Ernüchternde Zwischenbilanz: Zwei Jahre
"Nationale Plattform Elektromobilität"
ID: 626682
Sehr geehrte Damen und Herren,
fast auf den Tag genau zwei Jahre ist es her, dass die
Bundesregierung anlässlich der Gründung der "Nationalen Plattform
Elektromobilität" große Versprechungen gemacht hat. Um das Klima und
Ressourcen zu schonen, sollten sich die Deutschen zunehmend
elektrisch fortbewegen - mit Hilfe von mindestens einer Million
Elektroautos bis zum Jahr 2020.
Deren spärliche Präsenz im gegenwärtigen Straßenbild macht im Jahr
2012 deutlich, dass wir von diesem Ziel noch weit entfernt sind.
Gleichzeitig stellt sich die Frage, ob die Strategie der
Bundesregierung geeignet ist, um die Klimaschutzziele zu erreichen.
Warum wir das bisherige Konzept der Bundesregierung kritisieren, wie
Elektromobilität sinnvoll zu nutzen ist und welche Verkehrslösungen
wir im Kampf gegen den Klimawandel vorschlagen, möchten wir Ihnen
anlässlich unserer Pressekonferenz erläutern.
Datum:Mittwoch, 2. Mai 2012 um 10:30 Uhr
Ort:Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40,
10117 Berlin, Konferenzraum 2
Teilnehmer:
-Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer Deutsche Umwelthilfe e. V.
-Dr. Axel Friedrich, Internationaler Verkehrsexperte
-Dr. Gerd Rosenkranz, Leiter Politik & Presse
Deutsche Umwelthilfe e. V.
Über Ihre Teilnahme und Anmeldung unter 030 24008670 oder per
E-Mail an rosenkranz@duh.de würden wir uns freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Gerd Rosenkranz Leiter Politik & Presse, Deutsche Umwelthilfe
e.V.
Pressekontakt:
Dr. Gerd Rosenkranz, Leiter Politik & Presse, Deutsche Umwelthilfe e.
V. Tel. 030 2400867-21, Mobil: 0171 5660577, E-Mail:
rosenkranz@duh.de
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Datum: 27.04.2012 - 12:00 Uhr
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