Husten, Bronchitis, COB bei Pferden
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Die in den letzten Jahren drastische Zunahme von chronischen, meist allergischen Atemwegserkrankungen hängt mit verschiedenen Faktoren zusammen; meist steht aber ganz oben im Lastenheft, eine schlechte Rauhfutterqualität, eine zu starke Belastung des Futters mit Schimmelpilz-sporen und eine nicht pferdegerechte Haltung, welche die Grundbedürfnisse des Pferde bezüglich Licht, Luft und Bewegung vernachlässigt. Das moderne Reitpferd ist durch die ganzjährige Stallhaltung so anfällig geworden, das Stresssituationen sowie nicht optimale Haltungs- und Fütterungsbedingungen, obwohl vom Pferdehalter gut gemeint eher zur Schwächung des Immun-systems führen und Krankheitserreger nicht abgewehrt werden können.
Hochwertiges Rauhfutter und viel frische Luft sind die wichtigsten Voraussetzungen für gesunde Atemwege
Luft heisst Leben:
Das Pferd als Lauftier und Sportpartner hat einen enorm leistungsfähigen Atmungsapparat. Das gesamte Lungenvolumen eines z.b. 500 kilo schweren Warmblüters beträgt in etwa 40 Liter, ( zum Vergleich: beim Mensch sind es gerademal durchschnittlich 3.5 liter). Täglich strömen nachwissenschaftlichen Angaben (Dr. Laurent Counteuil) etwa 80.000 Liter Luft durch die Lungen eines Pferdes. Eine enorme Menge, die nicht nur Luft sonder leider auch eine Menge Schadstoffe in Form von Staubpartikel mit in die Pferdelunge trans-portiert.
Die in den letzten Jahren drastische Zunahme von chronischen, meist allergischen Atemwegserkrankungen hängt mit verschiedenen Faktoren zusammen; meist steht aber ganz oben im Lastenheft, eine schlechte Rauhfutterqualität, eine zu starke Belastung des Futters mit Schimmelpilz-sporen und eine nicht pferdegerechte Haltung, welche die Grundbedürfnisse des Pferde bezüglich Licht, Luft und Bewegung vernachlässigt. Das moderne Reitpferd ist durch die ganzjährige Stallhaltung so anfällig geworden, das Stresssituationen sowie nicht optimale Haltungs- und Fütterungsbedingungen, obwohl vom Pferdehalter gut gemeint eher zur Schwächung des Immun-systems führen und Krankheitserreger nicht abgewehrt werden können.
Häufigste Fehlannahme wenn Pferde husten:
Der „laute Husten“ wird als bedeutend schlimmer angesehen, als der „lautlose Husten“!
Ein trockener, kaum hörbarer und unproduktiver Husten (kein Auswurf) ist meistens schwerwiegender als ein produktiver,( mit Auswurf) lauter und für uns Menschen böse klingender“ Husten. Es ist fast immer der trockene, leise und unproduktive Husten der uns den irreversiblen Husten zeigt.
Wie entstehen Atemwegserkrankungen?
Eine Atemwegserkrankung kann ausgelöst werden:
- durch eine Infektion (Übertragung von Viren, Pilzen und Bakterien),
- durch allergische Reaktion der Schleimhäute der Atemwegsorgane auf eindringende Allergene, Inhalation von reizenden oder heißen Gasen.
- durch Parasiten,als Begleiterscheinung anderer Erkrankungen, wie z. B. Tumoren,
- durch innere Blutungen (z. B. verursacht durch Überanstrengung in höchstem Maße), mechanische Einflüsse oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Laut wissenschaftlicher Studien und Untersuchungen, wird nur ein kleiner Teil aller Atemwegserkrankungen durch Infektionen hervorgerufen. Laut ( der amerikanischen Universität Tufts) leiden zwischen 25 und 92 Prozent aller im Stall gehaltenen Pferde unter einer endzündlichen Erkrankung der Atemwege.
Dunkele, stickige und schlecht belüftete Ställe können Atemwegserkrankungen fördern! Auch der Misthaufen direkt vorm Boxenfenster kann ein Auslöser sein.
Begriffswirrwarr: COB, RAO. Dämpfigkeit, usw.
In den letzten Jahren klassifiziert die Tiermedizin nur noch in zwei Kategorien.
RAO - Wiederkehrende Atemwegserkrankung.
IAD - Entzündliche Atemwegserkrankung.
