Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Griechenland
ID: 635148
gar nichts mehr zu tun: Der linksradikale griechische Politiker
Alexis Tsipras will sein Land tatsächlich zum Vertragsbruch mit der
EU zwingen. Athen solle die Verträge über die milliardenschweren
Sparpakete aufkündigen, fordert er. Das kommt einem politischen
Amoklauf gleich. Tsipras würde Griechenland damit gleichsam aus der
Währungsunion katapultieren. Das hochverschuldete Land bekäme kein
Geld mehr von seinen Rettern. Ohne die dringend benötigten Milliarden
aber kann Griechenland die Renten und Löhne seiner Staatsbediensteten
bereits im Juni nicht mehr zahlen. Griechische Banken würden
kollabieren. Soziale Unruhen wären die Folge. Aber auch wenn die
Griechen wieder ihre Drachme zurückbekämen, sie abwerteten und
dadurch ihre (wenigen) Produkte zu dann wettbewerbsfähigen Preisen
exportieren könnten - die Staatsschulden blieben und Athen wäre
international isoliert. Europa könnte den Euro-Austritt Griechenlands
wirtschaftlich wohl verkraften. Wünschenswert aber wären schnelle
Neuwahlen - auch wenn deren Ausgang ungewiss ist.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 09.05.2012 - 20:20 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 635148
Anzahl Zeichen: 1350
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 153 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Griechenland"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un
34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder
NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in
Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt
Freie Presse (Chemnitz): EU-Abgeordneter Hermann Winkler (CDU) fordert Zahlungsstopp der Griechenlandhilfen ...
Mit Blick auf die aktuelle Lage in Griechenland nach den Wahlen vom Sonntag fordert der sächsische Europaabgeorndete Hermann Winkler (CDU)die Bundesregierung auf, weitere Finanzhilfen bis zur Bildung einer arbeitsfähigen Regierung einzufrieren. "Der mit der Regierungsbildung beauftragte Po
"Nicht die Märkte, der Mensch muss im Mittelpunkt stehen"/ EKD-Ratsvorsitzender beim WDR Europaforum im Europäischen Parlament in Brüssel ...
Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus Schneider, hat anlässlich des WDR Europaforums am 9. Mai 2012 im Europäischen Parlament in Brüssel eindrücklich vor den wachsenden sozialen Ungleichheiten in Europa und der resultierenden Gefährdung fÃ
BGA: Gutes erstes Quartal für die Exporteure ...
"Die Exporteure sind mit dem ersten Quartal sehr zufrieden. So wurden in der Geschichte der Bundesrepublik noch nie so viele Waren in einem Monat exportiert wie im März 2012. Gleichzeitig werden diese Rekordwerte getrübt durch ein deutliches Abkühlen beim Wachstum vor allem in Europa. Die
stern-Umfrage: Deutsche stehen hinter Merkel - Mehrheit gegen neue Schulden, um Wachstum zu fördern ...
Nach den Wahlen in Frankreich sowie Griechenland und dem Zerbrechen der Regierungskoalition in den Niederlanden fehlen Angela Merkel (CDU) die Mitstreiter für ihren strengen Sparkurs zur Bewältigung der Schuldenkrise. Immerhin kann die Kanzlerin bei ihrer Politik auf den Rückhalt der heimisc




