Rheinische Post: Urwahl ist möglich
ID: 634064
wichtige Rolle, Bei der Entscheidung über die SPD-Kanzlerkandidatur
wird NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft aus Sicht von
SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier eine wichtige Rolle
spielen. "Ohne kraftvolle Unterstützung, hält kein Sozi eine
Kanzlerkandidatur durch", sagte Steinmeier der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe) auf die Frage, ob
in der SPD ein Kanzlerkandidat gegen den Willen von Hannelore Kraft
gekürt werden könne. Steinmeier steht auch einer Urwahl des
SPD-Kanzlerkandidaten für die Bundestagswahl 2013 offen gegenüber:
"Die SPD hat sich nach der jüngsten Satzungsänderung für mehr
Beteiligung ihrer Mitglieder auch an Personalentscheidungen
ausgesprochen. Für den Fall dass es mehrere Kandidaten zum
Entscheidungszeitpunkt gibt, kann das auf eine Urwahl hinauslaufen."
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 09.05.2012 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 634064
Anzahl Zeichen: 1100
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 142 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Urwahl ist möglich"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Friedrich verschärft Drohungen an Salafisten ...
Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich hat angesichts der jüngsten Ausschreitungen die Drohungen an die Salafisten verschärft. "Wir werden uns in Deutschland keine Religionskriege aufzwingen lassen, weder von radikalen Salafisten noch von extremen Parteien", sagte Friedrich der in
Rheinische Post: FDP will EU-Agrarsubventionen für Infrastrukturprogramme nutzen ...
Die FDP will finanzielle Mittel aus den europäischen Investitionsfonds künftig an Sparmaßnahmen in den Empfängerländern knüpfen. Außerdem soll der Agrar-Etat im EU-Haushalt zugunsten wachstumsfördernder Maßnahmen in den Krisenstaaten gekürzt werden. Das geht aus einem Positionspapier vo
Kölner Stadt-Anzeiger: ACHTUNG SPERRFRIST Mittwochmorgen 01.00 Uhr Steinbrück erwartet Kursänderung der Bundesregierung in der Frage der europäischen Finanzen ...
Nach den Wahlen in Griechenland und Frankreich erwartet der frühere Bundesfinanzminister Peer Steinbrück eine Kursänderung der Bundesregierung. "Nach dem 'Merkelschen Gesetz' macht die Bundeskanzlerin immer das, was sie ein halbes Jahr zuvor noch vehement abgelehnt hat",
Kölner Stadt-Anzeiger: ACHTUNG SPERRFRIST Mittwochmorgen 01.00 Uhr Bundesregierung will Homo-Ehe stärken - Union stellt sich bei Einkommenssteuer und Adoptionsrecht quer ...
Die Bundesregierung will die eingetragene Lebenspartnerschaft für Homosexuelle stärker gleichstellen, klammert dabei aber die Einkommenssteuer- und das Adoptionsrecht aus. Wie aus einem Gesetzentwurf des Bundesjustiz-ministeriums hervorgeht, der dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Mittwoch-