Der Hauptunterschied liegt grob gesagt darin das RAO im Gegensatz zu IAD immer eine allergische Komponente hat und diese jederzeit wiederkehren können, während IAD nach einigen Wochen überstanden ist. Allerding kann jede IAD in eine RAO übergehen.
Atemwegserkrankungen in Form einer Bronchitis
Bekannteste Formen sind
akute Bronchitis
wird verursacht durch Viren oder Bakterien. Bakterielle meist akute Infektionen des Bronchialbaumes resultieren meist aus einer primären Schädigung durch Viren.
Erste Symptome: erst trockener schmerzhafter Husten, im weiteren Verlauf der Entzündung feuchter Husten, Nasenausfluss bei Beteiligung des oberen Respirationstraktes, ggfl. Temperaturerhöhung/Fieber, bronchial stärkere Atemgeräusch bis zu akuten Rasselgeräuschen.
Werden Symptome die Viren verursachen jetzt ignoriert und Pferde weiterhin gearbeitet, ist das geschwächte Immunsystem nicht mehr in der Lage, eine Infektion mit Bakterien abzuwehren.
Die Erreger werden durch kleinste Tröpfchen die in der Atemluft des erkrankten Pferden sind, durch den Luftstrom im ganzen Stall verbreitet und was die Luft nicht schafft macht der Mensch. Meist genügt jetzt schon durch Berührung mit dem Nasenausfluss über Putzzeug und Kleidung die Viren und Bakterien übertragen. Die Inkubationszeit von der Ansteckung bis zum Auftreten der Krankheitsanzeichen beträgt nur wenige Tage.
Wird die akute Atemwegserkrankung nicht ganzheitlich und wirkungsvoll schnellstmöglich therapiert, was neben der medikamentösen Therapie Fütterung, Haltung und Bewegung des Pferdes einschließt, so entsteht aus der akuten Influenza bzw. dem Pferdehusten in der Regel eine chronische Atemwegserkrankung, welche die Sensibilität gegenüber Allergenen, Pilzen, Bakterien und Viren verstärkt. Diese endet dann oftmals in der chronisch-obstruktiven Bronchitis, im schlimmsten Fall entsteht das Lungenemphysem.
chronische Bronchitis
auch als COB bekannt entsteht als Folge einer chronischen, unheilbaren Schädigung der Lungen oder des Herzens.
Erste Symptome: Leistungsabfall, Müdigkeit, Teilnahmslosigkeit, trockener tonloser Husten, (bei Belastung massiv ansteigend). Die Atemgeräusche sind offen hörbar, Nasenausfluss milchig- bis eitrig, und zuletzt Atemnot. Beim Atmen zeigt sich jetzt die sogenannte „Doppelschlägigkeit“: Das Einatmen geschieht langsam und gleichmäßig mit hörbaren Rasselgeräuschen, das Ausatmen findet in zwei Abschnitten statt: einmal als passives Ausatmen des ersten Teils der Luft und als aktives Ausatmen des zweiten Teils der Luft unter Zuhilfenahme der Bauchmuskulatur, ( durch die sogenannte „Dampfrinne“.) Das Lungenemphysem stellt schließlich die irreversible Erweiterung der Alveolen dar und wird landläufig als Dämpfigkeit bezeichnet.
allergisch bedingte Bronchitis
basiert meist auf eine Sensibilisierung gegen verschiedene Allergene (zb.Staub, Pilz-, Schimmelsporen, Blütenpollen, Gräser,) vor. Hier können bestimmte Allergene die über die Atmung in die Lunge gelangen und sich auf den Schleimhäuten der Atemwegsorgane verteilen, eine Reaktionen des Gewebes auslösen.
Allergie auslösende Stoffe die zu Atemwegserkrankungen führen sind beispielsweise:
Melasse im Futtermittel:
Zu hohe Beigaben von Melasse welche in vielen Futtermitteln bei der Herstellung verwendet wird.
Staubpartikel:
Blütenpollen von Gräsern, Kräutern und Bäumen sowie von Laub- und Nadelbäumen, Hecken und Büschen. Die Pollenallergie ist sehr weit verbreitet. Pollen von Wiesengräsern und Kräutern, aber auch im Heu, kommen in Form von Staubteilchen in der Luft vor und werden mit der Atmung vom Pferd aufgenommen.
