Frankfurter Rundschau: Zur Bildungspolitik:
ID: 645862
bastelt, das erklärtermaßen ökonomischen Interessen angepasst sein
soll, ist die Wirtschaft längst weiter. Bei Bewerbungen gehen
Auslandsreisen oder soziale Kompetenz mindestens ebenso stark in die
Beurteilung ein wie gepaukter Standard-Stoff oder ein Jahr mehr oder
weniger an Lebensalter. Die Wirklichkeit hat die Ideologen eines
Besseren belehrt. Aber der Schaden bleibt, auf Kosten der Kinder.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Kira Frenk
Telefon: 069/2199-3386
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 24.05.2012 - 17:23 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 645862
Anzahl Zeichen: 614
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 178 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Frankfurter Rundschau: Zur Bildungspolitik:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Frankfurter Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Schweiz ist über den Berg. Nach den Hochrechnungen lehnt sie die Initiative "Keine 10-Millionen-Schweiz" der rechtskonservativen SVP ab. Das ist eine gute Nachricht. Purzelbäume sollte deshalb trotzdem niemand schlagen. Die Zustimmung fiel bemerkenswert hoch aus - obwohl Regierung, W
Mit dem neuen Gemeinsamen Europäischen Asylsystem entfernt sich die Europäische Union von ihren eigenen humanitären Ansprüchen und verrät ihre Werte. ...
Europa schottet sich weiter ab und schränkt die Rechte Geflüchteter massiv ein. Dafür steht das Gemeinsame Europäische Asylsystem (Geas), das am Freitag in Kraft trat. Doch bei aller berechtigten Kritik muss auch eines anerkannt werden: Es steckt ein richtiger Gedanke hinter Geas. Nämlich mehr
Zur Zinserhöhung gezwungen ...
Dieses Jahr hatte man sich auch in der ETB anders vorgestellt. Nach erfolgreicher Inflationsbekämpfung sollten die Leitzinsen noch eine Weile bleiben, wo sie sind: Bei zwei Prozent steht seit Juni 2025 der Einlagensatz, den Geschäftsbanken bekommen, wenn sie Geld bei der EZB parken. Bis 2027 hätt
Weitere Mitteilungen von Frankfurter Rundschau
Das Aus für den CS Euroreal ...
Das Credit Suisse Asset Management hat mit dem offenen Immobilienfonds CS Euroreal den Versuch gestartet, die Anleger am 21. Mai selbst über das Schicksal des Fonds entscheiden zu lassen, nachdem die Anteilsscheinausgabe und -rücknahme zuvor für zwei Jahre ausgesetzt gewesen sei. Damit wurde dem
SEB Immoinvest in der Liquidation ...
Nachdem das Fondsmanagement des SEB Immoinvest am 07.05.2012 die Anleger des seit zwei Jahren geschlossenen Fonds über eine mögliche Wiedereröffnung entscheiden ließ, soll die Liquidation des Fonds nun endgültig feststehen. Die Immobilien des Fondsvermögens sollen daher nun verkauft und der Er
Rupprecht: Hochschul-Autonomie in Nordrhein-Westfalen muss gewährleistet bleiben ...
An der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH) ist der Prorektor unter Druck geraten, weil er sich im nordrhein-westfälischen Wahlkampf für die CDU engagiert hat. Für den Fall seines Verbleibs im Amt fürchtet die Hochschulleitung Nachteile für die gesamte RWTH durch di
Liquidation des SEB Immoinvest und CS Euroreal lässt SEB Kapitalprotekt nicht unberührt ...
Der Vermögensverwaltungsfonds Santander Kapitalprotekt, früher SEB Kapitalprotekt, ist ein sogenannter Dachfonds, der wiederum in andere Fonds investiert. Der SEB ImmoInvest und der CS Euroreal, in die der Santander Kapitalprotekt investiert haben soll, sollen nun liquidiert werden und könnten




