Einladung zum Pressegespräch / Zwischen Erpressung und offener Gewalt: Journalisten aus Moskau, Kiew und Baku berichten über ihre Arbeit
ID: 638095
Zwischen Erpressung und offener Gewalt:
Journalisten aus Moskau, Kiew und Baku berichten über ihre Arbeit
am 23. Mai 2012 um 11:00 Uhr
im Walter-Scheel-Zentrum Reinhardtstraße 14-16; 10117 Berlin
In Aserbaidschan wird eine investigative Journalistin mit
Nacktfotos erpresst, in Russland nimmt die Polizei bei Protesten zu
Putins Amtseinführung ein Dutzend Reporter fest. In der Ukraine
wurden 2011 mehr als 30 Journalisten überfallen. An den schwierigen
Bedingungen, unter denen unabhängige Berichterstatter in Osteuropa
arbeiten, hat sich vor dem Eurovision Song Contest und der Fußball-EM
wenig geändert.
Journalisten, die den Gerd Bucerius-Förderpreis Freie Presse
Osteuropas 2012 erhalten, berichten auf Einladung der ZEIT-Stiftung
Ebelin und Gerd Bucerius, der Friedrich Naumann Stiftung für die
Freiheit und Reporter ohne Grenzen über ihre Arbeit:
OLGA ROMANOWA (Radio Echo Moskwy und Magazin New Times, Moskau)
KHADIJA ISMAYILOVA (Radio Free Europe / Radio Liberty, Baku)
SERGEJ LITVINENKO (Wochenmagazin Ukrainskiy Tyzhden, Kiew)
mit einem Kommentar von: MARKUS LÖNING, Menschenrechtsbeauftragter
der Bundesregierung
Moderation: GEMMA PÖRZGEN, Vorstand Reporter ohne Grenzen
Bitte melden Sie sich unter anmeldung.berlin@freiheit.org für die
Veranstaltung an.
Pressekontakt:
Reporter ohne Grenzen
Ulrike Gruska
Pressearbeit
presse@reporter-ohne-grenzen.de
www.reporter-ohne-grenzen.de
T: +49 (0)30 202 15 10 - 16
F: +49 (0)30 202 15 10 - 29
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Datum: 14.05.2012 - 13:57 Uhr
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