Pilzsporen:
Pilzsporen kommen überwiegend im Rauhfutter, also in Heu und Stroh vor. Je qualitativer das Rauhfutter ist, je weniger Pilzsporen sind enthalten. Pilzsporen entstehen jedoch auch in feuchten dunklen Stallecken durch Feuchtigkeit. Auch hier ist Allergieträger nicht der Pilz selbst, sondern seine Sporen.
Milben:
Milben sind mikroskopisch kleine Ektoparasiten, hier ist nicht die Milbe selbst der Allergieträger, sondern die Exkremente.
Veterinärmedizinische Therapie
Die Therapie einer Atemwegserkrankung besteht meist aus der Verabreichung von Präparaten wie Bronchospasmolytika oder Sekretolytika, um die Lunge zu entschleimen und Verkrampfungen zu lösen. Bei bakteriellen Infektionen wird mit Antibiotika therapiert. Auch schleimlösende und beruhigende Inhalationen mit Baldriantinktur, Bronchofortan, Pinimenthol, Lavendelöl, oder auch Mischungen aus Fichtennadelöl, Menthol oder Eukalyptus haben sich bestens bewährt.
Naturheilkundliche Therapie
Kräuter egal ob in naturbelassener Form, in flüssiger Form oder als Teemischung wie zb. Anis, Eukalyptus, Fenchel, Thymian, Spitzwegerich, Tannenspitzen und Weissdorn, welche antibakteriell, entzündungshemmend, schleim- und krampflösend wirken, ergänzen die Therapie. Besonders bewährt hat sich Perros Kräutermischung Atemwege, welche speziell für Atemwegserkrankungen, ob akut, allergisch oder chronisch, entwickelt wurde.
Empfehlen möchte ich Ihnen bei chronischen und allergischen Atemwegsproblemen die Kombination einer Fütterung von Perros Kräutermischung Atemwege, Hustensaft, Vitamin C-Pulver.
Mit dieser Kombi machten wir so gute Erfahrungen, dass sich diese als fast unschlagbar zeigte.
Nach Hahnemann behandeln Homöopathen bei allergischen Atemwegserkrankungen mit Acidum formicicum, bei COB mit Tartarus stibiatus, bei akuter fieberhafter Bronchitis mit Bryonia, Aconitum oder Belladonna, bei chronischer Bronchitis mit Arsenicum album, Phosphor, Natrium muraticum, Kalium jodatum, Brochovetsan oder Silicea.
Da homöopathische Mittel immer individuell auf den Patienten sowie das Krankheitsbild abgestimmt werden, handelt es sich hier nicht um allgemeine Empfehlungen, sondern um Beispiele. Die Therapie sollte erfahrenen Homöopathen vorbehalten bleiben, um effektiv helfen zu können. Gerade die individuelle und spezielle Mittelgabe unterscheidet den Homöopathen vom Schulmediziner, daher gibt es hier keine „Allgemeinmedikation“.
Ganzheitliche Therapie:
Die Therapie von Atemwegserkrankungen setzt grundsätzlich auch die Anpassung von Fütterung und Haltung voraus. Eine Therapie, ob naturheilkundlich oder veterinärmedizinisch, ist langfristig zum Scheitern verurteilt, wenn nicht auch die notwendigen Änderungen bezüglich Haltung und Fütterung optimiert werden.
Oftmals wird eine akute Erkrankung der Atemwege, verursacht durch Bakterien, Pilze und Viren nicht ganzheitlich therapiert, sondern lediglich durch Medikamente unterdrückt, was leider allzu oft eine chronische Erkrankung der Atemwege zur Folge hat. Ganzheitlich bedeutet dass neben der medikamentösen Therapie zur Vorsorge und Heilung bestehender Atemwegsprobleme, auch die Haltung und Fütterung mit angepasst werden muss.
Die Belastung mit möglichen Allergenen ist so weit wie möglich zu vermeiden. In Besonderen gilt das für Rauh-Futtermittel, um die Belastung durch Staub, Pilz- und Schimmelsporen in Grenzen zu halten.
Vorbildliche Ställe sehen so Aus!Hell, gut belüftet und sauber!
Möglichst viel frische Luft, Stallhygiene und tägliches Ausmisten (Ammoniak, Schwefelwasserstoff) sind weitere wichtige Vorsorgemaßnahmen. Auch synthetische Futterergänzungsmittel stellen oft genug, eher ein Problem als eine Lösung dar.
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Datum: 13.11.2008 - 08:39 Uhr
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