Wie kommt der Wind in die Steckdose?

Wie kommt der Wind in die Steckdose?

ID: 65016

Die Fachveranstaltung am 26. und 27. Januar 2008 in Essen
vermittelt einen grundlegenden Überblick über die
Windenergietechnik in Theorie und Praxis und ist daher auch für
Bran­chen­ein­stei­ger sowie Mitarbeiter mit entsprechender
elektrotechnischer Vorbildung von Zulieferern Versicherungen,
Banken und Investoren empfehlenswert.



(firmenpresse) - "Elektrische Systeme von Windenergieanlagen" im Haus der Technik


Deutschland stehen knapp 20.000 Windenergieanlagen (WEA) mit einem
Potenzial von rund 400 Mrd. kWh und der Wachstumstrend hält weiter
an[1]. Aber wie funktioniert die Windenergienutzung in einzelnen
WEA und in Windparks? Welche Herausforderungen sind bei der
Netzeinspeisung zu lösen? Wie greift das komplexe Zusammenspiel von
Generator, Leistungselektronik und Steuerung ineinander?

Diese und viele weitere Fragen behandelt die Fachveranstaltung
"Elektrische Systeme von Windenergieanlagen" im Essener Haus der
Technik. Unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Detlef Schulz von der
Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg wird das Gesamtverständnis
für das elektrische System in vielen Facetten beleuchtet:
unterschiedliche Generatortypen und Betriebsarten, Funktion und
Wirkungsweise von Frequenzumrichtern, Leistungsregelung, typische
Schadensbilder beim Betrieb von WEA sowie die rechtlichen
Rahmenbedingungen der Netzanschlussrichtlinien und die Netzeinbindung.

Die Fachveranstaltung am 26. und 27. Januar 2008 in Essen
vermittelt einen grundlegenden Überblick über die
Windenergietechnik in Theorie und Praxis und ist daher auch für
Bran­chen­ein­stei­ger sowie Mitarbeiter mit entsprechender
elektrotechnischer Vorbildung von Zulieferern Versicherungen,
Banken und Investoren empfehlenswert.

Anmeldungen und das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten
Interessierte beim Haus der Technik e.V. unter Tel. 0201/1803-344
(Frau Gebauer), Fax 0201/1803-346 oder im Internet unter
www.windenergie-info.de und http://www.hdt-essen.de/htd/
veranstaltungen/W-H010-01-180-9.html



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:

1927 in Essen gegründet, ist das Haus der Technik (HDT) heute nicht nur das älteste, sondern auch eines der führenden unabhängigen Weiterbildungsinstitute für Fach- und Führungskräfte Deutschlands. Rund 15.000 Teilnehmer nutzen jährlich die Einrichtungen in Essen und in den Zweigstellen in Berlin und München. Mit einem breiten Bildungsangebot in Technik, Wirtschaft, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Medizin, Chemie, Bauwesen, Qualitätsmanagement und Umweltschutz konzentriert sich das HDT auf zukunftsweisende Kernbranchen. Mehr als 5.000 Referenten, ausgewählte Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft, vermitteln jeweils Erkenntnisse aus ihren Fachgebieten – aktuell, praxisnah und wissenschaftlich fundiert. Ein eigenes Qualitätsmanagementsystem sorgt für die Einhaltung der hohen Standards wie sie der Wuppertaler Kreis als Bundesverband für betriebliche Weiterbildung von seinen Mitgliedern fordert. Das HDT ist Außeninstitut der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen sowie Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster. Es unterhält zudem enge Kontakte zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen und versteht sich als Forum für den Austausch von Wissen und Erfahrungen.



PresseKontakt / Agentur:


Haus der Technik e.V.
Hollestr. 1
45127 Essen
Deutschland

Tel.: +49 (0) 201/18 03-1 (Zentrale)
Fax: +49 (0) 201/18 03-269 (Zentrale)
E-Mail: hdt(at)hdt-essen.de
Internet: www.hdt-essen.de



drucken  als PDF  Auf Biegen und Brechen - Tragstrukturen für Windräder Förderung der Innovations- und Vertrauenskultur durch Coaching
Bereitgestellt von Benutzer: brommann
Datum: 17.11.2008 - 18:06 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 65016
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Kai Brommann
Stadt:

Essen


Telefon: (0201) 1803 251

Kategorie:

Bildung & Beruf


Meldungsart: Unternehmensinformation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 17.11.2009

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