Deutsche Spitzenpolitiker und ihre Dienstwagen
ID: 630884
Die Deutsche Umwelthilfe nun zum sechsten Mal nach den Fahrzeugen
des politischen Führungspersonals von Bund und Ländern recherchiert.
Wir präsentieren die teilweise ausgesprochen überraschenden
Ergebnisse.
Berlin, 4. Mai 2012
Sehr geehrte Damen und Herren,
die diesjährige Dienstwagenerhebung der Deutschen Umwelthilfe e.V.
zeigt: allmählich nehmen einzelne Spitzenpolitiker ihre ökologische
Vorbildfunktion wahr und achten bei ihren Dienstwagen auf
Spritverbrauch und CO2-Ausstoß. Allerdings dringt die Klimadebatte
immer noch nicht zu jedem durch. Vor allem in den Tiefgaragen einiger
Länderchefs parken nach wie vor spritschluckende
Klimakiller-Limousinen.
Und immer noch verweigern einzelne Regierungschefs und Minister
die Angaben zu Spritverbrauch und Klimagasausstoß und mussten auch
dieses Mal über eine Klage vor Gericht zur Transparenz gebracht
werden. Wer mit gutem Beispiel voran geht und auf verbrauchs- und
emissionsarme Fahrzeuge setzt und wer in diesem Jahr die "Rote Karte"
für die Verweigerung seiner ökologischen Vorbildfunktion erhält
wollen wir Ihnen anlässlich unserer Pressekonferenz erläutern.
Datum:Dienstag, 8. Mai 2012 um 10:30 Uhr
Ort:Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40,
10117 Berlin, Konferenzraum 3
Teilnehmer:
-Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer
-Amrei Münster, Projektmanagerin Verkehr und Luftreinhaltung
-Dr. Gerd Rosenkranz, Leiter Politik & Presse
Über Ihre Teilnahme und Anmeldung unter 030 2400867-0 oder per
E-Mail an rosenkranz@duh.de würden wir uns freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Gerd Rosenkranz
Pressekontakt:
Dr. Gerd Rosenkranz, Leiter Politik & Presse, Deutsche Umwelthilfe e.
V. Tel. 030 2400867-21, Mobil: 0171 5660577, E-Mail:
rosenkranz@duh.de
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Datum: 04.05.2012 - 09:30 Uhr
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