Lausitzer Rundschau: Dahme-Spreewald-Landrat Loge: Vakantes Brandschutzkonzept am BER
ID: 634008
des Dahme-Spreewaldkreises, Stephan Loge (SPD), und seine Baubehörde
gern verzichtet. Doch letztlich ist an der Genehmigungsbehörde für
den neuen Flughafen Berlin Brandenburg in Schönefeld der
Eröffnungstermin 3.Juni gescheitert. "Bis gestern Mittag wollte ich
einen Sachverständigenprüfungsplan vorgelegt haben, der nicht kam",
schildert der Landrat im Interview mit der in Cottbus erscheinenden
"Lausitzer Rundschau" (Mittwochausgabe) die ultimative Forderung an
die Flughafenmanager. Von der Terminabsage habe er letztlich "aus den
Nachrichten erfahren", betont der Behördenchef. "Aber die Alternative
aus meiner Sicht wäre gewesen, dass meine Behörde vielleicht zwei
Tage vor Eröffnung keine Baufreigabe erteilen kann."
Nach Angaben von Loge habe das Großprojekt von der Statik bis zur
Koffersortieranlage voll im Plan gelegen. "Nur eins ist vakant: das
Brandschutzkonzept und die entsprechende Realisierung", betonte der
SPD-Politiker gegenüber der Zeitung.
Pressekontakt:
Lausitzer Rundschau
Telefon: 0355/481232
Fax: 0355/481275
politik@lr-online.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.05.2012 - 19:51 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 634008
Anzahl Zeichen: 1300
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Cottbus
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 203 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Lausitzer Rundschau: Dahme-Spreewald-Landrat Loge: Vakantes Brandschutzkonzept am BER"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Lausitzer Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es ist übertrieben, Restaurantbesuche in der Corona-Pandemie noch stärker zu beschränken - indem wie jetzt in Sachsen und Brandenburg Geimpfte und Genesene zusätzlich einen negativen Schnelltest vorweisen müssen. 2G plus bevorzugt die Geboosterten vor jenen Erwachsenen beim Essen gehen, die
Fehlende Lobby für die Lausitz? - Zu den Abgeordneten in Bundestagsausschüssen ...
Für die Lausitz wird es ernst im Strukturwandel. Wichtige Entscheidungen zum Kohle-Ausstieg, aber auch zur Verteilung der zugesagten Milliarden-Zahlungen zur Anpassung des Wandels stehen an. Ein wichtiges Wort spricht dabei der Bundestag mit. Die entsprechenden Gesetze müssen dort verabschiedet
Sachsens neue Bürgerlichkeit - zum Regierungsbündnis in Corona-Zeiten ...
Meißen wird gern als die Wiege Sachsens bezeichnet. Aktuell hat der Kreis rund um die alte Bischofsstadt an der Elbe einen traurigen Rekord zu vermelden. Mit 2328,1 führt er die Inzidenz-Statistik an, dicht gefolgt vom benachbarten Mittelsachsen mit 2099,4. Das sind erschreckend hohe Zahlen, fü
Weitere Mitteilungen von Lausitzer Rundschau
WAZ: Ein Imageschaden für Berlin. Kommentar von Angelika Wölke ...
Berlins Bürgermeister Klaus Wowereit ist sauer, Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck stinksauer. Seit 20 Jahren träumt Berlin von diesem Prestigeobjekt Großflughafen. Zwei lange Jahrzehnte, in denen vor allem Pleiten, Pech und Pannen die Schlagzeilen beherrschten. Jetzt endlich,
WAZ: Das Land hat die Städte geschröpft. Kommentar von Theo Schumacher ...
Der Streit um den Solidarpakt ist um eine Variante reicher. Während Rathaus-Chefs aus dem Ruhrgebiet über eine zu hohe Beteiligung ihrer Städte an den Kosten für den Osten schäumen, stellt sich mal eben heraus, dass das Land sie bei der Berechnung der Einheitslasten über den Tisch ziehen wo
WAZ: Der Staat lässt die Eltern im Stich. Kommentar von Dietmar Seher ...
Es war kein glimpflicher Ausgang. Die Traumatisierung eines Kleinkindes ist, ungeachtet noch möglicher weiterer körperlicher und seelischer Schäden, von denen wir nichts wissen, schlimm genug. Aber die Entführung auf dem Hamburger Wochenmarkt im Juni 2011, die jetzt bekannt wurde und die die
Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung Frankfurt (Oder) zur Gerichtsentscheidung über Belastungen der Kommunen in Nordrhein-Westfalen: ...
Zwei Probleme sind aber nach wie vor nicht aus der Welt. Erstens die unsinnige Konfrontation zwischen Ost und West, die durch die Behauptung geschürt wurde, verarmte Ruhrgebietsstädte würden reiche Ostkommunen mästen. Zweitens bleibt es ungerecht, dass strukturschwache Regionen im Westen, SÃ




