Rheinische Post: Ampel für NRW?
ID: 621480
Möglichkeiten, wie nach dem 13. Mai die neue Landesregierung aussehen
könnte. Denkbar wäre eine Neuauflage von Rot-Grün. Dazu müssten beide
Parteien diesmal allerdings über die Mehrheit im Landtag verfügen, in
den wohl auch die Piraten einziehen werden. Eine Fortsetzung der
rot-grünen Minderheitsregierung wäre niemandem zuzumuten. Der große
Unsicherheitsfaktor sind die kleineren Parteien. Schafft die FDP, was
keineswegs ausgemacht ist, den Sprung über die Fünf-Prozent-Hürde,
dürfte das Thema Ampel-Koalition (Rot-Gelb-Grün) als zweite
Möglichkeit aufleuchten. Ein solches Dreier-Bündnis besäße zwar die
Mehrheit der Landtagssitze, doch angesichts der krassen Unterschiede
zwischen Rot-Grün und FDP insbesondere in Fragen der Schul- und
Haushaltspolitik wäre von Anfang an Streit programmiert. Stabile
Regierungsverhältnisse sehen anders aus. Bleibt als dritte
Möglichkeit eine große Koalition aus SPD und CDU. Angesichts der
enormen Sparanstrengungen, die in den nächsten Jahren mit Blick auf
die 2020 greifende Schuldenbremse zu leisten sind, wäre ein solches
Bündnis gewiss die solideste Lösung für das bedeutsame Bundesland
NRW.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.04.2012 - 20:11 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 621480
Anzahl Zeichen: 1430
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 257 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Ampel für NRW?"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Frankreichs Qual ...
Wenn die Franzosen am Sonntag zur ersten Runde der Präsidentenwahl an die Urnen schreiten, können sie sich noch einmal austoben. Insgesamt zehn Kandidaten stehen zur Auswahl, darunter auch Bewerber, die den Mars besiedeln wollen oder den Bau einer Brücke zwischen Europa und Asien fordern. Sol
NRZ: Abgrenzen gegen Stimmungsmache - Kommentar von Miguel Sanches ...
Der Euro ist ein Sorgenkind, eine Kummerwährung. Sollten bald Grenzkontrollen neu aufgestellt werden, verliert die EU weiter an Charme und entfremdet sich von den Bürgern. Das ist das Risiko, das viele Innenminister in Kauf nehmen, wenn sie gerade am Schengener Abkommen rütteln. Die Idee von
NRZ: Pragmatisches Urteil - Kommentar von Michael Minholz ...
Den Grundtenor des gestrigen Urteils darf man wohltuend pragmatisch nennen. Im Rechtsstreit zwischen der Videoplattform Youtube und dem Musikrechte-Verwerter Gema gilt nämlich vorerst die Regel, dass nur dann gelöscht werden muss, wenn der Künstler seine Urheberrechte bedroht sieht. Eine weis
NRZ: Not macht erfinderisch - Kommentar von Christian Icking ...
Was tun Herrscher und Politiker, wenn sie auf die Schnelle Geld in die leeren Kassen bekommen wollen? Genau: Sie erfinden eine neue Steuer. Das ist seit Urzeiten so. Derzeit zeigen Kommunen besonderen Einfallsreichtum: Es gibt die Bettensteuer für Hotelgäste und die Sexsteuer für gewisse Etab




