID: 619645
Nordrhein-Westfalens fast 230 Millionen Euro an illegalem Vermögen
abgeschöpft. Das erfuhr der "Kölner Stadt-Anzeiger"
(Donnerstag-Ausgabe) aus dem Landesjustizministerium. "Diese Summe
ist ein Rekordwert", sagte Ministeriumssprecher Detlef Feige. In den
vergangenen zehn Jahren hat die Abschöpfung illegalen Vermögens nie
auch nur annähernd eine solche Höhe erreicht. 2010 lag der Wert bei
knapp 74 Millionen Euro.
Der Löwenanteil entfiel 2011 auf ein Bußgeld von 150 Millionen
Euro. Das Geld zahlte die Schweizer Bank Credit Suisse, um ein gegen
sie gerichtetes Steuerverfahren zu beenden. Opfer von Straftaten
erhielten vom Land insgesamt 19,4 Millionen Euro aus der Gesamtsumme
im Weg der Rückgewinnungshilfe zurück.
Pressekontakt:
Kölner Stadt-Anzeiger
Politik-Redaktion
Telefon: +49 (0221)224 2444
ksta-produktion@mds.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.04.2012 - 23:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 619645
Anzahl Zeichen: 1030
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Köln
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 237 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Kölner Stadt-Anzeiger: NRW-Behörden schöpfen 230 Millionen illegales Vermögen im Jahr 2011 ab
Laut Landesjustizministerium ist dies eine "Rekordsumme""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Kölner Stadt-Anzeiger (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der frühere Obmann der Grünen im Untersuchungs-Ausschuss zur Pkw-Maut, Oliver Krischer, hat das Projekt als "Paradebeispiel für schlechte Politik" bezeichnet. Für den nun wegen Falschaussage im Ausschuss angeklagten Ex- Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) gelte "die Unsch
Reiche fordert Stopp von Frühverrentungsprogrammen -"Wir müssen das Arbeitsvolumen steigern" ...
Berlin. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) schaltet sich in die Reformdebatte um die Rente und den Arbeitsmarkt ein. Mit Blick auf das bis Sommer geplante große Gesetzespaket forderte Reiche im Gespräch mit dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitag-Ausgabe) unter anderem eine
Reiche fordert Stopp von Frühverrentungsprogrammen -"Wir müssen das Arbeitsvolumen steigern" ...
Berlin. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) schaltet sich in die Reformdebatte um die Rente und den Arbeitsmarkt ein. Mit Blick auf das bis Sommer geplante große Gesetzespaket forderte Reiche im Gespräch mit dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitag-Ausgabe) unter anderem eine
Weitere Mitteilungen von Kölner Stadt-Anzeiger
Mittelbayerische Zeitung: Falsche Antwort Kommentar zum Führerschein mit 16 ...
Seit Januar 2011 gilt die Regelung für Betreutes Fahren ab 17 bundesweit. Gut ein Jahr später gibt es einen Vorstoß aus Reihen der Union, den Führerschein bereits an 16-Jährige zu vergeben. Der Vorschlag bietet ein schlechte Lösung für ein ernstes Problem. Der Weg zur Schule, zum Ausbildu
Mittelbayerische Zeitung: Energiewende weiß-blau In Bayern boomen erneuerbare Energien. Mit der nötigen Transparenz wird daraus ein Gewinn für alle. Leitartikel von Roman Hiendlmaier ...
Morgen wird in Hof Bayerns größter Windpark gestartet. Am Montag erfolgt bei Berching der Spatenstich zu einem Windpark, der aus den Sparstrümpfen der Bürger finanziert wird. Und Anfang Mai feiern die 2000 Einwohner von Edelsfeld im Landkreis Amberg-Sulzbach, dass zwei neue Windanlagen in ei
Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Führerschein mit 16 ...
Gegen das Autofahren mit 16 sprechen vor allem Sicherheitsbedenken. Wenn Jugendliche wählen gehen, ist das zwar nicht gefährlich, zumal ihr Anteil an den Wahlberechtigten gering ist. Aber es macht das Wahlrecht wohlfeil nach dem Motto: Wer will, der darf. Dabei ist es das zentrale Bürgerrecht
Südwest Presse: Kommentar zur Frauenquote ...
Fakten verändern Politik - sollte man meinen. Doch im realen Leben vermögen sie nicht einmal die Position von Familienministerin Schröder zu verrücken. Diese setzt beim Thema Frauenquote auf freiwillige Zugeständnisse der Wirtschaft, ganz so, als ob die Besetzung von Toppositionen rein nach




